Leute, passt auf Eure Handies auf!

ICE (Bild: Deutsche Bahn)

Dreiste Daten-Diebe verlangen Lösegeld für analog erbeutetes Material – eine Masche, mit der sich anscheinend der eine oder andere Euro verdienen lässt. Das Ziel der Angriffe sind häufig Geschäftsleute, die im ICE unachtsam sind. Ihnen stehlen Banden Handys und Laptops um anschließend von ihnen oder ihren Firmen aberwitzige Lösegeldsummen zu kassieren.

ICE (Bild: Deutsche Bahn)
ICE (Bild: Deutsche Bahn)

Ein prominentes Opfer ist Dieter Kempf. Den Bitkom- und Datev-Chef erwischte es am 19. Mai auf dem Weg zum 14. IT-Sicherheitskongress in Bonn. Kempf ist beim Zwischenstopp seines ICE in Würzburg derart in seinen Laptop vertieft, dass es einem der Diebe gelingt eines seiner beiden Smartphones, ein Blackberry Z30, zu erbeuten. Sein Glück im Unglück: Ein neunstelliger Zugriffscode und ein achtstelliger Code zum Zugang im Firmennetz lassen sich kaum knacken. Trotzdem sagt er der „WirtschaftsWoche“: „Ich ärgere mich am meisten über mich selbst. In Zürich ist mir das schon mal passiert.“

In den vergangenen Wochen hat Dieter Kempf mehrfach in Managerkreisen über sein unangenehmes Erlebnis gesprochen. Des öfteren hat er dabei – unter vier Augen – erfahren, dass Kollegen schon das gleiche passiert ist, denn eine neue Sorte Cyberkrimineller hat es ganz offensichtlich auf Firmendaten abgesehen.

Unüblich ist, dass die Daten-Diebe die Daten ihrer Opfer nicht missbräuchlich einsetzen wollen, vielmehr sind sie Druckmittel um von ihren Besitzern Lösegeld zu erpressen, denn das bringt mehr Geld. Und das ist leicht verdient: „Wenn ich sehe, wie viele Laptops während der Kaffeepausen bei großen Konferenzen unbeaufsichtigt in Hotelsälen zurückgelassen werden, dann handeln viele grob fahrlässig“, sagt der Karlsruher Strafverteidiger Matthias Klein der „WirtschaftsWoche“.

„Wir beobachten einen Anstieg von Erpressungsfällen“, sagt auch Alexander Geschonneck, Leiter Forensic bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Wer mit sensiblen Daten agiert sollte deswegen alle Augen und Ohren offen halten, vor allem auf Reisen. Denn auch hier gilt: Gelegenheit macht Diebe.

Bitkom-Studie: Smartphones als digitaler Alleskönner

Studie zu den genutzten Smartphone-Funktionen

Das Smartphone ist und bleibt der wichtigste Begleiter im Alltag. Nach einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt sich, dass die Zahl der Smartphone-Nutzer in den letzten sechs Monaten um rund 2 Millionen auf 44 Millionen gestiegen ist. Dabei ist das Anwendungsfeld vielfältig wie nie. Gerade im Bereich Organisation nutzen 8 von 10 Befragten ihr Smartphone. „Das Smartphone ist zum digitalen Alleskönner im Alltag avanciert und ersetzt dabei eine Vielzahl von Geräten, die zuvor notwendig waren, wie zum Beispiel die Digicam oder den Wecker“, sagt Johannes Weicksel vom BITKOM. „Und das ist erst der Anfang: Künftig wird man auch mit dem Smartphone bezahlen, sich ausweisen oder auf seine Elektronische Gesundheitsakte zugreifen.“ Einen Überblick über die gängigsten Verwendungsmöglichkeiten ist in der nachfolgenden Übersicht grafisch dargestellt.

