moTec bezieht neues Büro in Heek

Wappen der Gemeinde Heek

Die moTec UG (mobile technology development) bezieht zum 01. Mai 2013 ein neues Büro in der Ludgeristraße 24b in Heek. „Die alten Räumlichkeiten in Heek Nienborg sind uns einfach zu eng geworden“ begründet Frau Sarah Haring, Geschäftsführerin der moTec UG diesen Schritt. „Mit nun über 70 qm können wir die Entwicklung unseres Unternehmens weiter voran treiben“.

Die moTec UG beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Akkus für Mobiltelefone. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf hochwertige Akkus für die Samsung Galaxy – Serie. Aber auch Displayschutzfolien, Powerbanks und anderes Mobilfunkzubehör bietet der Online-Händler an. Weitere Informationen findet man unter www.motec-ltd.eu

moTec stellt den ersten Akku für das Samsung Galaxy S4 (i9500 / i9505) vor

Als erster Markenanbieter stellt die moTec UG aus Heek Ihren Akku für das nagelneue Samsung Galaxy S4 (i 9500) vor. Der Akku liefert 2.600 mAh, dies entspricht exakt derselben Leistung wie der Originalakku von Samsung.

Der Akku kommt im moTec-typischen orange-schwarzen Design daher. „Die Entwicklung war diesmal besonders schwierig“ sagt Geschäftsführerin Sarah Haring auf Anfrage. „Das Gerät ist am Markt noch nicht verfügbar und so mußten wir auf die von Samsung bereits bekannt gegebenen Daten zurück greifen.“ so Frau Haring weiter.

Der moTec ist es immerhin gelungen, dieselbe Leistung wie im Original aus Ihrem Akku heraus zu kitzeln. „Da ist noch ein wenig Luft nach oben“ so der technische Leiter Mike Chang „wir bringen den Akku bewußt bereits jetzt auf den Markt, um die Nachfrage nach einem Zweitakku abdecken zu können. Aber das Galaxy S4 ist allein auf Grund der Displaygröße ein sehr akkulastiges Smartphone, so dass wir natürlich an einem Akku mit mehr Leistung arbeiten. Intern ist dieser bereits verfügbar, aber er hat es auf Grund unserer hohen Qualitätsstandards noch nicht bis zur Marktreife geschafft.“

Man findet den moTec Akku im gut sortierten Fachhandel oder unter www.motec-ltd.eu

Tester gesucht!

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Wir von der moTec suchen erneut Testpersonen für unsere Akkus.

Derzeit suchen wir Personen, welche ein Samsung Galaxy Ace oder ein Samsung Galaxy Ace 2 benutzen. Ihr bekommt den entsprechenden Akku kostenfrei nach Hause gesandt und testet ihn in Eurem Gerät.
Zu achten ist dabei auf: Laufzeit des Akkus, Aussehen des Akkus und der Verpackung, Passgenauigkeit, Ladezeit des Akkus und dergleichen.

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku
Verkaufsverpackung des moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Nach zwei bis drei Wochen Testzeit hätten wir dann gern eine Rückmeldung von Euch.

Ihr könnt Euch dann selbst entscheiden, ob Ihr das getestete Produkt (natürlich kostenlos) behalten wollt, oder uns dieses zurück sendet und eine kleine Aufwandspauschale erhaltet.

Na, wir wäre es mit uns? Interessiert?
Dann schnell zu Facebook, Fan werden und auf der Pinwand posten, dass Ihr eines unserer Produkte testen möchtet. Wir wählen dann einmal im Monat die entsprechenden Personen aus und fordern Eure Adresse an.

Liebe Grüße und viel Erfolg!
Eurer
moTec Team

Der Link zur Facebook-Seite: hier geht´s lang

Test: Samsung Galaxy S3 Mini

Samsung Galaxy S3 mini

4 Zoll funktionieren, dachte sich wohl Samsung beim Blick auf den Konkurrenten Apple und dessen iPhone 5. Das attraktive Marktsegment der Smartphones mit 4-Zoll-Display soll jetzt das Galaxy S3 mini besetzen. Tatsächlich steckt mehr S3 im Mini als zunächst gedacht.

