Gerücht um das iPhone 7

Ein Schweizer Designer hat ein Konzept zum iPhone 7 entworfen. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)

Es ist noch fast ein Jahr hin, bis das neue iPhone 7 vorgestellt wird. Dennoch kursieren bereits jetzt schon die ersten Gerüchte im Netz herum, die sich um das neue Apple-Flaggschiff drehen. Eines der Gerüchte besagt nun, dass das kommende iPhone wieder etwas dünner werden soll, da Apple angeblich auf den Klinkenanschluss verzichten möchte. Darüber hinaus könnte Apple das iPhone 7 mit einem wasserdichten Gehäuse ausstatten.

Die Modelle des iPhone 7 (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)
Quelle: https://www.handy-abovergleich.ch/iphone-7-konzept/

Update vom 30. Dezember 2015
Wasserdichtes iPhone-Gehäuse kommt aus Taiwan

Beim iPhone 7 soll Apple auf bewährte Zuliefer-Betriebe setzen. Wie die chinesische Nachrichtenseite Digitimes berichtet, wird die Firma Catcher Technology auch im Jahr 2016 einen großen Teil der Metallgehäuse für Apple-Smartphones herstellen. 30 bis 35 Prozent der iPhones aus der 7er-Reihe sollen demnach Teile aus den Werken von Catcher Technology haben.

Im Zuge der Berichte kommt außerdem das Gerücht auf, dass das Gehäuse des nächsten iPhones aus einem neuen Material gefertigt sein soll, das einerseits die Antenne des Smartphones versteckt und andererseits für ein wasserdichtes Gerät sorgt.

Update vom 21. Dezember 2015
Neues Konzept zeigt drei Versionen mit USB-Typ-C statt Lightning-Connector

Ein neues Konzept zum iPhone 7 ist aufgetaucht. Erstellt vom Designer Eric Huismann wurde es auf der Schweizer Webseite Handy-Abovergleich vorgestellt. Es zeigt, dass auch das iPhone 7 in drei Varianten – 7 mini, 7 und 7 Plus – erscheinen soll. Außerdem nimmt das Konzept die letzten Gerüchte auf, wonach das nächste iPhone dünner wird. Zu diesen Gunsten fällt der 3,5-mm-Klinken-Anschluss für Kopfhörer weg. Dafür ist die dünnste Variante, das iPhone 7 mini einen halben Zentimeter dick, die beiden anderen Versionen messen hier 5,2 (iPhone 7) beziehungsweise 5,5 Millimeter (iPhone 7 Plus).

Als Ersatz bietet Apple dem Konzept zufolge eigene Bluetooth-Kopfhörer an, die als AirPods erscheinen und einen besseren Klang liefern sollen als die bisher stets beigelegten EarPods.

Ein Schweizer Designer hat ein Konzept zum iPhone 7 entworfen. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)
Ein Schweizer Designer hat ein Konzept zum iPhone 7 entworfen. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)

Darüber hinaus verzichtet Apple – geht es nach Huismanns Konzept – auf den Lightning-Connector als General-Anschluss. Stattdessen soll das iPhone kompatibler werden, hierfür sorgt ein neuer Anschluss via USB-Typ-C, der auch für schnellere Datenübertragungsraten sorgt.

Das Smartphone selber soll sich in der Erscheinung am aktuellen iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6s orientieren. Die Außenhülle soll jedoch nicht aus Glas, sondern aus einer Metalllegierung bestehen, die auch in der Raumfahrt verwendet wird. Auch diese Neuerung kommt der geringeren Dicke zugute.

Unter dem Display ist in den Home-Button, wie schon bei den Vorgängern ein Fingerabdrucksensor integriert. Dieser soll beim iPhone 7 3D-Touch unterstützen und beim Drücken ein haptisches Feedback geben. Der Home-Button ist zudem unsichtbar, solange das iPhone ausgeschaltet oder gesperrt ist, beim Entsperren wird der Button durch einen beleuchteten Ring kenntlich gemacht.

 Das neueste Konzept zeigt Apples iPhone 7 in vier Farbvarianten: Gold, Silber, Roségold und Space Black. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)
Das neueste Konzept zeigt Apples iPhone 7 in vier Farbvarianten: Gold, Silber, Roségold und Space Black. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)

Die drei Versionen des iPhone 7 unterscheiden sich lediglich in der Größe ihrer Erscheinung. Jede Version ist zudem noch in drei Speicherversionen unterteilt. Es stehen jeweils 32, 64 oder 128 GB zur Auswahl.

