Samsungs Gear VR für Galaxy S6-Familie ab sofort verfügbar

Samsung Gear VR für die S6 - Familie (Bild Samsung)

Im November kündigte Samsung sie bereits für Dezember an, ab sofort ist sie nun auch erhältlich: Die Gear VR. Die neue Virtual-Reality-Brille ist sowohl mit dem Galaxy S6 / S6 edge als auch mit dem größeren Modell, dem Galaxy S6 edge Plus, kompatibel. Zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99 Euro ist sie sowohl direkt im Samsung-Online-Shop als auch bei anderen Online-Händlern zu finden.

Samsung Gear VR für die S6 - Familie (Bild Samsung)
Samsung Gear VR für die S6 – Familie (Bild Samsung)

Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für Technikliebhaber ist, für denjenigen könnte die neue Gear VR von Samsung gegebenfalls ganz interessant sein. Jedoch sollte der oder die Beschenkte Besitzer eines Samsung Galaxy S6 / S6 edge oder Galaxy S6 edge Plus sein, denn nur mit diesen drei Modellen ist die Virtual-Reality-Brille kompatibel.

Erhältlich ist die 99 Euro teure Brille sowohl im Samsung-Online-Shop direkt, als auch bei Amazon und Otto. Beim Online-Händler Rakuten.de ist sie ebenfalls für knapp 105 Euro und bei Ebay für 109 Euro zu finden.

Die besondere Linsenkonstruktion mit einem Sichtfeld von 96 Grad sowie die Quad-HD-Auflösung der jeweiligen Galaxy-S6-Modelle sollen eine räumliche und besonders lebensnahe Darstellung ermöglichen. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die neue Brille direkt mit drei Smartphone-Modellen von Samsung kompatibel, 19 Prozent leichter und mit einer bequemen Schaumstoffpolsterung ausgestattet. Ebenso wurde das Touchpad vergrößert und tiefer in das Gehäuse eingelassen. Dadurch sei es, so Samsung, „leicht zu ertasten, sodass Nutzer VR-Filme, -Spiele und 360-Grad-Videos präzise bedienen können“.

Produktdetails der Samsung Gear VR:

  • Maße: 116,4 x 201,9 x 92,6 mm; 318 g
  • Sensoren: Beschleunigungssensor, Lagesensor, Annäherungssensor (Erkennung: aufgesetzt/abgesetzt)
  • Sichtfeld: 96 Grad
  • Pupillenabstand: 54 ~ 70 mm (fixierte Linsen)
  • Farbe: Frost-White
  • Kompatibilität: Micro-USB-Verbindung zum Galaxy S6 edge Plus, S6 oder S6 edge
  • Preis: 99 Euro

Galaxy S6 Star Wars Edition

Samsung S6 Star Wars Edition (Bild Samsung)

Die Star-Wars-Manie, die seit dem Auftauchen der ersten Trailer zum siebten Teil der Weltraumasaga aufgebaut wurde, schlägt nun auch bei Samsung durch: Die Koreaner bieten ihr Spitzenmodell Galaxy S6 jetzt für 555 Euro in der Sonderedition Star Wars an.

Samsung S6 Star Wars Edition (Bild Samsung)
Samsung S6 Star Wars Edition (Bild Samsung)

Dabei wird der Hardcore-Fan wohl etwas enttäuscht sein, dass Samsung nicht wie bei den Marvel-Sondereditionen das Gehäuse selbst umgestaltet, sondern auf ein Zubehörpaket setzt. Das ist jedoch umfangreich: Zum Galaxy S6 gibt Samsung ein Back Cover, eine Ladestation und ein App-Bundle mit passendem In-App-Kauf-Gutschein über 10 Euro.

Das Ganze wird in zwei Varianten angeboten: Wie es in alter Star-Wars-Tradition üblich ist, muss sich der Käufer für eine der beiden Seiten entscheiden. Wird die dunkle Seite gewählt, ist das gelieferte Galaxy S6 und die Ladeschale Schwarz, wählt man die Seite der Rebellen, werden beide Geräte in Weiß geliefert. Dazu kommen unterschiedliche Backcover, die entweder ein rotes oder ein blaues Laserschwert zeigen.