Studie zu den genutzten Smartphone-Funktionen
© Bitkom Grafik Smartphone Nutzung

Millionen Android-Geräte infiziert

Schadsoftware finden

Analysetool weckt »Schläfer«-Malware

Unerwünschte Gäste auf ihren Android-Smartphones haben offenbar Millionen von Anwendern. Denn Hacker und Cyberkriminelle nutzen immer häufiger »Schläfer«-Software, um Schadcode für mobile Geräte in Apps zu verstecken.

Schadsoftware finden
Schadsoftware finden kann man mit einem neuen Tool des SIT

Immer häufiger versteckt sich Schadcode auf Smartphones. Diese »schlafende« Malware tut zunächst einmal nichts. Erst nach einem bestimmten Zeitraum oder festgelegten Aktionen wird sie aktiv, was die Erkennung enorm erschwert. Sicherheitsforscher der TU Darmstadt und des Fraunhofer- Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT haben deshalb jetzt das Analyse-Werkzeug Harvester entwickelt. Es dabei helfen, »Schläfer«-Schadcode in Android-Apps in Minutenschnelle zu enttarnen.

Millionen von Android-Geräten sind bereits mit solchem Schadcode infiziert, der auch als timing bombs bezeichnet wird. Auf den ersten Blick wirken diese »Bomben« wie normale Software. Ihr schädliches Potenzial entfalten sie erst nach einer längeren Inkubationszeit. Für den Smartphone-Besitzer ist es dann kaum möglich festzustellen, was die eigentliche Ursache dieses zeitverzögerten Angriffs ist. Ein aktuelles Beispiel ist der Banking-Trojaner BadAccents, ein zweistufiger Schadcode, der beim Herunterladen einer vermeintlichen Raubkopie des Films »The Interview« aufs Smartphone kommt. Aktiv werden einzelne Komponenten in BadAccents erst unter bestimmten Umständen, etwa wenn das Smartphone per SMS bestimmte Befehle empfängt.

Auch für Sicherheitsanalysten, etwa von Antiviren-Herstellern, ist schlafender Schadcode, der erst unter speziellen Ereignissen ausgelöst wird, ein Problem. Sie müssen jeden Tag mehrere Tausend neue Apps darauf prüfen, ob sie potenziell schädlich sind oder nicht. Daher bleiben für die Analyse jeder App nur wenige Minuten Zeit. Genau hier setzt das Analysetool an. Harvester untersucht nicht den gesamten Code der Original-App, sondern analysiert verdächtige Programmstellen. Mit Hilfe des Tools können Analysten einfach den Teil des Codes herausschneiden, den sie näher untersuchen wollen – alles andere wird kurzerhand weggelassen. Dadurch wird etwaiger Schadcode direkt ausgeführt und programmierte Wartezeiten sowie Ereignisfilter entfallen.

Landet das Tool einen Treffer und entdeckt Schadcode, dann lassen sich vollautomatisch wichtige Informationen (Ziel-Telefonnummern, Inhalte von SMSen, Entschlüsselungs-Schlüssel, URLs, etc.) aus dem schädlichen Android-Codes extrahieren, mit denen der Analyst auf Art und Quelle der Malware schließen kann. Für die Teilanalyse einer Codestelle benötigt Harvester nur rund eine Minute, versprechen die Forscher. Sie haben ihr Tool bereits an 13.500 gängigen Malware-Beispielen ausprobiert.

Akku für Galaxy Note 3 verfügbar

Seit heute ist der Akku für das Samsung Galaxy Note 3 verfügbar.
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Der Akku ist sowohl mit als auch ohne NFC-Antenne lieferbar. Beide Versionen kommen mit satten 3.500 mAh daher, genügend Power, um das Note 3 über einen harten Arbeitstag zu bringen.

Die Version ohne NFC liegt bei € 14,90, die Version mit NFC bei € 16,90.Erhältlich sind beide Versionen im Shop oder bei eBay sowie im gut sortieren Fachhandel.

Huawei verteidigt das Siegertreppchen

Huawei liegt laut IDC, Strategy Analytics und Canalys bei den globalen Verkaufszahlen von Smartphones im Jahr 2013 auf dem dritten Platz.