Bei den Displays prognostiziert der Designer, dass Apple jeweils ein Retina-Display mit 3D-Touch verbaut. Das iPhone 7 mini käme mit einem 4 Zoll großen IPS-Display mit einer Auflösung von 750 x 1.334 Pixeln bei 401 ppi. Das iPhone 7 in der Grundversion würde ein 4,7-Zoll-Display haben, ebenfalls IPS-Technologie besitzen und eine Full-HD-Auflösung bieten (1.080 x 1.920 Pixel, 401 ppi). Die größte Variante, das iPhone 7 Plus kommt laut Konzept mit einem 5,5 Zoll großen Display, die Auflösung beträgt hier 1.440 x 2.560 Bildpunkte bei 401 ppi.

Eine neue Kamera ist ebenfalls in das Konzept eingeflossen. Diese ist vollständig in das dünne Gehäuse eingelassen und wird als iSight bezeichnet. Sie schießt Fotos mit 15 Megapixeln und ist in der Lage, Videos in 5K-Qualität aufzunehmen.

Insgesamt stehen je iPhone-7-Variante vier Farben zur Auswahl: Gold, Silber, Roségold und Space Black.

Mit der endgültigen Vorstellung des neuen iPhones wird wie bisher üblich im Spätsommer des kommenden Jahres gerechnet.

Update vom 29. November 2015
Dünner und ohne Klinkenbuchse

Apple-Fans die bei dem aktuellen iPhone-7-Gerücht nun befürchten, dass man in Cupertino komplett auf einen Kopfhörereingang beim nächsten iPhone verzichten möchte, können durchatmen. Denn selbst wenn das Gerücht, dass Apple beim iPhone 7 keinen Klinkenanschluss mehr verbaut um das iPhone gut einen Millimeter dünner zu machen stimmt, so gibt es bereits eine geplante Alternative für den wegfallenden Kopfhöreranschluss. So berichtet die japanische Webseite Macotakara, dass Apple stattdessen den Lightning-Anschluss als Kopfhöreranschluss nutzen möchte.

Diese Alternative wäre nichts Neues im Hause Apple. Bereits jetzt unterstützt der Lightning-Port von Apple die Ton-Wiedergabe. Erste Hersteller haben schon Kopfhörer mit Lightning-Anschlüssen auf den Markt gebracht. Sollte sich Apple tatsächlich dazu entscheiden, auf den 3,5-mm-Klinkenanschluss zu verzichten, dürfte der Aufschrei am Anfang dennoch groß sein. Denn schließlich haben viele iPhone-Käufer einen womöglich sehr teuren Kopfhörer zu Hause, den sie auch beim iPhone 7 weiter benutzen möchten, der den neuen Anschluss dann noch nicht unterstützt. Höchtwahrscheinlich wird Apple im Fall der Fälle dann einen entsprechenden Lightning-Klinken-Adapter anbieten, der wiederum zusätzliches Geld in die Kassen in Cupertino spült.

iPhone 7 Edge: Konzept zeigt iPhone mit randlosem und abgerundetem Display

Konzeptbilder von Hasan Kaymak zum iPhone 7 Edge

Im Herbst dürfte Apple seine neue iPhone-Generation vorstellen. Für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus wird es eine Wachablösung geben. Aller Voraussicht nach wird Apple ein „s“ an die Ziffer „6“ hängen und technische Verbesserungen vornehmen. Am Design dürfte sich hingegen erst beim iPhone 7 etwas ändern. Wie das letztendlich aussehen könnte, zeigt nun der deutsche Designer Hasan Kaymak in einem seiner Konzepte.

Konzeptbilder von Hasan Kaymak zum iPhone 7 Edge
Konzeptbilder von Hasan Kaymak zum iPhone 7 Edge

Inwieweit Apple von seinem bisherigen iPhone-Design abweichen wird, steht derzeit noch in den Sternen. Was man aber nach den erfolgreichen Verkaufszahlen des iPhone 6 und iPhone 6 Plus sagen kann: Der Schritt weg vom 4-Zoll-Display hin zu Display-Diagonalen von 4,7 Zoll beim iPhone 6 und 5,5 Zoll beim iPhone 6 Plus hat sich ausgezahlt. Würde man im iPhone 7 das Display noch größer machen und das Gehäuse dabei ähnlich klein halten, dürfte das wohl vielen iPhone-Nutzern gefallen. Der deutsche Designer hat dieses Konzept aufgegriffen und zeigt ein iPhone 7 mit nahezu randlosem Display.