Beim Galaxy S6 handelt es sich um die kleinste Speicherversion mit 32 GB internem Datendepot. Das Angebot ist auf 500 Stück pro Seite limitiert und gilt vom 9. Dezember dieses Jahres bis zum 9. Januar des kommenden Jahres 2016.

Samsung Galaxy S6 kaufen, Samsung Galaxy Grand Prime kostenlos erhalten

Samsungs Weihnachts-Offerte (Bild Samsung Mobile)

Wer in den kommenden Tagen ein neues Samsung-Smartphone kauft und sich dabei für ein Modell aus der Galaxy-S6-Familie entscheidet, darf sich über ein kostenloses Zweithandy freuen. Denn allen Käufern spendiert Samsung im Rahmen einer Sonderaktion das Galaxy Grand Prime als kostenlose Zugabe.

Samsungs Weihnachts-Offerte (Bild Samsung Mobile)
Samsungs Weihnachts-Offerte (Bild Samsung Mobile)

„Einmal kaufen, doppelt freuen“ lautet das Motto der „Fohe Zweinachten“-Kampagne von Samsung Mobile. Wer zwischen dem 24. November und dem 7. Dezember ein Samsung Galaxy S6, Galaxy S6 edge oder Galaxy S6 edge Plus kauft, bekommt das Galaxy Grand Prime geschenkt. Vorausgesetzt, er meldet den Kauf des Galaxy-S6-Modells bis zum 21. Dezember über die Samsung-Homepage an.

Das Angebot gilt nur für Kunden, die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Außerdem muss das Gerät der Galaxy-S6-Familie in einem deutschen Laden gekauft worden sein und der Kauf über eine Kopie des Kassenbons oder der zugehörigen Rechnung belegt werden. Eine Liste an gültigen Aktionsgeräten hat Samsung auf seiner Homepage in einem PDF-Dokument zusammengefasst.

Das kostenlose Samsung Galaxy Grand Prime wird in der Regel von Samsung innerhalb von 45 Tagen nach einer gültigen Registrierung versandt – allerdings nur solange der Vorrat reicht. Pro Haushalt können maximal zwei Gratis-Handys bestellt werden.

Samsung Galaxy S6 edge+

Galaxy S6 edge+

Nachdem Samsung mit dem Galaxy S6 und dem Galaxy S6 edge vor wenigen Monaten bereits zwei Top-Smartphones präsentiert hat, bahnt sich ein neues Spitzenmodell an: das Galaxy S6 edge+.

Galaxy S6 edge+
Das Galaxy S6 edge+ soll kommen.

Das Galaxy S6 edge+ waberte bereits in den vergangenen Wochen als Gerücht im Raum. Samsung bekräftigt die Spekulationen um das edge-Phablet nun mit einer Markensicherung. Das koreanische Unternehmen hat sich beim United States Patent and Trademark Office die Marke „S6 EDGE+“ sichern lassen. Informationen zufolge soll das Gerät 154,45 x 75,80 x 6,85 Millimeter groß sein. Im Vergleich: Das Galaxy S6 edge misst 142,1 x 70,1 x 7 Millimeter.

Samsungs Strategie auf dem Smartphone-Markt ist derzeit etwas undurchsichtig. Zur kommenden IFA, die Anfang September in Berlin stattfinden wird, sollte man eigentlich das Galaxy Note 5 präsentieren. Allerdings gibt es Spekulationen, dass Samsung statt des Note 5 ein Galaxy S6 Note vorstellen könnte. Hinzu käme das Galaxy S6 edge+, dessen Marktstart noch nicht feststeht. Samsung scheint in die Offensive zu gehen und will offenbar im High-End-Bereich eine noch größere Auswahl an Geräten anbieten. Zudem dürfte man den großen Erfolg des iPhone 6 und des iPhone 6 Plus zur Kenntnis genommen haben, der Apple erneut ein Rekordquartal beschert hat, und mehr Spitzenmodelle auf den Markt bringen als je zuvor. Der erste Schritt, das S6 in zwei Varianten anzubieten, wäre bereits getan.

