Simvalley Mobile MOT-15.G

Simvalley Mobile MOT-15G (Bild Pearl)

Pearl wird nicht müde, neue Mobilfunk-Hardware auf den Markt zu bringen. Auch bei Smartwatches mischt der Online-Shop weiter kräftig mit und hat seit Neuestem eine weitere Armbanduhr im Angebot, die sogar mit einer eingelegten SIM-Karte betrieben werden kann: die MOT-15.G von Simvalley Mobile.

Simvalley Mobile MOT-15G (Bild Pearl)
Simvalley Mobile MOT-15G (Bild Pearl)

Die Armbanduhr erlaubt es, SMS zu lesen, Anrufe über ein integriertes Mikrofon zu führen beziehungsweise entgegen zu nehmen und bis zu 16 frei konfigurierbare Nummern anzuwählen – allerdings nur in GSM-Netzen. Im Notfall ist es dem Nutzer möglich, einen SOS-Knopf zu drücken, um schnell Hilfe anzufordern. Dabei werden zwei zuvor hinterlegte Kontakte angerufen. Bewegungsdaten und Schlafverhalten werden automatisch aufgezeichnet und lassen sich über die App “GeoAcive” auslesen und analysieren.

Über vier LCD-Displays im Ziffernblatt lassen sich zudem Datum, Wochentag, Himmelsrichtung, GPS-Koordinaten, Höheninformationen, Wetterdaten und Fitness-Infos ablesen. Die MOT.15.G ist bis zu zehn Meter wasserdicht und mit einem Citizen-Uhrwerk ausgestattet. Auf Wunsch ist es möglich, die Position des Uhrenträgers per Live-Tracking zu ermitteln.

Ziffernblatt mit separater Stromquelle

Die Akkulaufzeit im Außeneinsatz wird mit bis zu zehn Stunden angegeben, im Standby ist eine Nutzung von bis zu 21 Tagen möglich. Das analoge Ziffernblatt ist mit einer separaten Stromversorgung ausgestattet, die bis zu 24 Monate Energie liefern können soll. Das Gewicht der Smartwatch liegt bei 88 Gramm, der Verkaufspreis bei 169,90 Euro.

Was sind „Android Wear Watch Faces“ ?

Wer eine Smartwatch auf Basis von Android Wear verwendet, kann ab sofort auf mehrere neue so genannte Watch Faces zugreifen. Die Hintergründe für das Ziffernblatt werden laufend erweitert und wurden nun um zusätzliche Versionen von neun Fashion-Brands ergänzt.

Smart Watch (Bild Google)
Smart Watch (Bild Google)

Mit dabei sind dieses Mal unter anderem der Sport-Artikel-Hersteller Asics, die Mode-Kette Mango und die adidas-Tochtermarke Y-3. Außerdem verschiedene Designer wie Zoe Jordan, Ted Baker oder Melissa Joy Manning. Google will Nutzern einer Android-Wear-Smartwatch mit den neuen Hintergründen nach eigenen Angaben die Möglichkeit geben, den eigenen Stil noch individueller zur Schau zu stellen.

Smart Watch Designs (Bild Google)
Smart Watch Designs (Bild Google)

Die neuen Watch-Faces stehen ab sofort als Download zur Verfügung. Nutzer eines iPhones werden ebenfalls Zugriff auf die neuen Hintergründe bekommen. Allerdings wird die passende Android Wear Mobile App erst in den kommenden Tagen mit einem passenden Update versorgt. Etwas Geduld ist also noch gefragt.

Samsung verpasst die Smartwatch-Top-5

Apples Smartwatch (Bild Apple)

Der Markt für Smartwatches und Wearables bleibt weiter in Bewegung. Der Marktforschungsgesellschaft IDC zufolge konnte sich Apple aus dem Stand als zweitgrößter Hersteller in diesem Segment platzieren. Für die Marktführerschaft hat es noch nicht ganz gereicht.