Konzeptbilder von Hasan Kaymak zum iPhone 7 Edge
Konzeptbilder von Hasan Kaymak zum iPhone 7 Edge

Darüber hinaus ist der Bildschirm zu den Seiten hin gebogen – ähnlich wie Samsungs neuestes High-End-Smartphone, das Galaxy S6 edge. Kurzerhand hat auch Kaymak seinem Konzept den Namen „iPhone 7 Edge“ verpasst. Außerdem wünscht sich der Designer offenbar, dass Apple den Lightning-Anschluss durch vier Metallkontakte ersetzt. Ob das Ladekabel dann magnetisch am iPhone befestigt wird, oder ob es somit nur für eine Docking-Station bestimmt ist, wird nicht ersichtlich.

Samsungs Gear A

Samsungs Smartwatch "Orbis" - Concept

Über Samsungs Gear A (Codename Orbis), die erste runde Smartwatch von Samsung, hat man nun bereits eine Menge gehört. Nur noch niemals Details 😉

Doch nun gab es einen Insider, welcher zumindest die Gerüchte zum geplanten Design der Smartwatch etwas aufhellen konnte.

Das Bild, was ihr hier sehen könnt, legt die Vermutung nahe, dass es sich hier nicht nur um eine Designstudie, sondern um einen ersten Prototypen handeln könnte:

Samsungs Smartwatch "Orbis" - Concept
Samsungs Smartwatch „Orbis“ – Konzept

Sicher sein kann man sich jedoch nie – ist Samsung doch bekannt dafür, seine Konzepte und Ideen bis zum Tag der Vorstellung eines neuen Produktes zu schützen.

Aber vielleicht will Samsung ja erst einmal die Erwartungen des Marktes checken, daher: Was denkt Ihr über das Konzept und die Smartwatch?

Samsung Galaxy Note 5: Atemberaubendes Konzept mit 4K-Display und Metallgehäuse

Ein Traum aus Metall: Das Konzept des Galaxy Note 5. (Bild: Note5Galaxy.com)

Aus der Kategorie „Man wird ja wohl noch träumen dürfern“ stammt das atemberaubende Konzept eines Samsung Galaxy Note 5, das uns das sprichwörtliche Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Und das Beste: Einiges davon könnte tatsächlich wahr werden.

Ein Traum aus Metall: Das Konzept des Galaxy Note 5. (Bild: Note5Galaxy.com)
Ein Traum aus Metall: Das Konzept des Galaxy Note 5. (Bild: Note5Galaxy.com)

Das Galaxy S6 war eine Art Neuanfang für Samsung. Statt weiter stur ein Gehäuse aus Plastik zu verbauen, setzte der südkoreanische Hersteller auf edle Materialien wie Aluminium und Glas. Der mutige Schritt wurde belohnt: das Galaxy S6 verkauft sich hervorragend. Mit dem Galaxy Note 5 wird der Smartphone-Primus den eingeschlagenen Weg wohl weitergehen. Doch wie genau wird die fünfte Generation von Samsungs Erfolgs-Phablet aussehen? Ein Designkonzept könnte uns einige Antworten auf diese Frage geben.

Anleihen beim Galaxy S6

In diesem nimmt sich das Note 5 einige Anleihen am Galaxy S6 und kommt beispielsweise ebenfalls mit einem Rahmen aus Aluminium daher. Vor allem die abgeschrägten Kanten, die ein wenig an das iPhone 5 erinnern, begeistern. Im Gegensatz zum S6 allerdings, das mit seinen Rundungen einen fast schon feminien Eindruck macht, hinterlässt das Smartphone-Konzept des Note 5 aber durch sein komplett in Metall gehaltenes Gehäuse und die vielen Ecken und Kanten einen dezidiert männlichen Eindruck im Industrial Design-Stil eines Motorola Milestones.

7,9 mm soll das Note 5 dem Konzept nach lediglich dünn sein. Damit folgt man dem aktuellen Schlankheitstrend, wenngleich man an dieser Stelle fragen muss, wo man den für die Note-Reihe typischen Stylus unterbringen möchte?

Echte Note 5 soll UHD-Display erhalten

Technisch bietet das Note 5-Konzept ein 5,9 Zoll in der Diagonale messendes Display, das in 4K auflöst. Aktuellen Gerüchten zufolge soll Samsung beim kommenden Galaxy Note 5 tatsächlich ein UHD-Display verbauen und damit der 4K-Auflösung sehr nahe kommen. Zu den weiteren technischen Daten gehört ein sehr üppiger 4.100 mAh-Akku und wahlweise 64 oder 128 GB an internem Speicher, der sich zudem erweitern lässt. Eine 20 MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator und f/1.8-Blende soll für ausgezeichnete Fotos sorgen.

Wer sich schon einmal ein Bild machen möchte: