Samsung stellt Galaxy S7 am 21. Februar vor

Galaxy S7 Seitenansicht (Bild evleaks)

Während im Internet immer mehr Bilder des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge auftauchen, hat Samsung bestätigt, seine Smartphone-Flaggschiffe wie gewohnt im Vorfeld des Mobile World Congress vorstellen zu wollen.

Galaxy S7 Frontansicht (Bild evleaks)
Galaxy S7 Frontansicht (Bild evleaks)

Wie schon in den vergangenen Jahren wird Samsung auch 2015 seine neuen Galaxy-Spitzenmodelle am Vorabend des Mobile World Congress in Barcelona vorstellen. Einladungen für das unter dem Motto »The Next Galaxy« stehende Event am 21. Februar wurden bereits verschickt, zudem hat der Hersteller ein kleines Teaser-Video veröffentlicht – das erwartungsgemäß aber keine Infos zu den Geräten liefert.

Die mehren sich unterdessen im Internet. Der für seine Leaks zu Smartphones bekannte Evan Blass hat bereits diverse Bilder von Vorder- und Rückseite der beiden Telefone getwittert. Die zeigen, dass sich am Design nicht viel geändert hat, allerdings unterscheiden sich Galaxy S7 und S7 Edge deutlich in ihrer Größe. Brachten die Vorgänger noch beide ein Display mit 5,1 Zoll mit, so soll das S7 Edge nun mit 5,5 Zoll größer ausfallen. Teilweise wurde sogar über 5,7 Zoll spekuliert, aber so deutlich erscheint der Unterschied auf den geleakten Bildern nicht.

Galaxy S7 Seitenansicht (Bild evleaks)
Galaxy S7 Seitenansicht (Bild evleaks)

Beide Geräte werden ein Super AMOLED-Display mit 1.440 x 2.560 Pixeln besitzen und von einem Snapdragon 820 Quadcore- oder einem Exynos 8890 Octacore-Prozessor angetrieben. Es werden wohl vier GByte RAM in den Gerät stecken sowie 32 oder 64 GByte interner Speicher. Ein microSD-Slot soll anders als bei den Vorgängermodellen an Bord sein. Die Kamera hat, wenn die Gerüchte stimmen, zwar von der Zahl der Megapixel her abgespeckt (nur noch zwölf statt 16), soll aber mit einem größeren Sensor und f/1.7-Blende bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen machen. An der Frontkamera mit fünf Megapixeln wird sich offenbar nichts ändern.

Galaxy S7 Rückansicht (Bild evleaks)
Galaxy S7 Rückansicht (Bild evleaks)

Bereits im Dezember waren Informationen aufgetaucht, Samsung würde Galaxy S7 und S7 Edge mit einem Retina-Scanner und einem druckempfindlichen Display bestücken, das ähnlich wie Force Touch beim iPhone erkennt, wie stark der Nutzer mit dem Finger aufdrückt. Zudem soll ein USB Typ-C-Anschluss verbaut sein, über den die Geräte mittels Schnellladefunktion binnen einer halben Stunde wieder aufgeladen werden können.

Galaxy S7/edge: Alle Gerüchte, Details und Fotos

Nachdem zuletzt Informationen zur neuen TouchWiz-Oberfläche, erste Bilder und ein Video aufgetaucht sind und es bereits diverse Gerüchte um eine mögliche Speichererweiterung, das Design und zwei Größen beim Samsung Galaxy S7 gab, gibt es nun neue Informationen zum möglichen Release-Datum und Verkaufsstart des Galaxy S7/edge.

Samsung Galaxy

Update 05. Januar 2016:
Zahlreiche Details und neue Frontbilder des Galaxy S7 geleakt

Der Technik-Insider Evan Blass behält mit seinen Leaks in den meisten Fällen recht. Nun hat er einen Artikel in dem Magazin „Venture Beat“ veröffentlicht, in dem er zahlreiche Details zu den kommenden Vorzeige-Smartphones von Samsung verrät. Demzufolge soll das S7, wie die aktuellen S6-Modelle auch, definitiv in zweifacher Ausführung auf den Markt kommen: Einmal als herkömmliches Modell mit 5,1 Zoll Display-Diagonale sowie einmal als edge-Variante mit einem 5,5 Zoll großen Bildschirm. Während die Displaygröße des normalen S7-Modells gleich mit der des S6 bleibt, verkleinert sich das Display des S7 edge im Vergleich zum S6 edge Plus um 0,2 Zoll.

