Samsung stellt Galaxy S7 am 21. Februar vor

Galaxy S7 Seitenansicht (Bild evleaks)

Während im Internet immer mehr Bilder des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge auftauchen, hat Samsung bestätigt, seine Smartphone-Flaggschiffe wie gewohnt im Vorfeld des Mobile World Congress vorstellen zu wollen.

Galaxy S7 Frontansicht (Bild evleaks)
Galaxy S7 Frontansicht (Bild evleaks)

Wie schon in den vergangenen Jahren wird Samsung auch 2015 seine neuen Galaxy-Spitzenmodelle am Vorabend des Mobile World Congress in Barcelona vorstellen. Einladungen für das unter dem Motto »The Next Galaxy« stehende Event am 21. Februar wurden bereits verschickt, zudem hat der Hersteller ein kleines Teaser-Video veröffentlicht – das erwartungsgemäß aber keine Infos zu den Geräten liefert.

Die mehren sich unterdessen im Internet. Der für seine Leaks zu Smartphones bekannte Evan Blass hat bereits diverse Bilder von Vorder- und Rückseite der beiden Telefone getwittert. Die zeigen, dass sich am Design nicht viel geändert hat, allerdings unterscheiden sich Galaxy S7 und S7 Edge deutlich in ihrer Größe. Brachten die Vorgänger noch beide ein Display mit 5,1 Zoll mit, so soll das S7 Edge nun mit 5,5 Zoll größer ausfallen. Teilweise wurde sogar über 5,7 Zoll spekuliert, aber so deutlich erscheint der Unterschied auf den geleakten Bildern nicht.

Galaxy S7 Seitenansicht (Bild evleaks)
Galaxy S7 Seitenansicht (Bild evleaks)

Beide Geräte werden ein Super AMOLED-Display mit 1.440 x 2.560 Pixeln besitzen und von einem Snapdragon 820 Quadcore- oder einem Exynos 8890 Octacore-Prozessor angetrieben. Es werden wohl vier GByte RAM in den Gerät stecken sowie 32 oder 64 GByte interner Speicher. Ein microSD-Slot soll anders als bei den Vorgängermodellen an Bord sein. Die Kamera hat, wenn die Gerüchte stimmen, zwar von der Zahl der Megapixel her abgespeckt (nur noch zwölf statt 16), soll aber mit einem größeren Sensor und f/1.7-Blende bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen machen. An der Frontkamera mit fünf Megapixeln wird sich offenbar nichts ändern.

Galaxy S7 Rückansicht (Bild evleaks)
Galaxy S7 Rückansicht (Bild evleaks)

Bereits im Dezember waren Informationen aufgetaucht, Samsung würde Galaxy S7 und S7 Edge mit einem Retina-Scanner und einem druckempfindlichen Display bestücken, das ähnlich wie Force Touch beim iPhone erkennt, wie stark der Nutzer mit dem Finger aufdrückt. Zudem soll ein USB Typ-C-Anschluss verbaut sein, über den die Geräte mittels Schnellladefunktion binnen einer halben Stunde wieder aufgeladen werden können.

Samsung präsentiert auf der CES smarten Gürtel namens „Welt“

WELT ist ein Gürtel der dank eingebauter Sensoren Körperwerte messen kann (Bild Samsung)

Samsung will sich mit Wearables weg vom Handgelenk bewegen. Der südkoreanische Hersteller wird auf der CES einen smarten Gürtel zeigen.

Samsung will auf der CES in Las Vegas drei Innovationen aus seinem Creative Lab (C-Lab) vorstellen, die zumeist neue Wege gehen. Besonders das Smart Device »Welt« dürfte für einiges an Interesse sorgen. Dabei handelt es sich um einen technisch ausgerüsteten Gürtel, der die Fitness des Trägers dokumentieren soll. Damit entfernt sich Samsung von üblichen Geräten wie Trackern und Armbädern, die sich meist am Handgelenk befinden.

WELT ist ein Gürtel der dank eingebauter Sensoren Körperwerte messen kann (Bild Samsung)
WELT ist ein Gürtel der dank eingebauter Sensoren Körperwerte messen kann (Bild Samsung)

Das Unternehmen betont, dass Welt wie ein normaler Gürtel aussieht und einen diskretes Mittel ist, um Sensortechnologie am Körper einzusetzen. Das smarte Kleidungsstück misst den Hüftumfang, zeichnet das Essverhalten auf und zählt mit, wie viele Schritte der Nutzer gegangen ist oder wie lange er sitzt. Diese Daten werden dann an eine App geschickt, die ähnlich den Fitness Tracker-Programmen, Ernährungs- und Bewegungspläne erstellt.

Ein weiteres Produkt aus den C-Labs ist »TipTalk«, ein Gerät, das wie das Armband einer Uhr aussehen soll. Es könne mit einer smarten oder einer herkömmlichen Uhr kombiniert werden und ermögliche es zu telefonieren, indem der Nutzer den Finger an sein Ohr legt. Wie genau TipTalk funktionieren wird, hat Samsung jedoch noch nicht erläutert.

Samsung TipTalk (Bild Samsung)
Samsung TipTalk (Bild Samsung)

Last but not least zeigt das Unternehmen eine Gestensteuerung namens »Rink«, die speziell für den Einsatz mit Virtual Reality-Brillen ausgelegt ist. Sie erfasst Bewegungen der Hände und ermöglicht es, auf diesem Weg mit Programmen und Spielen zu interagieren.

Das C-Lab wurde 2012 von Samsung gegründet und arbeitete bisher an über 100 Projekten, von denen mittlerweile rund 70 fertiggestellt wurden. Wiederum 40 dieser Projekte befinden sich nun in anderen Business Units und werden dort weiterentwickelt. Von einer Marktreife der gezeigten Technologien ist also noch nicht auszugehen. Die Geräte haben laut Samsung aber ein enorm hohes Potenzial, um in absehbarer Zeit tatsächlich veröffentlicht zu werden.

Galaxy S7/edge: Alle Gerüchte, Details und Fotos

Nachdem zuletzt Informationen zur neuen TouchWiz-Oberfläche, erste Bilder und ein Video aufgetaucht sind und es bereits diverse Gerüchte um eine mögliche Speichererweiterung, das Design und zwei Größen beim Samsung Galaxy S7 gab, gibt es nun neue Informationen zum möglichen Release-Datum und Verkaufsstart des Galaxy S7/edge.

Samsung Galaxy

Update 05. Januar 2016:
Zahlreiche Details und neue Frontbilder des Galaxy S7 geleakt

Der Technik-Insider Evan Blass behält mit seinen Leaks in den meisten Fällen recht. Nun hat er einen Artikel in dem Magazin „Venture Beat“ veröffentlicht, in dem er zahlreiche Details zu den kommenden Vorzeige-Smartphones von Samsung verrät. Demzufolge soll das S7, wie die aktuellen S6-Modelle auch, definitiv in zweifacher Ausführung auf den Markt kommen: Einmal als herkömmliches Modell mit 5,1 Zoll Display-Diagonale sowie einmal als edge-Variante mit einem 5,5 Zoll großen Bildschirm. Während die Displaygröße des normalen S7-Modells gleich mit der des S6 bleibt, verkleinert sich das Display des S7 edge im Vergleich zum S6 edge Plus um 0,2 Zoll.

Darüber hinaus sollen beide Modelle IP67-zertifiziert worden sein, sind also sowohl wasser- als auch staubdicht. Für eine ausreichende Energiezufuhr sollen ein 3.000 mAh großer Akku im S7 und ein 3.500 mAh großer Akku im S7 edge sorgen. Im Vergleich: Die aktuellen Modelle besitzen einen Akku mit 2.550 mAh (S6) und 2.600 mAh (S6 edge). Ein kabelloses Aufladen soll innerhalb von zwei Stunden ebenfalls möglich sein.

Die mutmaßliche Front des Galaxy S7 (Bild No Where Else)
Die mutmaßliche Front des Galaxy S7 (Bild No Where Else)

Blass berichtet weiter, dass Samsung offenbar an einer sogenannten „always-on-Funktion“ gearbeitet hat. Das bedeutet, dass das Display immer an ist (ähnlich wie beispielsweise einem E-Ink-Display), eine Informationserfassung auf den ersten Blick erlaubt und dabei aber nur ein Prozent des Akkus pro Stunde verbraucht. Als Prozessor soll entweder der Exynos 8890 oder der Snapdragon 820 eingesetzt werden. Je nach Region soll dies variieren.

Und damit noch nicht genug: Evan Blass berichtet, dass es von den S7-Modellen je eine Variante mit 32 GB und 64 GB internen Speicherkapazitäten geben soll. Die Kamera soll außerdem mit 12 Megapixeln sowie einer f/1.7-Blende ausgestattet sein. Als „Design-Neuheit“ gilt das Kameramodul auf der Rückseite, das erstmals nicht aus dem Gehäuse heraus stehen soll, sondern flach integriert wurde.

Update 28. Dezember 2015:
Vorstellung wohl auf dem MWC und Marktstart im März

Da bereits das Galaxy S5 und auch das Galaxy S6 / S6 edge jeweils auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt wurden, geht man bisher davon aus, dass auch das nächste Samsung-Flaggschiff dort das Licht der Welt erblicken wird. Diese Annahme wird nun halboffiziell vom größten chinesischen Mobilfunk-Provider China Mobile bestätigt, als dieser auf einer Veranstaltung eine Roadmap für das Jahr 2016 präsentierte. Auf dieser Zeittafel ist der Release des Galaxy S7 für März 2016 angesetzt. Dies scheint ein realistischer Zeitplan für den chinesischen Markt, wenn Samsung das Galaxy S7 und S7 edge tatsächlich auf dem MWC präsentiert. Denn dieser findet 2016 vom 22. bis 25. Februar statt.

Update 21. Dezember 2015:
Mit einer neuen TouchWiz-Oberfläche soll Apple Konkurrenz gemacht werden

Die Benutzeroberfläche TouchWiz soll nach den neuesten Gerüchten beim Galaxy S7 runderneuert werden und ein besseres Nutzererlebnis sicherstellen, berichtet GforGames, die sich auf chinesische Quellen beziehen. Samsung soll dabei im Auge haben, dass die Benutzeroberfläche so optimiert wird, dass das Apple-Betriebssystem iOS überholt werden kann.

Für die Weiterentwicklung von TouchWiz sollen Ingenieure von Google herangezogen worden sein. Diese arbeiten laut der Quelle daran, die Reaktionszeit der auf Android basierenden UI zu minimieren.

In den letzten Tagen machten zudem die Gerüchte die Runde, dass das Samsung Galaxy S7 ein druckempfindliches Display erhalten soll, das will das Wall Street Journal erfahren haben. Diese Funktion besitzt auch das iPhone 6s oder das Huawei Mate S. Außerdem soll das Galaxy S7 mit einer neuen Schnellladefunktion ausgestattet sein.

Die neuesten Gerüchte sind wiederum mit Vorsicht zu genießen, bestätigt ist hiervon noch nichts. Wahrscheinlich wird es zum MWC in Barcelona Ende Februar genauere Informationen geben.

Update 13. Dezember 2015
Neues Video und Hands-On-Bilder des Rahmens aufgetaucht

Das Samsung Galaxy S7 wird sich wohl beim Design nicht sehr vom aktuellen Modell unterscheiden. Trotz eines Größenzuwachses wird das grundsätzliche Aussehen wohl nicht angetastet. Das war bisher gemunkelt worden und könnte sich gerade durch neue Bilder bestätigt haben.

Beim Kurznachrichtenportal Weibo sind drei Bilder des Rahmens des neuen Spitzenmodells aufgetaucht, die keine großen designerischen Experimente beinhalten. Dazu wurde ein Video veröffentlicht, dass ein gerendertes Modell des Galaxy S7 von allen Seiten zeigt. Das Video stammt dabei von uSwitch Tech, die sich auf Material von @OnLeaks berufen.

Während das Video das Design so widerspiegelt, wie sich ein Designer auf Grundlagen von Gerüchten das neue Smartphone vorstellt, wirken die Bilder des Rahmens auf der chinesischen Plattform sehr real und könnten einen genaueren Eindruck des geplanten Endprodukts vermitteln.

Update 08. Dezember 2015
Erste Renderbilder zum Galaxy S7 aufgetaucht

Die Seite GSMArena zeigt die Render-Bilder zum Galaxy S7. Die Bilder sind bei einem Smartphone-Hüllenhersteller aufgetaucht und geben einen neuen Hinweis darauf, wie das Galaxy S7 aussehen könnte. Sie bestätigen das Gerücht, dass sich das Design kaum von dem des Galaxy S6 unterscheidet.

Nach den Bildern zu urteilen würde das Galaxy S7 in zwei Versionen auf dem Markt erscheinen. Ein normales Modell mit einer Größe von 43,3 x 70,8 x 6,9 Millimetern und eine Plus-Version mit den Maßen von 163,3 x 82 x 7,8 Millimetern. Die Plus-Version, die hier vorgestellt wird, ist keine Edge-Version. Damit wird eine weitere Version in den Raum geworfen und es ist nicht wirklich klar, welche Versionen eines Galaxy S7 zu erwarten sind. Möglich sind eine normale Version in Kombination mit einer Edge-Version oder einer Plus-Version.

Die Bilder bestätigen das Gerücht, dass sich das Design des Galaxy S7 kaum von dem des Galaxy S6 unterscheidet. Die Kamera ragt auf den Bildern, wie beim Galaxy S6, aus dem Gehäuserücken heraus und auch die Position der Lautsprecheraussparungen, der Kopfhörerbuchse und des USB-Eingangs bleiben laut den Bildern unverändert. Die Frontkamera ist weiter an den rechten Rand gerutscht.

Die Abbildungen zeigen auch ein Detail der Vorderseite: Die Home-Taste ist rechteckig und nicht im Vergleich zum S6 an den Kanten abgerundet. Der Rahmen des Galaxy S7 ist laut den Grafiken komplett abgerundet, Einkerbungen an den Seiten sind nicht mehr zu erkennen.

Die seitlichen Tasten sind laut den Renderbildern unverändert geblieben, das Fach für eine Nano-SIM-Karte ist etwas weiter nach unten gerutscht, einen Hinweis auf ein Fach für eine microSD-Karte geben die Bilder nicht.

Galaxy S7 - Renderbilder (Bild ITSkina)
Galaxy S7 – Renderbilder (Bild ITSkina)

Update 07. Dezember 2015
Benchmark-Test beweist: Galaxy S7 so schnell wie iPhone 6s

In dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo hat eine anonyme Quelle Ergebnisse eines Geekbench-Tests veröffentlicht, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um das kommende Samsung-Flaggschiff Galaxy S7 handelt, berichtet der Blog SamMobile. In dem Test wurde der Snapdragon 820 unter die Lupe genommen, der einen Multicore-Wert von 5.423 Punkten erreichen konnte. Im Vergleich zu den Ergebnissen des Modells mit dem Exynos-Prozessor, der auf 8.890 Punkte kam, ist dieses Ergebnis deutlich niedriger.

Daneben wird auch der Singlecore-Wert des Galaxy S7 mit verbautem Qualcomm-Chip angegeben, der sich auf 2.456 Punkte beläuft. Das Modell mit Exynos-Prozessor konnte hingegen nur 2.294 Punkte ergattern. Wenn man diesen Werten Glauben schenken darf und es sich letztlich tatsächlich um das Galaxy S7 handelt, so würde das S7 mit dem Snapdragon 820 in der Singlecore-Belastung schneller sein, die Exynos-Variante hingegen in der Multicore-Auslastung.

Im Vergleich konnte der A9-Chip von Apple, der im iPhone 6s werkelt, im Singlecore-Test einen Wert von 2.495, im Multicore-Test 4.351 Punkte erzielen. Wenn die Benchmark-Ergebnisse echt sind, könnte das Galaxy S7 es im Hinblick auf die Prozessorleistung mit Apples A9-Chip aufnehmen und in direkte Konkurrenz treten.

Update 02. Dezember 2015
Mehr technische als optische Verbesserungen

Wie die „Korea Times“ mit Bezug auf Insider-Quellen aus Samsung-Kreisen berichtet, wird Samsung offenbar am Design des kommenden Galaxy S7 und S7 edge nicht viele Veränderungen vornehmen. Laut dem Wortlaut eines Informanten hätten „das Galaxy S6 und S6 edge bereits Fortschritt repräsentiert, das Galaxy S7 soll nun Verbesserungen hinsichtlich der Kamera, der Performance und einige andere neue Funktionen besitzen.“ Damit ist offenbar gemeint, dass Samsung das Galaxy S6 und S6 edge optisch durch die neuen hochwertigeren Materialien aus Metall und Glas und ebenfalls durch das neue Design bereits so gut verbessert hat, dass sich die Südkoreaner im nächsten Jahr vor allem auf den technischen Fortschritt konzentrieren möchten.

Samsungs größter Konkurrent Apple schlägt seit Jahren einen ähnlichen Weg ein. So besitzen etwa das iPhone 4 und iPhone 4s das gleiche Design und auch das iPhone 6 und iPhone 6s sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Lediglich das iPhone 5 und iPhone 5s unterscheiden sich etwas mehr.

So könnte es also sein, dass man auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, wo mit großer Wahrscheinlichkeit das neue Samsung-Flaggschiff seine Premiere feiert, ein optisch nahezu unverändertes Smartphone zu Gesicht bekommt. Die Kosten die sich Samsung für die Designentwicklung spart, könnten sich zudem positiv auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) auswirken. Durch die unterschiedlichen Speichervarianten lag die UVP des Galaxy S6 zwischen 699 und 899 Euro beziehungsweise der des Galaxy S6 edge bei 849 und 1.049 Euro. Mittlerweile ist der Marktpreis des Galaxy S6 auf rund 435 Euro und der des Galaxy S6 edge auf 549 gesunken.

Update 30. November 2015
Konzeptvideo zeigt mögliches Design

Laut Jermaine Smit hat das Galaxy S7 Edge geschwungene Ecken und leicht abgerundete Bildschirmkanten. In dem Konzeptvideo wird das Galaxy S7 edge in vier verschiedenen Farben präsentiert: Schwarz, Weiß, Titanium und Blau.

In dem Video nimmt Jermaine Smit auch technische Details auf, die sich teilweise auf frühere Gerüchte stützen. Das Galaxy S7 edge soll nach seinen Vorstellungen ein 5,7 Zoll großes Display haben, das mit 1.440 x 2.560 Pixeln auflöst. Im Inneren des Smartphones soll ein Exynos 8890 oder ein Snapdragon 820 sitzen, der von einem 3150-mAh-Akku mit Energie versorgt wird. Der interne Speicher soll nach Smits Vorstellungen entweder 32, 64 oder 128 GB betragen und der Arbeitsspeicher soll nach dem Wunsch des Designers eine Größe von 6 GB haben. Die Arbeitsspeicher-Kapazität ist möglicherweise etwas zu optimistisch angesetzt, ein Arbeitsspeicher von 4 GB liegt eher im realistischen Bereich, diesen findet man auch im Galaxy S6 edge Plus vor.

Auch Kameradetails lässt Smit nicht aus. In seinem Video hat die Hauptkamera 16 Megapixel und die Frontkamera acht. Der Designer hofft außerdem, dass die neue BRITCELL-Technik von Samsung genutzt wird, die auch bei wenig Licht scharfe Bilder ermöglicht.
Samsung selbst hat bisher weder ein Galaxy S7 noch ein Galaxy S7 edge offiziell angekündigt oder bestätigt. Es gibt aber schon Hinweise darauf, dass die neuen Geräte Ende Februar zum MWC in Barcelona vorgestellt werden könnten. Bis dahin bleiben alle Details nur Vermutungen und es bleibt abzuwarten, wie das Galaxy S7 wirklich aussehen wird.

Update 10. Oktober 2015
Samsung plant wohl Speichererweiterung und zwei Größen

Wie verschiedene Medien berichten, werden sich die Änderungen beim Galaxy S7 und dem Galaxy S7 Plus, sofern sie denn so heißen werden, in der Größe der Displays und der Ausstattung verbergen. Dass es zwei Größen geben wird, wird kaum mehr bezweifelt, hat Samsung doch mit dem Galaxy S6 edge Plus eine zwei-Größen-Politik eingeführt, die wohl auch in der neuen Generation fortgeführt werden wird.

Dabei sollen die beiden Größenvarianten etwas wachsen und auf ein 5,2 statt einem 5,1 und ein 5,8 statt einem 5,7 Zoll großen Panel bauen. Dazu soll das neue Galaxy S7 wieder einen Micro-SD-Kartenslot bekommen, dessen Wegfall beim Galaxy S6 und seinen Brüdern stark kritisiert wurde. Akkuwechsler sollen jedoch weiter enttäuscht werden: Der Akku des neuen Galaxy S7 wird wohl wie schon beim Vorgänger nicht wechselbar sein. Schuld daran sollte das Unibody-Gehäuse sein, dass einen Wechselakku unmöglich macht.

Update 09. Oktober 2015
Prozessor, Display und Ausstattung des Galaxy S7

Die großen Fragezeichen bei den Gerüchten um das Samsung Galaxy S7 prangen noch auf der Displayauflösung, dem Prozessor und den Modellvarianten. Während es noch keine Informationen dazu gibt, ob es wieder zwei Varianten mit und ohne gekrümmten Rändern geben wird, kann bei der Auflösung und dem Prozessor zumindest spekuliert werden.

Das Magazin asiatoday berichtet über ein UHD-Display, das wohl mit einer Auflösung von 2.160 x 3.840 Pixeln daher kommen wird. In welchem Modell es verbaut sein soll, wird jedoch nicht genannt. Beim Prozessor wird dabei über den Snapdragon 820 gemunkelt, der mit 4 GB Arbeitsspeicher versorgt wird. Eine Kombination, die getrost angezweifelt werden kann, da Samsung mittlerweile dazu übergegangen ist, seine Spitzenmodelle mit seinen eigenen Prozessoren der Exynos-Baureihe zu bestücken. Die Arbeitsspeicher-Kapazität liegt jedoch im realistischen Bereich, was den Einsatz des Arbeitsspeichers im Galaxy S6 edge Plus beweist.

Dazu kommt, dass Samsung noch einiges an Prozessor-Technik in petto hat. Der neue Exynos M1 soll eine echte Rakete sein und alle anderen mobilen Prozessoren überbieten. Ob er allerdings schon zum Debüt des Galaxy S7 einsatzbereit ist, ist ebenfalls noch zu bezweifeln.

Gerücht um Samsung-Tablet mit Windows 10 und 12 Zoll Bildschirm

Samsung Tablet (Bild Samsung)

Der ungarischen Seite techlabor.hu liegt ein Zertifizierungsergebnis für ein Samsung-Tablet mit Windows 10 vor. Das Wi-Fi-Alliance-Zertifikat weist auf ein Tablet hin, das mit Windows 10 läuft und die Kennung SM-W700 trägt. Weitere Angaben lassen möglicherweise auf ein 12-Zoll-Gerät schließen. Bei der Display-Auflösung mutmaßt die Quelle, dass das Gerät mit 2K oder 4K kommt. Dies wären dann 1.600 x 2.560 Pixel beziehungsweise 2.400 x 3.840 Pixel.

Samsung Tablet (Bild Samsung)
Samsung Tablet (Bild Samsung)

Den Kern des Tablets soll ein Intel-Prozessor bilden, hier ist die Rede vom Intel Core M, dem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Außerdem dürfte das Tablet mit dem S Pen kompatibel sein.

Eine Vorstellung des Tablets bereits im Januar scheint nicht ausgeschlossen, so die Quelle. Die in der dieser Woche beginnende Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas könnte dafür einen geeigneten Rahmen bieten.

Zertifizierung Samsung Tablet (Bild techlabor hu)
Zertifizierung Samsung Tablet (Bild techlabor hu)

Im August gab es bereits Gerüchte um ein Samsung-Tablet mit Windows 10, das in direkte Konkurrenz zu Microsofts Tablet Surface Pro 4 treten sollte. Die Daten von damals decken sich zum größten Teil mit den aktuellen von techlabor, sodass es ein und dasselbe Gerät sein könnte. Eine offizielle Verlautbarung seitens Samsung steht noch aus.

Gerücht um günstige Samsung-Tablets

Samsung Tablet (Bild Tabletguide)

Samsung plant offenbar einen Angriff auf den Tablet-Markt. Zunächst tauchte die Zertifizierung eines 12-Zoll-Tablets auf. Nun berichtet die Seite Gadgetzarena von einem 8-Zöller, der zu Testzwecken in Indien gelandet sein soll. Dabei wird sich auf eine indische Import-Export-Behörde namens Zauba berufen.

Samsung Tablet (Bild Tabletguide)
Samsung Tablet (Bild Tabletguide)

Zwei bis dato unbekannte Tablets mit den Kennzeichen SM-T375S sind demnach im Dezember von Südkorea nach Dehli gesendet worden. Der Vermerk „For Testing“ lässt auf Test- oder Zertifizierungsgeräte schließen. Ebenfalls heißt es in dem Vermerk, dass die Geräte nicht verkauft und nach Erfüllung ihrer Funktion zerstört werden sollen.

Gadgetzarena hat zudem zu Datum und Modellbezeichnung passende Zertifizierungsangaben gefunden, die das Gerät quasi bestätigen sollen. Demnach handelt es sich um ein 8-Zoll-Android-Tablet.

Ebenfalls hat die Seite aus den angegebenen Daten einen Preis errechnet, der umgerechnet bei knap 100 US-Dollar liegt. Es müsste sich demnach um ein Einsteiger-Tablet handeln. Weitere Daten zu dem Gerät sind aus den Aufzeichnungen nicht zu entnehmen.

Die Zertifizierung lässt die Tests bereits als fortgeschritten wirken, sodass mit einer zeitnahen Präsentation des oder der Tablets gerechnet werden kann. Möglicherweise ist die Consumer Electronic Show in Las Vegas ein geeigneter Schauplatz.

Samsung Galaxy A9

Samsung Galaxy A9 (Bild 9to5Google)

Erst gestern waren neue Bilder und Daten zu Samsungs erwartetem Phablet Galaxy A9 aufgetaucht. Nun lässt der südkoreanische Konzern seine Fans nicht länger warten lassen und hat das Smartphone offiziell in China vorgestellt. Es ist das größte der Galaxy-A-Reihe, die im Mittelklasse-Segment eine Vorreiter-Rolle übernehmen soll, wie die S-Reihe sie im Oberklasse-Bereich innehat.

Samsung Galaxy A9 (Bild 9to5Google)
Samsung Galaxy A9 (Bild 9to5Google)

Die Gerüchte verdichteten sich in den vergangenen Wochen so sehr, dass Samsung in China, laut dem Blog Sammobile, wenig Exklusives zu berichten hatte. Der 6-Zoll-Bildschirm kommt wie erwartet mit Full-HD-Auflösung (1.080 x 1.920 Pixel). Der Akku ist mit einer Kapazität von 4.000 mAh zunächst ein Hingucker. Hierbei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass ein 6-Zoll-Display auch seine Energie benötigt.

Angetrieben wird das A9 von einem Qualcomm Snapdragon 652, 64-Bit Version. Bis zuletzt war dieser Prozessor unter der Kennung 620 bekannt. Dessen acht Kerne takten mit 1,8 GHz. Dazu gesellen sich 3 GB Arbeitsspeicher.

Intern stehen 32 GB Speicherplatz zur Verfügung, dieser kann per Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden.

Samsung Galaxy A9 (Bild TEENA )
Samsung Galaxy A9 (Bild TEENA )

Die Hauptkamera auf der Rückseite des Galaxy A9 löst mit 13 Megapixeln aus. Auf der Vorderseite stehen 8 Megapixel zur Verfügung. Außerdem ist ein Fingerabdruck-Sensor, unter anderem für Samsung Pay in den Home-Button integriert

Das Gehäuse des neuen Samsung ist aus Glas und Metall und führt somit die Reihe nach dem Galaxy A5 (2016) und dem A7 (2016) fort.

Es wurde bislang erwartet, dass das Smartphone auch in Europa erscheint. Dazu machte Samsung explizit jedoch keine genauen Angaben. In China wird das Smartphone noch vor dem Jahreswechsel in den Verkauf kommen. Ein Preis wird erst dann genannt.

Das Samsung galaxy A9 im Überblick:

  • Display: 6 Zoll, Full-HD, 1.080 x 1.920 Pixel, 2,5D-Glas
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 652, 64 Bit, Octa-Core, 1,8 GHz
  • Arbeitsspeicher: 3GB RAM; interner Speicher: 32 GB, erweiterbar um bis zu 128 GB
  • Hauptkamera: 13 Megapixel; Frontkamera: 8 Megapixel
  • Akku: 4.000 mAh
  • OS: Android 5.1.1 alias Lollipop; TouchWiz
  • Fingerabdrucksensor
  • Metall-Glas-Gehäuse

Gerüchte um das Samsung Galaxy S6 mini

Screenshot des letstango.com-Online-Shops mit dem Samsung Galaxy S6 mini

Es schien zuletzt so, als ob die Galaxy-A-Reihe das Mittelklasse-Segment von Samsung übernehmen werde und die mini-Varianten der Flaggschiffe keine große Rolle mehr spielen sollten. Nun gibt es jedoch Anzeichen dafür, dass ein Samsung Galaxy S6 mini bald den Weg zu den Kunden finden könnte. Es ist in einem Online-Shop aufgetaucht.

Screenshot des letstango.com-Online-Shops mit dem Samsung Galaxy S6 mini
Screenshot des letstango.com-Online-Shops mit dem Samsung Galaxy S6 mini

Der Shop letstango.com aus den vereinigten Arabischen Emiraten listete bis vor kurzem ein Galaxy S6 mini, dessen Spezifikationen in die Reihe der „kleinen Brüder“ der S-Klasse von Samsung passen. Der Seite GSMArena liegt ein Screenshot vor, wonach man sich für eine Benachrichtigung anmelden konnte, sobald das SGS6 mini verfügbar sei. Der Shop ist hingegen nicht mehr aufrufbar.

Das Smartphone, dass es nur zum Vormerken aber nicht zum Bestellen gab, soll einen Hexa-Core-Prozessor mit 1,8 GHz Taktrate haben, 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher.

Außerdem besitzt es einen 4,6 Zoll großen AMOLED-Bildschirm und eine 15-Megapixel- sowie eine 5-Megapixel-Kamera.

Als Betriebssystem kommt noch Android 5.1 alias Lollipop zum Einsatz.