Apples Smartwatch (Bild Apple)
Apples Smartwatch (Bild Apple)

Den Analysten zufolge hat Apple im letzten Quartal 3,9 Millionen Einheiten seiner Apple Watch absetzen können, was einem Marktanteil von 18,6 Prozent entsprach. An der Spitze steht weiterhin Fitbit. Der amerikanische Spezialist für Fitness-Tracker setzte 4,7 Millionen Geräte ab und erreichte somit 22,2 Prozent. Im Vorjahresquartal setzte Fitbit noch 2,3 Millionen Geräte ab, das Ergebnis konnte somit verdoppelt werden.

Insgesamt gingen im dritten Quartal 2015 21 Millionen Wearables weltweit über die Ladentheken. Der Markt ist somit um 197,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Zwar sind die Fitness-Tracker weiterhin die vorherrschende Geräteart, doch besonders Smartwatches konnten einiges an Boden gut machen. Der starke Zuwachs liegt weit über den ursprünglichen Erwartungen der IDC, die noch im März mit rund 133 Prozent Wachstum gerechnet hatte. Mitte Juni wurde die Prognose dann bereits auf 173 Prozent erhöht.

Nach Fitbit und Apple sind in den Top 5 laut IDC noch Xiaomi, Garmin und XTC zu finden. Besonders interessant ist hier der fünfte Platz: XTC ist eine nur in China tätige Tochter des Elektronikkonzerns BBK, der auch hinter den Smartphone-Marken Oppo und OnePlus steht. Das einzige Produkt von XTC ist eine Smartwatch für Kinder, die nur in China erhältlich ist. Mit 700.000 verkauften Einheiten verwies man damit den Mobilfunk-Branchenprimus Samsung auf Platz 6.

Anbieter Stückzahlen Q3/2015 Marktanteil Q3/2015 Stückzahlen Q3/2014 Marktanteil Q3/2014 Veränderung
Fitbit 4,7 Mio 22,2 % 2,3 Mio. 32,8 % 101,7 %
Apple 3,9 Mio. 18,6 % 0,0 0,0 % n.a.
Xiaomi 3,7 Mio. 17,4 % 0,4 Mio. 5,7 % 815,4 %
Garmin 0,9 Mio. 4,1 % 0,5 Mio. 7,0 % 72,5 %
BBK 0,7 Mio. 3,1 % 0,0 0,0 % n.a.
Sonstige 7,3 Mio. 34,6 % 3,9 Mio. 54,6 % 88,8 %
Summe 21,0 Mio. 100 % 7,1 Mio. 100 % 197,6 %

Die Marktforscher erwarten bis 2019 einen Anstieg der Wearable-Verkäufe auf 126 Millionen Geräte jährlich und werden bis dahin an Funktionen und Vielfalt noch einmal deutlich zulegen. Dies dürfte noch viel Raum für neue Anbieter wie Fossil lassen, die gerade erst mit der Fossil Q Founder ihre erste Smartwatch auf den Markt gebracht haben. Die ebenfalls kürzlich bekannt gewordene Übernahme des Wearable-Herstellers Misfit durch den US-Uhrenhersteller zeigt aber, dass sich Fossil hier wohl kaum mit einem der unteren Plätze zufriedengeben wird.

Tag Heuer Connected – Smartwatch-Produktion verdoppelt

Tag Heuer Connected (Bild Tag Heuer)

Anfang November enthüllte der schweizer Uhrenhersteller Tag Heuer seine erste Smartwatch, die unter dem schlichten Namen „Connected“ bekannt ist. Von Anfang an war klar, dass der smarte Begleiter recht teuer sein würde. Wie sich knapp einen Monat später herausstellt, ist die Nachfrage trotz des Preises sehr groß.

Tag Heuer Connected (Bild Tag Heuer)
Tag Heuer Connected (Bild Tag Heuer)

Wie das Magazin Bloomberg nach einer Bekanntgabe des Tag-Heuer-Firmenchefs Jean-Claude Biver berichtet, soll das Interesse an der luxuriösen Smartwatch so hoch sein, dass Tag Heuer die Produktion verdoppeln müsse. Insgesamt haben der Einzel- und Großhandel rund 100.000 Einheiten der Connected vorbestellt, sodass der Konzern in Zukunft wöchentlich anstatt 800 rund 2000 Einheiten produzieren muss.

Die große Nachfrage hat darüber hinaus zur Folge, dass der Online-Vertrieb der Smartwatch bis einschließlich Mai oder Juni des kommenden Jahres eingestellt werden muss. So kann sich der Konzern bevorzugt auf den lokalen Verkauf konzentrieren.

Biver kündigte darüber hinaus an, dass es zum Jahreswechsel 2016/17 neben der Connected weitere Smartwatch-Modelle geben wird. Den kleinen Begleiter soll es dann in unterschiedlichen Ausführungen und mit unterschiedlichen Materialien geben. Denkbar wären hier beispielsweise eine Version mit Gold und Diamanten.

Die Tag Heuer Connected

Die schweizer Smartwatch erscheint vom Design her wie eine herkömmliche Uhr, doch unter ihrem Gehäuse tobt Googles Betriebssystem Android Wear, was die Connected zu einer Smartwatch macht. Das Display ist 1,5 Zoll groß und löst mit 360 x 360 Pixeln auf. Das Herzstück bildet ein Dual-Core-Prozessor, der durchgehend mit 1,6 GHz taktet und von einem 410 mAh großen Akku unterstützt wird. Der Arbeitsspeicher ist 1 GB groß, der interne Speicher fasst 4 GB.

Tag Heuer - Airport (Bild Tag Heuer)
Tag Heuer – Airport (Bild Tag Heuer)

Die Tag Heuer Connected bietet Bluetooth-Konnektivität und kann sowohl mit Android- als auch iOS-Geräten gekoppelt werden. Außerdem bietet die Uhr gemäßt der IP-67-Zertifizierung einen Spritzwasser- und Staubschutz. Für seinen smarten Begleiter verlangt Tag Heuer einen Preis von 1.350 Euro.

Gerüchte zur HTC One Smartwatch

Kommt sie oder kommt sie nicht? Eine Smartwatch von HTC sollte es schon lange geben und auch Spekulationen um ein solches Modell gibt es schon seit einigen Monaten. HTC selbst hat sich nie offiziell zu den Gerüchten geäußert und hält auch zum neuesten Gemunkel die Füße still. Wie es heißt, soll die HTC One Smartwatch aber im Februar kommenden Jahres offiziell vorgestellt werden.

htc

Zeitlich würde ein solcher Starttermin in die gleiche Zeit fallen, zu der in Barcelona der Mobile World Congress (MWC) stattfindet. Schon Huawei hatte die Mobilfunkmesse in diesem Jahr genutzt, um im Rahmen einer großen Keynote die Huawei Watch in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Ähnlich könnte im kommenden Jahr auch HTC vorgehen, um die One Smartwatch auf Basis von Android Wear vorzustellen.

Evan Blass, bei Twitter als für gewöhnlich gut informierter Branchen-Flüsterer unter dem Namen evleaks bekannt, hat sich in der Nacht zu Donnerstag mit den Worten gemeldet, dass die HTC One Smartwatch ab Februar für alle HTC-Fans zur Verfügung stehen werde. Technische Details zu der Uhr gibt es bisher nicht, sie soll aber ein rundes Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln besitzen. Ob sie auch eine direkte Mobilfunk-Verbindung besitzen wird oder immer mit einem Smartphone gekoppelt sein muss, wird wohl erst mit der Produktvorstellung verraten.

Moto 360 Sport

Moto 360 Sport (Bild Motorola)

Auf der IFA in Berlin hatte Motorola nicht nur eine neue Version der Moto 360 im Gepäck, sondern auch eine Sport-Variante der Smartwatch. Diese ließ bisher jedoch noch auf sich warten. Nun äußerte sich Motorola erstmals zur Verfügbarkeit der Moto 360 Sport und enttäuscht abermals die deutschen Fans.

Moto 360 Sport (Bild Motorola)
Moto 360 Sport (Bild Motorola)

Denn in einem offiziellen Blogeintrag kündigt das zu Lenovo gehörende Unternehmen zwar an, dass die Moto 360 noch diesen Monat nach Europa kommen soll, jedoch bleibt Deutschland außen vor. So ist lediglich die Rede von einer Verfügbarkeit ab dem 18. Dezember für Großbritannien und Frankreich. Die USA sollen ab dem 7. Januar folgen. 2016 soll die Uhr dann ebenfalls ihren Marktstart in Spanien, Mexiko, Brasilien, Kanada und China feiern. Zur Verfügbarkeit in Deutschland äußerte sich Motorola bisher nicht. Interessenten bleibt somit nur die Möglichkeit, sich die Smartwatch online aus Frankreich oder Großbritannien schicken zu lassen. Der Preis soll bei 299 US-Dollar, umgerechnet 281 Euro liegen.

Im Vergleich zur normalen Moto 360 verfügt die Moto 360 Sport unter anderem über einen GPS-Sensor und einen Pulsmesser. Darüber hinaus misst sie die Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke und die eigene Musik kann ebenfalls direkt über das Handgelenk gesteuert werden. Das Display soll dabei auch im Sonnenlicht noch gut abzulesen sein, dank einer neuen Kombination aus hintergrundbeleuchtetem und reflektierendem Display, dem sogenannten „AnyLight-Hybrid-Display“.

Einsteiger-Smartwatch für unter 30 Euro von Pearl

Pearls SmartWatch (Bild: Pearl)

Pearl bietet ab sofort eine Smartwatch für weniger als 30 Euro an. Die Callstel SW-100 tch wird als idealer Einstieg in die Welt der Computer-Armbanduhren präsentiert, doch wer genau hinschaut, wird schnell feststellen: viele attraktive Funktionen gibt es nicht. Und auch das Design wirkt alles andere als hochwertig.

Pearls SmartWatch (Bild: Pearl)
Pearls SmartWatch (Bild: Pearl)

Koppeln lässt sich die Callstel SW-100 tch über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle mit allen Smartphones, die mindestens mit Android 2.2 oder iOS 8.1 ausgestattet sind. Am Handgelenk lässt sich dann nicht nur die Musik auf dem Handy steuern, sondern auch telefonieren. Denn die Uhr ist auch mit einer Freisprechfunktion ausgestattet. Android-Nutzer sollen auch auf Benachrichtigungen von WhatsApp, Twitter und Co. zugreifen können, die direkt auf dem Display der Uhr angezeigt werden.

Verschiedene Apps wie ein Kalender, eine Schrittzähler-Funktion oder eine Schlafanalyse funktionnieren nach Angaben von Pearl auch ohne gekoppeltes Smartphone. Durch das Menü wird über einen 1,48 Zoll großen Touch-Bildschirm navigiert, der mit 128 x 128 Pixeln auflöst. Der integrierte Akku hat eine Kapazität von 230 mAh und liefert bis zu 24 Stunden Standbyzeit, verspricht der Hersteller.

Die 42 Gramm schwere und 48 x 41 x 11 Millimeter große Smartwatch wird von Pearl ab sofort zu einem Preis von 26,90 Euro angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei knapp 70 Euro.

Google ermöglicht Mobilfunkverbindungen bei Smartwatches

Android Wear (Bild: Official Android Blog)

Smartwatches nehmen einen immer höheren Stellenwert in der Smartphone-Branche ein. Die Geräte sind bisher als Handy-Ergänzung am Handgelenk per WLAN mit dem Internet und per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Google will die mit Android Wear betriebenen Wearables künftig auch für Mobilfunk-Konnektivität empfänglich machen.

Android Wear (Bild: Official Android Blog)
Android Wear (Bild: Official Android Blog)

Im offiziellen Android-Blog ließen die Entwickler verlauten, dass das Betriebsystem ab sofort bereit ist, Mobilfunk-Verbindungen einzugehen und somit autark, also unabhängig von einem verbundenen Smartphone, Nachrichten empfangen und senden kann. Die Uhr soll automatisch erkennen, wenn sie außer Reichweite des verbundenen Smartphones oder des WLAN ist und selbstständig auf Mobilfunk umschalten. Neben eigenständiger Funktionsweise von Internet-Apps, soll es ebenfalls möglich sein, direkt über die Smartwatch Anrufe zu tätigen und zu empfangen.

Voraussetzung für die Mobilfunkverbindung per Android Wear ist natürlich eine hierfür geeignete Hardware. Die erste Smartwatch, mit der man mobil verbunden sein kann, ist die LG Watch Urbane 2nd Edition LTE, heißt es in dem von Produkmanager Peter Ludwig verfassten Blogeintrag. Die Smartwatch verfügt über die Mobilfunkantenne hinaus unter anderem über ein 480 x 480 Pixel großes OLED-Display. In den USA ist das Wearable bereits erhältlich, auf dem internationalen Markt soll es in den kommenden Monaten erscheinen.

Klappbare Displays für Wearables patentiert

Klappbares Display an der Smartwatch (Bild: patentlymobile)

Der Smartphone- und Smartwatch-Hersteller Samsung hat sich eine Neuerung im Bereich Wearables einfallen lassen und zum Patent angemeldet. Darin wird beschrieben, das es ein hochklappendes Display gibt, das auf Sprach- oder Gestenbefehle reagiert und dann hochkant abstehend vom Arm benutzt werden kann.

Klappbares Display an der Samsung Smartwatch (Bild: patentlymobile)
Bisher nur ein Patent: Klappbares Display an der Samsung Smartwatch (Bild: patentlymobile)

Was die Technologie in der Praxis genau bringen soll ist noch nicht bekannt, jedoch zeigt patentlymobile das neue Patent aus Korea, das nicht nur einen klappbaren Monitor am Handgelenk beschreibt, sondern auch eine Kamera mit einem von Samsung so genannten Action Detector. Eine Möglichkeit des Einsatzes wäre bei einer Autofahrt mit beiden Händen am Lenkrad. Dann könnte der Smartwatch am Arm der Befehl zum Aufstellen des Displays gegeben werden, um beispielsweise die Uhrzeit abzulesen.

Im Display oder am Rand um das Display herum soll sich laut dem Patent eine Kamera befinden, die beispielsweise das Gesicht des Nutzers aufnehmen kann. Darin ist auch der User Action Detector eingebettet, der auf Bewegung oder Sprachbefehle reagiert und das Display hochklappen lässt. Dazu soll es eine Gesichtserkennung geben, die das Display immer auf das Gesicht des Nutzers ausrichten soll – spannend bei Videochats oder Selfies.

Ob das Patent auch in der Praxis eingesetzt werden soll ist nicht bekannt. Patente werden nur selten unbehandelt in ein Produkt für den Endmarkt übernommen. Somit muss abgewartet werden, ob eine der nächsten Generation der Samsung-Smartwatches eine klappbare Front erhält.

Honor Band Zero

Honor Watch Band Zero (Bild: Huawei)

Kurz nachdem Huawei am vergangenen Dienstag auf einer Pressekonferenz mit dem Honor 7 ein neues Spitzenmodell vorgestellt hat, sorgen die Chinesen auf Twitter für neuen Wirbel. Denn dort wurde von dem offiziellen Huawei-Account „Huawei Devices“ ein erstes Foto einer Smartwatch von Honor gepostet. Sie besitzt den Namen „Honor Band Zero“ und kommt anscheinend in gebürsteten Aluminium daher.

Honor Watch Band Zero (Bild: Huawei)
Honor Watch Band Zero (Bild: Huawei)

Bereits Vorweg ist zu sagen, dass sich die Chinesen zu den technischen Details noch vollkommen bedeckt halten. Alle Informationen zur ersten Honor-Smartwatch lassen sich bisher nur aus dem Twitter-Post schlussfolgern. So besitzt auch die Honor-Uhr wie die Huawei Watch ein rundes Display, fällt jedoch insgesamt etwas schmaler aus. Als Betriebssystem kommt vermutlich Android Wear zum Einsatz.

Das US-amerikanische Technikportal PhoneArena will jedoch bereits erfahren haben, dass das Honor Band Zero dank IP68-Zertifizierung wasser- und staubgeschützt ist. Ebenso soll es bereits im August im Heimatland China in den Verkauf gelangen. Farblich wird es die erste Honor-Uhr wohl in einer weißen, beigen und schwarzen Variante zu kaufen geben.