Doch kein Galaxy Note 5?

Samsungs Galaxy Note Serie (Bild: inside-handy.de)

Samsung macht es mal wieder spannend!

Samsungs Galaxy Note Serie (Bild: inside-handy.de)
Samsungs Galaxy Note Serie (Bild: inside-handy.de)

Das Galaxy Note 4 könnte Samsungs letztes Phablet gewesen sein, das zur Galaxy-Note-Reihe gezählt werden darf. Offenbar verabschiedet sich Samsung nach dem Quartett von der Namensgebung. Ein von den Koreanern angemeldetes Patent, gibt einen Hinweis darauf, dass das vermeintliche Galaxy Note 5 als Galaxy S6 Note auf den Markt kommen könnte.

In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Gerüchte zu einem Galaxy S6 Plus. Dabei soll es sich um eine größere S6-Variante handeln. Nun hat Samsung ein Patent angemeldet, das dem Unternehmen den Namen Galaxy S6 Note sichert. Es ist demnach vorstellbar, dass das Galaxy S6 Plus zum S6 Note wird. Samsung wäre es aber durchaus zuzutrauen, dass man sowohl eine Phablet-Variante des Galaxy S6 als auch ein identisches Gerät mit Stylus in einer Note-Version auf den Markt bringen wird.

Bislang geht man davon aus, dass das Galaxy S6 Note ein 5,7 Zoll großes Display besitzen wird, das, ähnlich wie das Galaxy S6 edge, zu beiden Seiten hin abgerundet ist. Auch die übrige Technik soll mit der des S6 edge identisch sein. Allerdings wird spekuliert, dass Samsung beim S6 Note nicht auf den Prozessor aus dem Eigenanbau (Exynos 7420 mit 64-Bit-Technologie) setzt, sondern stattdessen Qualcomms Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 808 als Antrieb einbaut. Außerdem wurde erst kürzlich bekannt, dass der Akku auf 4.100 mAh anwachsen und ein USB-Type-C-Anschluss an Bord des neuen Phablets sein soll.

Lassen wir uns also zur IFA überraschen!

»Größter Fehler seit Jahren«: Galaxy S6 ist ein Flop

Samsung Galaxy S6 (Bild: Samsung)

Das Smartphone-Geschäft von Samsung ist schon seit einiger Zeit unter Druck. Nun floppt auch noch der neueste Ableger der bis dato populären Galaxy-Reihe.

Samsung Galaxy S6 (Bild: Samsung)
Samsung Galaxy S6 (Bild: Samsung)

Die Botschaft, welche die Investmentbank Oppenheimer an ihre Klienten verschickt, ist ein Tiefschlag für Samsung. Geht es nach den Analysten, sind die Koreaner drauf und dran, zu »implodieren«. Ein Grund dafür ist laut den Bankern auch der ausbleibende Erfolg des neuesten Flaggschiffs »Galaxy S6« Von diesem wurden demnach bis dato nur sechs Millionen Stück verkauft. Der Vorgänger, das Galaxy S5, hatte sich im selben Zeitraum rund eine Millionen Mal mehr verkauft. Dabei hatten sowohl Samsung selbst als auch viele Experten sehr gute Verkaufszahlen erwartet, die zumindest die des Vorgängers in den Schatten stellen sollten.

Dabei hätte Samsung einen Erfolg des neuen Flaggschiffs dringend nötig gehabt. Während Apple mit den neuen iPhones wieder Marktanteil im oberen Preissegment zurückgewinnt, machen im Billigsegment vor allem chinesische Hersteller den Koreanern zu schaffen. Wie schwer Samsung aktuell zu kämpfen hat, zeigt der Zukunftsmarkt China: Hier hatte Samsung bereits einen Marktanteil von 20 Prozent, aktuell ist man bei der Hälfte. Die Banker machen für die Schwierigkeiten vor allem die Strategie des Herstellers verantwortlich, statt auf Software vor allem auf Hardware zu setzen. Gleichzeitig ließ man viele Features unter den Tisch fallen, die bis dato viele Galaxy-S-Geräte ausgemacht hatten wie den wechselbaren Akku oder den Slot für externe Speicherkarten. Im Papier nennen die Analysten das S6 den »größten Fehler seit langem« von Samsung. Gleichzeitig hatte Samsung die Preise bei den neuen Galaxy-S-Modellen angehoben und vor allem nicht gleich nach ein paar Wochen gesenkt. Deshalb könnten viele potentielle Kunden auch gleich zum iPhone 6 gegriffen haben.