Samsung Galaxy S3 mini
Das Samsung Galaxy S3 mini

Zumindest das Design des S3 Mini gleicht dem großen Bruder bis aufs Haar. Das aus Polycarbonat bestehende Smartphone liegt mit Abmessungen von 121 x 63 x 10 Millimetern gut in der Hand und ist zudem sehr leicht. Es fühlt sich weder billig noch sonderlich wertig an. Bis auf die Display-Größe hat es äußerlich mit dem vermeintlichen Konkurrenten iPhone 5 im Grunde nichts gemeinsam.

Das Samsung Galaxy S3 mini im Vergleich
Das Samsung Galaxy S3 mini im Vergleich zum Galaxy S3

Ein Nachteil muss das nicht sein, so bietet es beispielsweise einen herausnehmbaren Akku, einen normal großen SIM-Karten-Einschub und einen Slot für microSD-Karten mit bis zu 32 GByte Speicher. Für den Test erhielten wir die Mini-Version mit 8 GByte internem Speicher und ohne NFC. Eine Version mit 16 GByte sowie mit NFC soll noch im Dezember in den Handel kommen.

Das Samsung Galaxy S3 mini - ein nettes Gerät
Das Samsung Galaxy S3 mini – ein Stromfresser

Kein Sparplan bei Akku und Akustik

Im S3 Mini sitzt ein Akku mit 1.500 mAh-Kapazität. Im Online-Test bei voller Display-Helligkeit erreicht der Akku eine Laufzeit von etwa 7:45 Stunden. Die Telefondauer von 5:38 Stunden (bei maximaler Sendeleistung) ist dagegen eher unterdurchschnittlich. Beim Laden lässt sich das Handy Zeit: erst ca. 3 Stunden ist die Handy-Batterie wieder voll. Die Sprachqualität des kleinen S3 kann sich sehen – äh – hören lassen. Auf Handy- wie auch auf Festnetzseite stellen wir einen sauberen, angenehmen und lauten Klang fest. Der Partner am Festnetz hört allerdings ein leichtes Rauschen. Die Qualität des Freisprechers geht mit guter Verständigung bei mittelmäßigen Klang noch in Ordnung.

Quelle: CHIP Handy Welt
http://www.chip.de/artikel/Samsung-Galaxy_S3_Mini-Test_58624592.html

Mit dem moTec – Akku für´s Galaxy S3 mini kommen Sie dank 1.700 mAh wenigstens einmal zwei Tage ohne Steckdose hin. Leistung pur!

moTec Power Banks

Die Steckdose für unterwegs.

Passiert es Ihnen auch immer wieder, dass gerade bei einem wichtigen Telefonat oder beim Verschicken einer SMS Ihrem Handy der Strom ausgeht? Und genau dann ist keine Steckdose in der Nähe, oder Ihr Ladekabel liegt mal wieder im Büro.

Sind Sie oft im Ausland unterwegs? Dann kennen Sie die Situation, dass Ihr eigenes Ladegerät mal wieder nicht in die seltsamen Steckdosen der Engländer oder Amerikaner passt. Und ein Reise-Stecker-Adapter ist auch nicht unbedingt billig, ausserdem, wo liegt der nun schon wieder?

Aber es gibt eine Lösung!

satte 12.000 mAh für unterwegs
die moTec Powerbank – satte 12.000 mAh für unterwegs

Nutzen Sie doch einfach „die Steckdose für unterwegs“! Powerpacks sind kaum größer als ein Handy und kosten zwischen 20 und 60 Euro, je nach Ausstattung und Kapazität.

Auf dem Markt werden zahllose Modelle angeboten – einige beziehen ihren Strom sogar aus Solarzellen. Kai-Christian Möller vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg hält das aber eher für Spielerei: „Solarzellen in dieser Größe reichen nicht aus, um ein Handy aufzuladen.“
Auch in Solar-Powerpacks sind – wie in allen anderen Akkupacks – aufladbare Batterien eingebaut. Selbst bei idealen Bedingungen könne das acht Stunden oder sogar länger dauern, so Möller. Letztlich wird man also auch Powerpacks mit Solarzellen oft zum Laden an die Steckdose hängen. Schon seit Jahren erforscht Möller Batterien und Akkus. Auch Powerpacks ohne Solarzellen haben ihn bisher nicht überzeugt. „Ganz ehrlich: Ich würde mir einfach einen zweiten Akku mitnehmen.“

Zweit-Akku oder Powerpack?

Aus Sicht von Daniel Schächter, Redakteur beim Online-Technik-Magazin CNET, gibt es aber auch Punkte, die für die externen Energiespeicher sprechen: „Der entscheidende Vorteil bei einem Powerpack ist, dass ich mein Handy zum Aufladen nicht abschalten muss.“ Zudem könne der Nutzer bei manchen Geräten, wie zum Beispiel dem iPhone von Apple, den Akku nicht ohne Schraubenzieher wechseln. Bei solchen Eingriffen verfalle zudem meist die Garantie. Weiterhin kann man mit einem Powerpack mehrere verschiedene Geräte aufladen, zum Beispiel das Handy und den Tablet-PC.

Ein Powerpack könne zum Beispiel für Geschäftsreisende interessant sein, erklärt Schächter. „An manchen Tagen weiß ich schon vorher, dass ich heute viel telefonieren oder mailen muss, zum Beispiel auf Messen.“ Hier sei es praktischer, ein Powerpack mitzunehmen. „Einen zweiten Akku kann ich meistens nur im Handy laden. Ich muss also im Vorfeld der Reise, währenddessen und im Nachhinein mehrfach zwischen den beiden Akkus wechseln.“ Ein Powerpack erspare diesen Aufwand.

Auf die richtigen Anschlüsse achten.

Sinnvoll können die Energiepakete auch für Urlauber sein, die noch ein zweites Mobiltelefon, einen MP3-Player oder eine Digitalkamera im Gepäck haben. Voraussetzung ist aber, dass auch alle Geräte Anschluss an das Powerpack finden. Strom per USB-Schnittstelle bieten jedoch nahezu alle Powerpacks.

Eine Frage der Kapazität

Der zweite wichtige Punkt bei der Wahl eines Powerpacks ist die Kapazität. „Fragen Sie sich immer: Wie viel Strom kriege ich für mein Geld?“, rät Bernd Adam, Redakteur beim Verbrauchermagazin „Guter Rat“. Er hat mehrere Powerpacks getestet und festgestellt, dass die Angaben zur Kapazität oft deutlich besser sind als die Realität. „Vermutlich sind das nur theoretische Maximalwerte“, sagt er. „Bei den verschiedenen Ladevorgängen geht aber immer ein wenig Strom verloren.“ Als grober Vergleichswert seien die Angaben aber brauchbar.

Wer genau wissen will, wie viel Strom ihm ein Powerpack liefert, sollte die Angaben zur Kapazität mit den Angaben auf dem Handyakku vergleichen. Kapazität und Ladung werden meist in Milliampere (mA) oder Milliamperestunden (mAh) angegeben. Herkömmliche Handyakkkus haben meist eine Ladekapazität von 1000 Milliampere, Smartphones etwas mehr.

Was ist nun die optimale Lösung?

Die moTec mobile technology development hat soeben ein Powerpack mit satten 12.000 mAh auf den Markt gebracht. Damit kann man eigentlich jedes beliebige Gerät mehrfach aufladen. Bei der angegebenen Kapazität handelt es sich um reale Werte, dafür verbürgt sich der Hersteller. Immerhin hat er sich mit dieser Praxis bereits im hart umkämpften Markt für Handy-Akkus einen Namen gemacht.

Als Weihnachts-Edition ist die extrastarke 12.000 mAh-Variante für € 39,90 zu haben. Ein durchaus bezahlbares Weihnachtsgeschenk. Und Gutes tut man damit auch, laut Website des Unternehmens wird nämlich je 1 Euro pro verkauftem PowerPack caritativen Zwecken gespendet.

Noch ein kleiner Tipp:
Powerpack nicht voll geladen lagern

Nach dem Urlaub oder der Geschäftsreise landen Powerpacks oft erstmal wieder im Schrank. Vorher sollten die Geräte aber entladen werden, rät Kai-Christian Möller vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg: „Lithium-Ionen-Akkus sollten grundsätzlich nicht zu lange voll geladen sein. Das ist vergleichbar mit einem Gummiband, das permanent unter Spannung steht.“ Gefährlich sei das zwar nicht, durch die Lagerung mit vollem Akku wird aber die Lebensdauer reduziert. Bei vernünftigem Umgang sollte ein guter Akku 500 mal ge- und entladen werden können, ohne dabei mehr als 20 Prozent seiner Kapazität zu verlieren.

Weitere Informationen zu Power Packs finden Sie unter www.motec-ltd.eu.

Über moTec mobile technology development (kurz moTec):
Die moTec, mit deutschem Sitz in Heek (NRW), ist führender Anbieter für professionelle Dual-SIM-Lösungen und hochwertige Akkutechnik für mobile Geräte. Unter dem Motto „für Ihre Sicherheit“ werden ausschließlich hochwertige Akkuzellen namhafter Hersteller verbaut um gleichzeitig hohe Ladekapazitäten bei maximaler Sicherheit gegen Kurzschluß, Brandgefahr und Explosionsgefahr zu erreichen.

Vom deutschen Standort aus betreut die moTec Kunden & Fachhändler aus Deutschland, den Niederlanden und den Benelux-Staaten. Die moTec betreibt Niederlassungen in Großbritanien, China, Österreich und Deutschland.

Kontakt:
Aussender: moTec mobile technology development germany
Ansprechpartner: Rene Steg
Tel.: 0151 / 520 38438
E-Mail: rene@motec-ltd.eu
Website: www.motec-ltd.eu

SIM-Adapter für Nano & Micro – SIM

der moTec SIM Adapter

Ein neues Produkt ist seit heute verfügbar:

der moTec SIM Adapter
3 in 1 – der moTec SIM Adapter

Der moTec SIM-Adapter kostet lediglich € 2,99 und macht aus jedem SIM-Karten-Format die passende SIM für Dein Handy. Hochwertige Verarbeitung und bestes Material lassen eine atemberaubende Passgenauigkeit entstehen.

So kannst Du den SIM-Adapter einsetzen:

der moTec SIM Adapter - Bild 1
aus einer Nano wird eine Micro-SIM
der moTec SIM Adapter - Bild 2
aus einer Nano wird eine Standard-SIM
der moTec SIM Adapter - Bild 3
aus einer Nano machst Du eine Micro, und aus der eine Standard-SIM

moTec erhöht die Garantiezeit für Handy-Akkus auf 36 Monate

Als erstes Unternehmen am Markt erhöhte die moTec mobile technology development mit der Markeinführung des MT-i9000 die Garantiezeit für ihre Handyakkus um 24 auf volle 36 Monate.

der motec MT-i9100 Akku
motec MT-i9100 Akku

„Wir sind von der Qualität und Haltbarkeit unserer Akkus derart überzeugt, dass wir die Erhöhung der Garantiezeit auf volle drei Jahre als logischen Schritt sehen.“ sagte der Pressesprecher der moTec auf Anfrage. Weiter heißt es: „An Akkus für Handys werden heute ganz andere Anforderungen gestellt als noch vor wenigen Jahren. Durch die weite Verbreitung von Smartphones werden Akkus mit mehr Kapazität und damit längerer Laufleistung benötigt. Die moTec verwendet ausschließlich die besten Materialien und die neueste Technologie zur Herstellung ihrer Akkus, damit sind Spitzenleistung und Zuverlässigkeit garantiert.“

Der Trend geht heute eindeutig zum Zweitakku. Die Geräte benötigen durch große Displays und neue Dienste immer mehr Strom, werden aber immer kleiner. Da bleibt wenig Platz für ausreichend dimensionierte Akkus, so dass Akkulaufzeiten von zwei Wochen, wie bei manchem „Althandy“ möglich, nicht mehr umzusetzen sind.

Der Handynutzer möchte aber ständig erreichbar sein. Ein Ausfall für mehrere Stunden ist heutzutage nicht mehr tragbar. So kommt der zweite Akku gerade recht, um wieder mobil verfügbar zu sein. Die Akkus der moTec kosten allesamt € 12,90 pro Stück, ein durchaus angemessener Preis im Vergleich zum Ausfall des Handys.

Über moTec mobile technology development (kurz moTec):
Die moTec, mit deutschem Sitz in Heek (NRW), ist führender Anbieter für professionelle Dual-SIM-Lösungen und hochwertige Akkutechnik für mobile Geräte. Unter dem Motto „für Ihre Sicherheit“ werden ausschließlich hochwertige Akkuzellen namhafter Hersteller verbaut um gleichzeitig hohe Ladekapazitäten bei maximaler Sicherheit gegen Kurzschluß, Brandgefahr und Explosionsgefahr zu erreichen.

Vom deutschen Standort aus betreut die moTec Kunden & Fachhändler aus Deutschland, den Niederlanden und den Benelux-Staaten. Die moTec betreibt Niederlassungen in Großbritanien, China, Österreich und Deutschland.

Kontakt:
Aussender: moTec mobile technology development germany
Ansprechpartner: Rene Steg
Tel.: 0151 / 520 38438
E-Mail: rene@motec-ltd.eu
Website: www.motec-ltd.eu

 

moTec – Mastercard verfügbar

Der Tradition unseres Unternehmens folgend bringen wir unsere eigene Mastercard für den deutschen Markt heraus. Diese Kreditkarte steht unseren Kunden, Partnern und Freunden ab dem 01. November zur Verfügung.

Die motec - Mastercard.
Auch DU kannst sie haben: die moTec – Mastercard in sattem schwarz !

Die Mastercard kostet Euch jährlich lediglich € 10,- an Gebühr und einmalig weitere € 10,- an Ausgabekosten. Die Karte bekommt Ihr nach Beantragung und Einzahlung der Gebühren auf Euer eignes Kartenkonto per Post kostenfrei zugeschickt.

Die Beantragung erfolgt direkt über unsere Seite, hier geht es zum Formular.

Die Kosten sind recht übersichtlich: Es gibt KEINE monatliche Kontoführungsgebühr, KEINE Gebühr für Überweisungen auf die Karte, KEINE Transaktionsgebühren.

Weiters wird die Karte auf Guthabenbasis geführt, es gibt daher keinerlei Bonitätseinschränkungen. Die Karte kann an allen elektronischen Akzeptanzstellen (Geldautomaten, Bezahl-Terminals, im Internet, am Telefon) benutzt werden, die einzige Einschränkung: an den alten „Ritsch-Ratsch“- Geräten kann sie nicht eingesetzt werden, da sie zur Vermeidung von Mißbrauch nicht geprägt ist.

Viel Spaß mit unserer Mastercard wünscht Euer
moTec – Team

Über moTec mobile technology development (kurz moTec):
Die moTec, mit deutschem Sitz in Heek (NRW), ist führender Anbieter für professionelle Dual-SIM-Lösungen und hochwertige Akkutechnik für mobile Geräte. Unter dem Motto „für Ihre Sicherheit“ werden ausschließlich hochwertige Akkuzellen namhafter Hersteller verbaut um gleichzeitig hohe Ladekapazitäten bei maximaler Sicherheit gegen Kurzschluß, Brandgefahr und Explosionsgefahr zu erreichen.

Vom deutschen Standort aus betreut die moTec Kunden & Fachhändler aus Deutschland, den Niederlanden und den Benelux-Staaten. Die moTec betreibt Niederlassungen in Großbritanien, China, Österreich und Deutschland.

Kontakt:
Aussender: moTec mobile technology development germany
Ansprechpartner: Rene Steg
Tel.: 0151 / 520 38438
E-Mail: rene@motec-ltd.eu
Website: www.motec-ltd.eu

Aufbau eines moTec-Akkus

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie Euer Handy-Akku aufgebaut ist?
So schaut er im original aus:

der motec MT-i9100 Akku
motec MT-i9100 Akku

Und so, wenn man ihn in seine Einzelteile zerlegen würde:

So schaut ein Li-Ionen-Akku aus
So schaut ein Li-Ionen-Akku aus

Kann man sich kaum vorstellen, oder?

Liebe Grüße
Euer Team der
moTec Germany