Darüber hinaus sollen beide Modelle IP67-zertifiziert worden sein, sind also sowohl wasser- als auch staubdicht. Für eine ausreichende Energiezufuhr sollen ein 3.000 mAh großer Akku im S7 und ein 3.500 mAh großer Akku im S7 edge sorgen. Im Vergleich: Die aktuellen Modelle besitzen einen Akku mit 2.550 mAh (S6) und 2.600 mAh (S6 edge). Ein kabelloses Aufladen soll innerhalb von zwei Stunden ebenfalls möglich sein.

Die mutmaßliche Front des Galaxy S7 (Bild No Where Else)
Die mutmaßliche Front des Galaxy S7 (Bild No Where Else)

Blass berichtet weiter, dass Samsung offenbar an einer sogenannten „always-on-Funktion“ gearbeitet hat. Das bedeutet, dass das Display immer an ist (ähnlich wie beispielsweise einem E-Ink-Display), eine Informationserfassung auf den ersten Blick erlaubt und dabei aber nur ein Prozent des Akkus pro Stunde verbraucht. Als Prozessor soll entweder der Exynos 8890 oder der Snapdragon 820 eingesetzt werden. Je nach Region soll dies variieren.

Und damit noch nicht genug: Evan Blass berichtet, dass es von den S7-Modellen je eine Variante mit 32 GB und 64 GB internen Speicherkapazitäten geben soll. Die Kamera soll außerdem mit 12 Megapixeln sowie einer f/1.7-Blende ausgestattet sein. Als „Design-Neuheit“ gilt das Kameramodul auf der Rückseite, das erstmals nicht aus dem Gehäuse heraus stehen soll, sondern flach integriert wurde.

Update 28. Dezember 2015:
Vorstellung wohl auf dem MWC und Marktstart im März

Da bereits das Galaxy S5 und auch das Galaxy S6 / S6 edge jeweils auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt wurden, geht man bisher davon aus, dass auch das nächste Samsung-Flaggschiff dort das Licht der Welt erblicken wird. Diese Annahme wird nun halboffiziell vom größten chinesischen Mobilfunk-Provider China Mobile bestätigt, als dieser auf einer Veranstaltung eine Roadmap für das Jahr 2016 präsentierte. Auf dieser Zeittafel ist der Release des Galaxy S7 für März 2016 angesetzt. Dies scheint ein realistischer Zeitplan für den chinesischen Markt, wenn Samsung das Galaxy S7 und S7 edge tatsächlich auf dem MWC präsentiert. Denn dieser findet 2016 vom 22. bis 25. Februar statt.

Update 21. Dezember 2015:
Mit einer neuen TouchWiz-Oberfläche soll Apple Konkurrenz gemacht werden

Die Benutzeroberfläche TouchWiz soll nach den neuesten Gerüchten beim Galaxy S7 runderneuert werden und ein besseres Nutzererlebnis sicherstellen, berichtet GforGames, die sich auf chinesische Quellen beziehen. Samsung soll dabei im Auge haben, dass die Benutzeroberfläche so optimiert wird, dass das Apple-Betriebssystem iOS überholt werden kann.

Für die Weiterentwicklung von TouchWiz sollen Ingenieure von Google herangezogen worden sein. Diese arbeiten laut der Quelle daran, die Reaktionszeit der auf Android basierenden UI zu minimieren.

In den letzten Tagen machten zudem die Gerüchte die Runde, dass das Samsung Galaxy S7 ein druckempfindliches Display erhalten soll, das will das Wall Street Journal erfahren haben. Diese Funktion besitzt auch das iPhone 6s oder das Huawei Mate S. Außerdem soll das Galaxy S7 mit einer neuen Schnellladefunktion ausgestattet sein.

Die neuesten Gerüchte sind wiederum mit Vorsicht zu genießen, bestätigt ist hiervon noch nichts. Wahrscheinlich wird es zum MWC in Barcelona Ende Februar genauere Informationen geben.

Update 13. Dezember 2015
Neues Video und Hands-On-Bilder des Rahmens aufgetaucht

Das Samsung Galaxy S7 wird sich wohl beim Design nicht sehr vom aktuellen Modell unterscheiden. Trotz eines Größenzuwachses wird das grundsätzliche Aussehen wohl nicht angetastet. Das war bisher gemunkelt worden und könnte sich gerade durch neue Bilder bestätigt haben.

Beim Kurznachrichtenportal Weibo sind drei Bilder des Rahmens des neuen Spitzenmodells aufgetaucht, die keine großen designerischen Experimente beinhalten. Dazu wurde ein Video veröffentlicht, dass ein gerendertes Modell des Galaxy S7 von allen Seiten zeigt. Das Video stammt dabei von uSwitch Tech, die sich auf Material von @OnLeaks berufen.

Während das Video das Design so widerspiegelt, wie sich ein Designer auf Grundlagen von Gerüchten das neue Smartphone vorstellt, wirken die Bilder des Rahmens auf der chinesischen Plattform sehr real und könnten einen genaueren Eindruck des geplanten Endprodukts vermitteln.

Update 08. Dezember 2015
Erste Renderbilder zum Galaxy S7 aufgetaucht

Die Seite GSMArena zeigt die Render-Bilder zum Galaxy S7. Die Bilder sind bei einem Smartphone-Hüllenhersteller aufgetaucht und geben einen neuen Hinweis darauf, wie das Galaxy S7 aussehen könnte. Sie bestätigen das Gerücht, dass sich das Design kaum von dem des Galaxy S6 unterscheidet.

Nach den Bildern zu urteilen würde das Galaxy S7 in zwei Versionen auf dem Markt erscheinen. Ein normales Modell mit einer Größe von 43,3 x 70,8 x 6,9 Millimetern und eine Plus-Version mit den Maßen von 163,3 x 82 x 7,8 Millimetern. Die Plus-Version, die hier vorgestellt wird, ist keine Edge-Version. Damit wird eine weitere Version in den Raum geworfen und es ist nicht wirklich klar, welche Versionen eines Galaxy S7 zu erwarten sind. Möglich sind eine normale Version in Kombination mit einer Edge-Version oder einer Plus-Version.

Die Bilder bestätigen das Gerücht, dass sich das Design des Galaxy S7 kaum von dem des Galaxy S6 unterscheidet. Die Kamera ragt auf den Bildern, wie beim Galaxy S6, aus dem Gehäuserücken heraus und auch die Position der Lautsprecheraussparungen, der Kopfhörerbuchse und des USB-Eingangs bleiben laut den Bildern unverändert. Die Frontkamera ist weiter an den rechten Rand gerutscht.

Die Abbildungen zeigen auch ein Detail der Vorderseite: Die Home-Taste ist rechteckig und nicht im Vergleich zum S6 an den Kanten abgerundet. Der Rahmen des Galaxy S7 ist laut den Grafiken komplett abgerundet, Einkerbungen an den Seiten sind nicht mehr zu erkennen.

Die seitlichen Tasten sind laut den Renderbildern unverändert geblieben, das Fach für eine Nano-SIM-Karte ist etwas weiter nach unten gerutscht, einen Hinweis auf ein Fach für eine microSD-Karte geben die Bilder nicht.

Galaxy S7 - Renderbilder (Bild ITSkina)
Galaxy S7 – Renderbilder (Bild ITSkina)

Update 07. Dezember 2015
Benchmark-Test beweist: Galaxy S7 so schnell wie iPhone 6s

In dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo hat eine anonyme Quelle Ergebnisse eines Geekbench-Tests veröffentlicht, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um das kommende Samsung-Flaggschiff Galaxy S7 handelt, berichtet der Blog SamMobile. In dem Test wurde der Snapdragon 820 unter die Lupe genommen, der einen Multicore-Wert von 5.423 Punkten erreichen konnte. Im Vergleich zu den Ergebnissen des Modells mit dem Exynos-Prozessor, der auf 8.890 Punkte kam, ist dieses Ergebnis deutlich niedriger.

Daneben wird auch der Singlecore-Wert des Galaxy S7 mit verbautem Qualcomm-Chip angegeben, der sich auf 2.456 Punkte beläuft. Das Modell mit Exynos-Prozessor konnte hingegen nur 2.294 Punkte ergattern. Wenn man diesen Werten Glauben schenken darf und es sich letztlich tatsächlich um das Galaxy S7 handelt, so würde das S7 mit dem Snapdragon 820 in der Singlecore-Belastung schneller sein, die Exynos-Variante hingegen in der Multicore-Auslastung.

Im Vergleich konnte der A9-Chip von Apple, der im iPhone 6s werkelt, im Singlecore-Test einen Wert von 2.495, im Multicore-Test 4.351 Punkte erzielen. Wenn die Benchmark-Ergebnisse echt sind, könnte das Galaxy S7 es im Hinblick auf die Prozessorleistung mit Apples A9-Chip aufnehmen und in direkte Konkurrenz treten.

Update 02. Dezember 2015
Mehr technische als optische Verbesserungen

Wie die „Korea Times“ mit Bezug auf Insider-Quellen aus Samsung-Kreisen berichtet, wird Samsung offenbar am Design des kommenden Galaxy S7 und S7 edge nicht viele Veränderungen vornehmen. Laut dem Wortlaut eines Informanten hätten „das Galaxy S6 und S6 edge bereits Fortschritt repräsentiert, das Galaxy S7 soll nun Verbesserungen hinsichtlich der Kamera, der Performance und einige andere neue Funktionen besitzen.“ Damit ist offenbar gemeint, dass Samsung das Galaxy S6 und S6 edge optisch durch die neuen hochwertigeren Materialien aus Metall und Glas und ebenfalls durch das neue Design bereits so gut verbessert hat, dass sich die Südkoreaner im nächsten Jahr vor allem auf den technischen Fortschritt konzentrieren möchten.

Samsungs größter Konkurrent Apple schlägt seit Jahren einen ähnlichen Weg ein. So besitzen etwa das iPhone 4 und iPhone 4s das gleiche Design und auch das iPhone 6 und iPhone 6s sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Lediglich das iPhone 5 und iPhone 5s unterscheiden sich etwas mehr.

So könnte es also sein, dass man auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, wo mit großer Wahrscheinlichkeit das neue Samsung-Flaggschiff seine Premiere feiert, ein optisch nahezu unverändertes Smartphone zu Gesicht bekommt. Die Kosten die sich Samsung für die Designentwicklung spart, könnten sich zudem positiv auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) auswirken. Durch die unterschiedlichen Speichervarianten lag die UVP des Galaxy S6 zwischen 699 und 899 Euro beziehungsweise der des Galaxy S6 edge bei 849 und 1.049 Euro. Mittlerweile ist der Marktpreis des Galaxy S6 auf rund 435 Euro und der des Galaxy S6 edge auf 549 gesunken.

Update 30. November 2015
Konzeptvideo zeigt mögliches Design

Laut Jermaine Smit hat das Galaxy S7 Edge geschwungene Ecken und leicht abgerundete Bildschirmkanten. In dem Konzeptvideo wird das Galaxy S7 edge in vier verschiedenen Farben präsentiert: Schwarz, Weiß, Titanium und Blau.

In dem Video nimmt Jermaine Smit auch technische Details auf, die sich teilweise auf frühere Gerüchte stützen. Das Galaxy S7 edge soll nach seinen Vorstellungen ein 5,7 Zoll großes Display haben, das mit 1.440 x 2.560 Pixeln auflöst. Im Inneren des Smartphones soll ein Exynos 8890 oder ein Snapdragon 820 sitzen, der von einem 3150-mAh-Akku mit Energie versorgt wird. Der interne Speicher soll nach Smits Vorstellungen entweder 32, 64 oder 128 GB betragen und der Arbeitsspeicher soll nach dem Wunsch des Designers eine Größe von 6 GB haben. Die Arbeitsspeicher-Kapazität ist möglicherweise etwas zu optimistisch angesetzt, ein Arbeitsspeicher von 4 GB liegt eher im realistischen Bereich, diesen findet man auch im Galaxy S6 edge Plus vor.

Auch Kameradetails lässt Smit nicht aus. In seinem Video hat die Hauptkamera 16 Megapixel und die Frontkamera acht. Der Designer hofft außerdem, dass die neue BRITCELL-Technik von Samsung genutzt wird, die auch bei wenig Licht scharfe Bilder ermöglicht.
Samsung selbst hat bisher weder ein Galaxy S7 noch ein Galaxy S7 edge offiziell angekündigt oder bestätigt. Es gibt aber schon Hinweise darauf, dass die neuen Geräte Ende Februar zum MWC in Barcelona vorgestellt werden könnten. Bis dahin bleiben alle Details nur Vermutungen und es bleibt abzuwarten, wie das Galaxy S7 wirklich aussehen wird.

Update 10. Oktober 2015
Samsung plant wohl Speichererweiterung und zwei Größen

Wie verschiedene Medien berichten, werden sich die Änderungen beim Galaxy S7 und dem Galaxy S7 Plus, sofern sie denn so heißen werden, in der Größe der Displays und der Ausstattung verbergen. Dass es zwei Größen geben wird, wird kaum mehr bezweifelt, hat Samsung doch mit dem Galaxy S6 edge Plus eine zwei-Größen-Politik eingeführt, die wohl auch in der neuen Generation fortgeführt werden wird.

Dabei sollen die beiden Größenvarianten etwas wachsen und auf ein 5,2 statt einem 5,1 und ein 5,8 statt einem 5,7 Zoll großen Panel bauen. Dazu soll das neue Galaxy S7 wieder einen Micro-SD-Kartenslot bekommen, dessen Wegfall beim Galaxy S6 und seinen Brüdern stark kritisiert wurde. Akkuwechsler sollen jedoch weiter enttäuscht werden: Der Akku des neuen Galaxy S7 wird wohl wie schon beim Vorgänger nicht wechselbar sein. Schuld daran sollte das Unibody-Gehäuse sein, dass einen Wechselakku unmöglich macht.

Update 09. Oktober 2015
Prozessor, Display und Ausstattung des Galaxy S7

Die großen Fragezeichen bei den Gerüchten um das Samsung Galaxy S7 prangen noch auf der Displayauflösung, dem Prozessor und den Modellvarianten. Während es noch keine Informationen dazu gibt, ob es wieder zwei Varianten mit und ohne gekrümmten Rändern geben wird, kann bei der Auflösung und dem Prozessor zumindest spekuliert werden.

Das Magazin asiatoday berichtet über ein UHD-Display, das wohl mit einer Auflösung von 2.160 x 3.840 Pixeln daher kommen wird. In welchem Modell es verbaut sein soll, wird jedoch nicht genannt. Beim Prozessor wird dabei über den Snapdragon 820 gemunkelt, der mit 4 GB Arbeitsspeicher versorgt wird. Eine Kombination, die getrost angezweifelt werden kann, da Samsung mittlerweile dazu übergegangen ist, seine Spitzenmodelle mit seinen eigenen Prozessoren der Exynos-Baureihe zu bestücken. Die Arbeitsspeicher-Kapazität liegt jedoch im realistischen Bereich, was den Einsatz des Arbeitsspeichers im Galaxy S6 edge Plus beweist.

Dazu kommt, dass Samsung noch einiges an Prozessor-Technik in petto hat. Der neue Exynos M1 soll eine echte Rakete sein und alle anderen mobilen Prozessoren überbieten. Ob er allerdings schon zum Debüt des Galaxy S7 einsatzbereit ist, ist ebenfalls noch zu bezweifeln.

Die neue S-Generation könnte günstiger starten

Der Analyst Pan Jiutang geht davon aus, dass Samsung beim Galaxy S7 den Preis im Vergleich zu seinen Vorgängern senken wird. Beim Marktstart könnte das Galaxy S7 rund 10 Prozent günstiger angeboten werden, heißt es. Außerdem gibt es Gerüchte, dass das Samsung Galaxy S7 im Februar präsentiert werden könnte und LTE Cat. 12 unterstützt.

Samsung Galaxy

Das Galaxy S6 kostete zum Marktstart in der Basis-Version 699 Euro. Das Galaxy S7 könnte für 10 Prozent weniger erhältlich sein. In Deutschland könnte das einer unverbindlichen Preisempfehlung von 630 Euro entsprechen. Hintergrund sind wohl die Aussagen des Vizevorsitzenden von Samsung, Kwon Oh-Hyun, der vor Kurzem auf einer Jahresfeier davon sprach, dass der Smartphone-Markt stagniere und Änderungen nötig seien.

Samsung könnte mit der Preissenkung das Ziel verfolgen, der Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt besser entgegentreten zu können. Auch bei den aktuellen Modellen dem Galaxy S6 und dem Galaxy S6 edge hatte Samsung im Sommer die Preise offiziell nach unten korrigiert.

Weiteren Gerüchten zufolge soll das Galaxy S7 mit LTE Cat. 12 ausgestattet sein, was Downstream-Raten von bis zu 600 Mbit/s möglich machen würde. Allerdings sind derartige Werte eher theoretischer Natur, da sich immer mehrere Nutzer in einer Mobilfunk-Zelle die Bandbreite teilen müssen. Ist eine Mobilfunkzelle stark ausgelastet, sinkt entsprechend auch die zur Verfügung stehende Download-Geschwindigkeit. Möglicherweise wird das neue Samsung-Flaggschiff schon im Februar kommenden Jahres präsentiert. Dann findet in Barcelona auch wieder die weltgrößte Mobilfunk-Messe, der Mobile World Congress, statt.

Grundsätzlich steht Samsung derzeit nicht schlecht da im Smartphonegeschäft. Erst vergangene Woche veröffentlichte Quartalszahlen zeigten, dass Samsung im dritten Quartal ein Gewinnplus einfahren konnte. Gerade die Geschäfte in der Smartphone-Sparte liefen sehr gut.

möglicherweise Luxus-Edition mit 4K-Display des Galaxy S7 in Planung?

Das Galaxy S7 bringt die Gerüchteküche beständig zum brodeln. Nach Gerüchten zu einem Kamera-Sensor von Sony, einem Marktstart im Februar 2016 und einem möglichen Edge-Ableger, heißt es nun, dass Samsung auch an einer Premium-Version des S7 arbeiten soll. Diese Version soll dann unter anderem ein 4K-Display besitzen.

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Wie das Technikmagazin GforGames unter Berufung auf einen Leak im chinesischen Twitter-Pendant Weibo berichtet, soll Samsung an einer Premium-Version des kommenden Galaxy S7 arbeiten. Wie es heißt, soll die Edition über ein Display mit 4K-Auflösung verfügen sowie über ein Kamera-Modul, das mit einer Dual-Linse von Sony ausgestattet ist.

Daneben soll das Luxus-S7 den neuesten Samsung-Prozessor, den Exynos 8890, verbaut haben, der erst vor wenigen Tagen vorgestellt worden ist. Insgesamt soll der Prozessor rund 30 Prozent schneller arbeiten und dabei 10 Prozent energiesparender sein als das vorherige Modell. Der Exynos 8890 besteht aus acht Kernen samt 64-Bit-Architektur und wird mit einer zwölfkernigen Grafikeinheit von Mali kombiniert.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die herkömmliche Version des Galaxy S7 im Februar des kommenden Jahres enthüllt. Dies ging aus einem Twitter-Eintrag von Leak-Experte Ricciolo hervor. Der Zeitpunkt wäre logisch, da Ende Februar kommenden Jahres in Barcelona der Mobile World Congress, die weltgrößte Mobilfunkmesse, stattfindet. Ob dann alle drei Varianten des Smartphones, also auch eine Edge- und Luxus-Version, vorgestellt werden, steht bislang noch nicht fest.