Samsung schmuggelt Outdoor-Version des Galaxy S6 in den Handel

Samsung Galaxy S6 Active (Bild: AT&T)

Galaxy S6 active offiziell bei AT&T

Samsung Galaxy S6 Active (Bild: AT&T)
Samsung Galaxy S6 Active (Bild: AT&T)

Auf leisen Sohlen kommt das Galaxy S6 active von Samsung in den Markt. Beim amerikanischen Mobilfunkanbieter AT&T ist jetzt der robuste Ableger des Galaxy S6 offiziell vorgestellt worden und soll bald in den Handel kommen. Ob der große Bruder des Galaxy Xcover 3 nach Deutschland kommt ist hingegen fraglich.

Wie schon in einigen Gerüchten vermutet, handelt es sich beim Galaxy S6 active um einen direkten Ableger des normalen Galaxy S6. So kommt es, wie das Flaggschiff, mit einem 5,1 Zoll großen Display mit QHD-Auflösung daher und besitzt eine mit 16 und eine weitere mit 5 Megapixeln auflösende Kamera.

Samsung Galaxy S6 Active (Bild: Samsung)
Samsung Galaxy S6 Active (Bild: Samsung)

Das Design des Samsung Galaxy S6 active ist vom Galaxy Xcover 3 schon bekannt. So gibt es ebenfalls den geriffelten Rahmen aus Plastik und die drei haptischen Tasten unterhalb des Displays. Dazu kommt die blaue Taste für den Schnellzugriff auf eine frei wählbare Funktion auf der linken Seite des Handys.

Samsung Galaxy S6 Active (Bild: Samsung)
Samsung Galaxy S6 Active (Bild: Samsung)

Die Unterschiede zum Galaxy S6 sind allerdings nicht nur am Äußeren festzumachen. Das Galaxy S6 active besitzt eine Zertifizierung, die eine Staub- und Wasserdichtigkeit einschließt. Im Detail soll IP68 garantieren, dass das Smartphone staubdicht und gegen dauerhaftes Untertauchen geschützt ist. Damit das Outdoor-Vergnügen nicht durch einen Black-Out geschmälert wird, verbaut Samsung einen Akku mit satten 3.500 mAh Kapazität in das robuste Gehäuse, der auch kabellos geladen werden kann. Doch der Akku soll noch einen Trick mehr bereithalten: Bei einem Akkustand von 10 Prozent soll er mit einem speziellen Energiesparmodus noch 24 Stunden lang Sprachanrufe und Textnachrichten aushalten. Dazu wird er innerhalb von 30 Minuten zu 50 Prozent gefüllt.

In einem Video von AT&T wird das Samsung Galaxy S6 active zusätzlich vorgestellt:

Informationen über einen Preis oder ein genaues Datum, wann das Galaxy S6 active auf den Markt kommt, bleibt AT&T schuldig. Samsung Deutschland konnte zur Zeit noch nicht offiziell bestätigen, ob das Outdoor-Handy nach Deutschland kommen wird.

Samsung Galaxy S6 Active

Galaxy S6 Activ (Bild: Samsung)

Samsung verrät technische Details des Outdoor-Smartphones

Galaxy S6 Activ (Bild: Samsung)
Galaxy S6 Activ (Bild: Samsung)

Mitte des vergangenen Monats zeigte sich Samsungs kommendes Outdoor-Smartphone Galaxy S6 Active erstmals in seiner ganzen Pracht, sodass die bisherigen Gerüchte um das Gerät bestätigt wurden. Nun ist ein neues Bild über Twitter ins Netz gelangt, welches das Smartphone in einer neuen Farbe zeigt. Darüber hinaus stellte Samsung für einige Zeit ein Datenblatt des Geräts auf der Homepage zur Schau – mittlerweile ist diese Seite aber wieder gelöscht.

Der Technik-Insider Evleaks hat auf Twitter das neue Bild des Galaxy S6 Active in die Öffentlichkeit geschickt. Auf den ersten Bildern des S6 Active war das Gerät zwar fast genauso zu sehen wie jetzt, allerdings erscheint die Rückseite auf der neuen Aufnahme ohne Camouflage-Muster. Das S6 Active ist hier komplett Schwarz.

Galaxy S6 Activ (Bild: Evleaks)
Galaxy S6 Activ (Bild: Evleaks)

Technische Details

Bezüglich technischen Details macht Evleaks keine neuen Angaben. Dafür stellte aber Samsung offenbar für kurze Zeit ein Datenblatt ins Internet, welches aber mittlerweile nicht mehr zu finden ist. Offenbar war dies ein Fehler, gerade deswegen, weil der Hersteller das Galaxy S6 Active noch mit keinem Wort offiziell erwähnt hat. Wie die Technikseite GSMArena berichtet, konnten sich die technischen Daten des Smartphones trotz allem bereits verbreiten und belaufen sich demzufolge auf die Spezifikationen, die das reguläre Galaxy S6 auch besitzt:

  • Display: 5,1 Zoll, QHD
  • Prozessor: Octa-Core, Exynos 7420
  • Kamera: 5 MP / 16 MP
  • Maße und Gewicht: 143,5 x 70,6 x 6,85 Millimeter / 138 Gramm

Ein Unterschied soll sich allerdings im Akku ergeben, der sich einerseits austauschen lassen wird und andererseits 2.550 mAh stark ist. Des Weiteren wird berichtet, dass das S6 Active einen 32 GB großen internen Speicher bietet. Ein möglicher Micro-SD-Kartenslot, der in Gerüchten immer wieder angedeutet wurde, wurde von Samsung allerdings nicht bestätigt.

Angaben bezüglich der Präsentation sowie dem Marktstart machte Samsung bislang noch nicht.

Gerücht: Samsung Galaxy S6 Plus

Samsungs Galaxy S6-Edge (Bild: Samsung)

Phablet-Version des Galaxy S6 edge steht kurz vor der Veröffentlichung

Samsung feiert mit den beiden Flaggschiffen ihr Comeback in den Markt und will anscheinend noch einmal nachlegen. Nach neuen Gerüchten soll es eine größere Variante des Spitzenklasse-Handys geben, die schon in der kommenden Woche veröffentlicht werden soll. Das Projekt Zero 2, wie es Samsung-intern genannt werden soll, soll allerdings einen anderen Prozessor bekommen als seine Brüder Galaxy S6 und Galaxy S6 edge.

Samsungs Galaxy S6-Edge (Bild: Samsung)
Samsungs Galaxy S6-Edge (Bild: Samsung)

Die Daten, die bisher nur inoffiziell bekannt sind, sprechen trotz des leistungsschwächeren Prozessor für ein ambitioniertes Handy im Spitzenklasse-Bereich. Es soll einen Snapdragon 808 als Herzstück tragen, der schon im vor kurzen bei inside-handy.de getesteten LG G4 sehr gute Dienste tat und kaum hinter seinem hitzigen Bruder Snapdragon 810 zurückbleibt. Der Snapdragon 808 baut auf sechs Kerne, anstatt auf acht wie der Snapdragon 810, und taktet zumindest im LG G4 mit 1,8 Ghz. Eine Angabe über die Kapazität des Arbeitsspeichers fehlt allerdings.

Die Gerüchte, die von Sammobile über den verbauten Prozessor gestreut werden, sorgen trotzdem für Verwunderung, hat Samsung doch bei seinen Spitzenmodellen Galaxy S6 und Galaxy S6 edge auf Prozessoren aus dem eigenen Haus gesetzt und ist damit hervorragend gefahren. Beide Smartphones erreichten Spitzenwerte in den Tests bei inside-handy.de. Auch das wohl zur IFA in Berlin kommende Note 5 soll einen Exynos-Prozessor aus eigener Herstellung bekommen.

Nichtsdestotrotz soll das Galaxy S6 Plus mit einem größeren Display aufwarten, jedoch auf die Note-typische Unterstützung eines Eingabestifts verzichten. Das Display soll dem Vernehmen nach entweder 5,4 oder 5,5 Zoll groß sein und damit in ebenfalls in der Liga des LG G4 spielen, das mit einem 5,5 Zoll großen QHD-Display auftrumpft. Über die Auflösung des Samsung-Displays ist hingegen nichts bekannt, jedoch soll es wie das Galaxy S6 edge zwei abgerundete Displaykanten aufweisen. Dazu sind wohl 32 GB Hauptspeicher und eine gehobene Kameraausstattung geplant. Die rückseitig verbaute Kamera soll 16 Megapixel und die Frontkamera 5 Megapixel Auflösung bieten.

Die gemunkelte Terminierung der Veröffentlichung ist neben dem Prozessor die zweite große Überraschung. Die Gerüchteköche gehen von einer Vorstellung des vermeintlichen Galaxy S6 Plus in den nächsten Wochen aus. Die Veröffentlichung des Galaxy Note 5 soll davon nicht betroffen sein und soll wie gewohnt bei dieser Baureihe zur IFA in Berlin im Herbst dieses Jahres vonstattengehen.

Kommt das Samsung Galaxy S6 mini?

Samsung Galaxy S5 mini (Foto: Samsung)

Die Mini-Version des Samsung Galaxy S6 wurde wahrscheinlich erstmals im GFX Bench gesichtet

Samsung Galaxy S5 mini (Foto: Samsung)
Samsung Galaxy S5 mini (Foto: Samsung)

Mittlerweile ist es für Smartphone-Hersteller üblich geworden, eine Mini-Version ihres aktuellen Flaggschiffs auf den Markt zu bringen – so auch bei Samsung. Das Galaxy S5 bekam einen kleinen Bruder und mittlerweile wäre auchfür das Galaxy S6 die Zeit reif, welches bereits seit einigen Wochen auf dem Markt ist. Ein Eintrag in der GFX-Bench-Datenbank könnte nun auf ein Galaxy S6 mini hindeuten.

Dem Eintrag zufolge wird die Mini-Version des S6 insgesamt kompakter gestaltet sein, wahrscheinlich wie das S5 mini auch. Weiter sind durch den Eintrag einige technische Spezifikationen an die Öffentlichkeit gelangt, nach denen das S6 mini einen 4,6 Zoll großen Bildschirm besitzen soll. Die Quad-HD-Auflösung des größeren Geschwistermodells soll hier aber wegfallen und durch eine HD-Auflösung ersetzt werden.

Weiter heißt es, dass als Prozessor, wie beispielsweise auch beim neuen LG G4, der Snapdragon 808 mit sechs Kernen in Kombination mit dem Andreno-418-Grafikchip zum Einsatz kommt. Dieser soll dann auf eine Arbeitsspeicherkapazität von 2 GB zurückgreifen können. Der interne Speicher wird wahrscheinlich über 11 GB Speicherplatz verfügen. Nicht zuletzt verrät der Eintrag in der GFX-Bench-Datenbank auch die Auflösung der Kameras: Demnach können künftige Nutzer Bilder mit einer 15-Megapixel-Kamera aufnehmen, auf der Front wartet eine Kamera mit rund 5 Megapixeln auf. Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 5.1.1 Lollipop.

Zwar ist nicht sicher, ob es sich bei dem Eintrag in der Datenbank von GFX Bench tatsächlich um das Galaxy S6 mini handelt, die angezeigten Daten sprechen jedoch stark für eine Mini-Version des Flaggschiffs. Auch die genannte Modell-Nummer SM-G9198 sprich dafür. Eine Bestätigung seitens Samsung bleibt vorerst abzuwarten.