Marshmallow auf Samsung Galaxy S5

Android Marshmallow

Anfang Dezember erhielten Besitzer des Galaxy Note 4 bereits ein Update auf Android 6.0 Marshmallow – ob mit Absicht oder nicht, war nicht klar. Vor Weihnachten hat Samsung einen Betatest von Android Marshmallow für das Galaxy S6 und S6 Edge angekündigt. Wie ein Besitzer eines Galaxy S5 nun berichtet, habe er ein Update auf die neueste Android-Version 6.0.1 erhalten.

Android Marshmallow
Android Marshmallow

Eigentlich war eine Testphase von Android 6.0 Marshmallow für das Galaxy S6 und S6 Edge in Südkorea und Großbritannien geplant. Stattdessen hat sich die aktuelle Android-Version offenbar auf ein Galaxy S5 geschlichen, wie ein Nutzer in einem Video berichtet. Dabei handelt es sich allerdings auch um die Betaversion von Android 6.0.1 Marshmallow. Wie berichtet wird, soll das Update wie üblich Over-the-Air (OTA) angeboten worden sein.

Wie der Samsung-Blog SamMobile berichtet, sei es möglich, durch einen Trick die Betaversion von Android Marshmallow, die eigentlich für das Galaxy S6 und S6 Edge vorbehalten war, auf dem Smartphone zu installieren. Da das Gerät dabei aber Schaden nehmen könnte, ist diese Methode nicht empfehlenswert. Möglicherweise sei dieser Trick auch bei dem Galaxy-S5-Besitzer zum Einsatz gekommen.

In dem Video weist die Versionsangabe darauf hin, dass es sich bei der Android-Marshmallow-Version nicht um die finale oder gar offizielle Version handelt. Wie SamMobile spekuliert, könnte auch eine angepasste Beta-Version für das Galaxy S5 im Video zu sehen sein. Bis ein echtes Betriebssystem-Update für das Galaxy S5 veröffentlicht wird, wird wahrscheinlich noch einige Zeit vergehen.

Samsungs Gear VR für Galaxy S6-Familie ab sofort verfügbar

Samsung Gear VR für die S6 - Familie (Bild Samsung)

Im November kündigte Samsung sie bereits für Dezember an, ab sofort ist sie nun auch erhältlich: Die Gear VR. Die neue Virtual-Reality-Brille ist sowohl mit dem Galaxy S6 / S6 edge als auch mit dem größeren Modell, dem Galaxy S6 edge Plus, kompatibel. Zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99 Euro ist sie sowohl direkt im Samsung-Online-Shop als auch bei anderen Online-Händlern zu finden.

Samsung Gear VR für die S6 - Familie (Bild Samsung)
Samsung Gear VR für die S6 – Familie (Bild Samsung)

Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für Technikliebhaber ist, für denjenigen könnte die neue Gear VR von Samsung gegebenfalls ganz interessant sein. Jedoch sollte der oder die Beschenkte Besitzer eines Samsung Galaxy S6 / S6 edge oder Galaxy S6 edge Plus sein, denn nur mit diesen drei Modellen ist die Virtual-Reality-Brille kompatibel.

Erhältlich ist die 99 Euro teure Brille sowohl im Samsung-Online-Shop direkt, als auch bei Amazon und Otto. Beim Online-Händler Rakuten.de ist sie ebenfalls für knapp 105 Euro und bei Ebay für 109 Euro zu finden.

Die besondere Linsenkonstruktion mit einem Sichtfeld von 96 Grad sowie die Quad-HD-Auflösung der jeweiligen Galaxy-S6-Modelle sollen eine räumliche und besonders lebensnahe Darstellung ermöglichen. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die neue Brille direkt mit drei Smartphone-Modellen von Samsung kompatibel, 19 Prozent leichter und mit einer bequemen Schaumstoffpolsterung ausgestattet. Ebenso wurde das Touchpad vergrößert und tiefer in das Gehäuse eingelassen. Dadurch sei es, so Samsung, „leicht zu ertasten, sodass Nutzer VR-Filme, -Spiele und 360-Grad-Videos präzise bedienen können“.

Produktdetails der Samsung Gear VR:

  • Maße: 116,4 x 201,9 x 92,6 mm; 318 g
  • Sensoren: Beschleunigungssensor, Lagesensor, Annäherungssensor (Erkennung: aufgesetzt/abgesetzt)
  • Sichtfeld: 96 Grad
  • Pupillenabstand: 54 ~ 70 mm (fixierte Linsen)
  • Farbe: Frost-White
  • Kompatibilität: Micro-USB-Verbindung zum Galaxy S6 edge Plus, S6 oder S6 edge
  • Preis: 99 Euro