Samsung Exynos 8 Octa 8890

Samsung Exynos 8 Octa 8890 (Bild: Samsung)

In den letzten Tagen präsentierten unterschiedliche Hersteller neue Prozessoren für ihre neuen Geräte. Huawei stellte den Kirin 950 vor und Qualcomm den Snapdragon 820. Jetzt zieht auch Samsung nach und präsentiert den Exynos 8 Octa 8890, der möglicherweise im Samsung S7, das im Februar vorgestellt werden soll, stecken könnte.

Samsung Exynos 8 Octa 8890 (Bild: Samsung)
Samsung Exynos 8 Octa 8890 (Bild: Samsung)

Am gestrigen Donnerstag präsentierte Samsung den Exynos 8890, eine mögliche Komponente des Samsung Galaxy S7 und S7 edge. Der Prozessor hat unter anderem sogenannte „Custom Cores“, die CPU hat demnach ein eigenes Design und nicht die standardisierte Architektur von ARM. Ein Verfahren, das Qualcomm schon länger anwendet. Genauso wie der Exynos 7420, der im Galaxy S6 sitzt, ist der Chipsatz im 14-nm-FinFet-Verfahren gefertigt worden. Im Vergleich zum Vorgänger soll er 30 Prozent leistungsstärker sein und 10 Prozent energiesparender.

Der Exynos 8890 setzt sich aus acht 64-Bit-fähigen Prozessorkernen zusammen. Vier aus der eigenen Entwicklung und vier Cortex-A53-Kerne von ARM. Das LTE-Modem wurde mit Unterstützung der Übertragungsstandards Cat. 12 und Cat. 13 direkt auf dem Chip untergebracht. Cat. 12/13 macht eine Downloadgeschwindigkeit von 600 Mbit/s und eine Uploadgeschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s möglich. Außerdem ist die Grafikeinheit Mali T880 mit dabei. Die Mali-GPU unterstützt die Darstellung in 4K mit bis zu 2.160 x 4.096 Pixeln.

Die Massenfertigung des Exynos 8890 soll laut Samsung Ende 2015 beginnen. Das wäre passend zur erwarteten Präsentation des Galaxy S7 im Februar.

Samsung Galaxy S7

Das Samsung Galaxy S7 wird wohl im Februar vorgestellt werden. Der Leak Experte Ricciolo hat auf Twitter ein Teaser-Bild zum nächsten Samsung-Unpacked-Event gezeigt. Das Event könnte im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona im Februar stattfinden.

Samsung

In dem Beitrag auf Twitter schreibt Ricciolo „Vergesst eine frühe Ankündigung…nichts hat sich geändert…“ den er zudem mit den Hashtags #galaxys7 und #galaxys7edge versehrt. Außerdem verlinkte er den Tweet mit einem älteren Tweet von August, wo er schrieb, dass man sich für den 21. Februar 2016 nichts vornehmen soll.

Diese Informationen deuten darauf hin, dass das Samsung Galaxy S7 am 21. Februar vorgestellt werden könnte. Wäre dies der Fall, würde Samsung wiederum ein Unpacked-Event im Vorprogramm des MWC in Barcelona stattfinden lassen, wie schon im letzten Jahr bei der Präsentation des Galaxy S6. Der MWC findet vom 22. bis 25. Februar 2016 statt.

Gerüchte zu technischen Details und möglichen Preissenkungen beim Galaxy S7 hat es in den letzten Wochen schon gegeben, auch hier hat man eine Präsentation im Februar schon als für wahrscheinlich gehalten. Es bleibt weiter abzuwarten, ob sich der Termin bestätigen und wie das Galaxy S7 tatsächlich aussehen wird.

 

Samsung Galaxy S7

Sony Kamera für Samsung ?

Geht es um das Galaxy S7 von Samsung, fängt die Gerüchteküche ordentlich an zu brodeln und zu brühen. In den vergangenen Wochen kamen immer wieder Gerüchte zu möglichen Edge-Ablegern durch, sowie auch zum Display oder zur Kamera. Neuesten Spekulationen zufolge soll das S7 nun mit einem Sony-Sensor ausgestattet werden.

Sony Kamera für Samsung ?
Sony Kamera für Samsung ?

Bisher ging man davon aus, dass das sagenumwobene Galaxy S7 Herr einer 20-Megapixel-Kamera sein wird, welche den brandneuen ISOCELL-Sensor von Samsung integriert hat. Dies alleine wäre eine deutliche Verbesserung zum Galaxy S6 gewesen, das noch eine 16-Megapixel-Kamera verbaut hat. Wie es nun aber heißt, will Samsung auch Sonys neuen Sensor IMX300 in sein kommendes Flaggschiff verbauen. Je nach Region und Modell könnte es also möglich sein, dass die Sensoren variieren und das S7 entweder mit einem ISCOELL- oder Sony-Sensor ausgestattet ist.

Aktuell ist der IMX300 in Sonys neuer Xperia-Z5-Reihe zu finden und konnte sich in einem Test des Vergleichsportals DxOMark an die Spitze absetzen. Der Sensor soll über einen sehr guten Autofokus verfügen sowie auch einen idealen Weißabgleich und Farbdarstellung. Bei schlechten Lichtverhältnissen soll ferner wenig Rauschen in den Aufnahmen zu finden sein. Insgesamt soll der IMX300 auf bis zu 25 Megapixel kommen. Da der ISOCELL-Sensor von Samsung jedoch nur 20 Megapixel besitzt, müsste Samsung die Auflösung des Sony-Sensors wahrscheinlich drosseln, damit letztendlich alle S7-Modell die gleiche Kameraauflösung haben.

Ob Samsung tatsächlich den Zuschlag für den Sensor bekommt, steht noch in den Sternen. Beide Unternehmen sollen sich derzeit aber in Gesprächen befinden.

Möglicher Weise Samsung Galaxy S7 im Benchmark gesichtet

Neues Galaxy womöglich mit Snapdragon 820 und 4 GB RAM

Kaum ist das iPhone 6s aus der Tür, schon wendet sich die Gerüchteküche einer neuen Lieblingsspeise zu, dem Galaxy S7. Die Zutaten: Einen angeblich beschleunigten Entwicklungszyklus und plötzlich aufgetauchte Benchmark-Ergebnisse.

samsung-galaxyDank neuer Projektmanagement-Techniken soll es deutlich schneller gehen im Hause Samsung. Der Konzern will bei der Entwicklung des neues Flaggschiff-Smartphones Galaxy S7 ein paar Monate einsparen und schon Ende des Jahres soweit sein.

Natürlich unterzieht man die neu entwickelte Hardware auch einigen Tests, schließlich gilt es, die optimale Abstimmung der einzelnen Komponenten herauszufinden. Dabei hat man nicht bloß seine eigenen Exynos-Chips auf dem Schirm, sondern auch den Snapdragon 820 von Qualcomm.

Berichten zufolge sind die Tests, die der Snapdragon 820 bei Samsung durchlaufen muss, ziemlich rigoros. Hitzeprobleme, für die der Vorgänger Snapdragon 810 bekannt war, möchte Samsung auf jeden Fall vermeiden. Diese Tests müssen jedoch recht erfolgreich verlaufen sein, denn wie es heißt hat der Chip grünes Licht bekommen, das Galaxy S7 in „ausgewählten Überseemärkten“ anzutreiben. Der Grund für Samsungs Rückkehr zu Qualcomm als Chiplieferanten könnte im starken LTE-Support der amerikanischen Chips liegen: Kein anderer Hersteller macht so kompakte wie vielseitige LTE-Modems.

Auch seinen eigenen Exynos-Chips hat man LTE-Modems verpasst. Wie auf dem Benchmark-Ergebnis zu erkennen ist, haben die Chips ohne LTE leicht besser abgeschnitten, was nicht verwundert, kommt hier doch die höhere Taktrate zum Einsatz. Im Benchmark außerdem zu erkennen: Das LTE-lose Galaxy S7 (welches vermutlich nicht nach Europa kommt, ein Flaggschiff ohne LTE gilt hier als undenkbar) ist mit drei GB ausgestattet, die Variante mit LTE bringt sogar 4 GB Arbeitsspeicher mit.

Galaxy-S7 ? (Bild: PhoneArena)
Das Galaxy-S7 im Test? (Bild: PhoneArena)