Bildquelle: © Botie – Fotolia.com
Huawei schaffte es 2013 erneut auf das Siegertreppchen.
Gemäß „IDC Worldwide Quarterly Mobile Phone Tracker“ konnte Huawei 2013 weltweit seinen dritten Platz verteidigen und im Vergleich zum Vorjahr um 67,5 Prozent zulegen. Huawei erlangte 2013 mit der Auslieferung von 48,8 Millionen Smartphones einen Marktanteil von 4,9 Prozent (2012: 4 Prozent).

Laut dem Bericht wurden weltweit über eine Milliarde Smartphones verkauft, ein Anstieg um 38 Prozent. Huawei konnte im Vergleich zum Vorjahr im vierten Quartal 2013 seinen Verkauf von Smartphones um 56,5 Prozent auf 16,4 Millionen erhöhen (Q4 2012: 10,5 Millionen). 2013 lieferte Huawei 55,5 Millionen Mobiltelefone aus und liegt mit einem weltweiten Marktanteil von 3 Prozent auf dem fünften Platz.

IDC kommentiert dies wie folgt: „Huawei konnte seinen dritten Platz weltweit verteidigen, erzielte unter den führenden Anbietern im Vergleich zum Vorjahr den höchsten Anstieg und verbesserte sein Markenprofil durch einen größeren Anteil an Produkten der eigenen Marke im Vergleich zu den ODM-Aktivitäten, die Huawei für andere Unternehmen ausführte.”

„Das Ranking bestätigt den Erfolg unserer Strategie, sich auf Flaggschiff-Produkte zu konzentrieren, um die Marke weltweit aufzubauen“, so Lars-Christian Weisswange, Executive Vice President der Huawei Consumer Business Group Deutschland. „Der dritte Platz im weltweiten Ranking bestärkt uns weiter in unserem Engagement, innerhalb der nächsten fünf Jahre unsere Marktposition auszubauen und den Verbrauchern hochwertige, innovative und moderne Produkte zu bieten.“

Im Jahr 2013 wurden laut HUAWEI 52 Millionen Smartphones ausgeliefert, was im Jahresvergleich gegenüber 2012 einer Steigerung von über 60 Prozent und für das Jahr einer Umsatzsteigerung von 18 Prozent auf USD 9 Milliarden entspricht. Bis heute hat das Unternehmen seine Produkte weltweit in über 140 Märkten mit der Unterstützung durch mehr als 600 Vertriebspartner eingeführt. So werden HUAWEI-Smartphones in über 80 Prozent des Einzelhandels in China, Russland, Italien, Saudi-Arabien, den Philippinen und Südafrika vertrieben.

2013 betrug der Smartphone-Anteil bei HUAWEI 87 Prozent am gesamten Programm mit Telefonprodukten, wobei es sich bei 12 Prozent um Geräte der mittleren bis höheren Preisklasse von über USD 250 handelte. Darunter befand sich auch das High-End-Smartphone HUAWEI Ascend P6, das jetzt in über 100 Ländern verkauft wird und von dem seit seiner Einführung am 18. Juni 2013 bereits über drei Millionen Stück ausgeliefert wurden.

Darüber hinaus hat HUAWEI weltweit eine Reihe von Werbekampagnen gestartet, um den Bekanntheitsgrad seines Markenslogans ‘Make it Possible’ zu vergrößern. Dies umfasst auch Sponsoring im Fußball wie die Liga de Fútbol Professional (LFP) in Spanien, der AC Mailand in Italien und Borussia Dortmund in Deutschland.

Akku des Samsung Galaxy S4 bläht sich auf

Berichten zufolge haben manche Akkus des Galaxy S4 einen Defekt, sodass sie sich aufblähen. Betroffene erhalten eine neue Batterie. (Quelle: mobilegeeks.de)

Das Samsung Galaxy S4 hat mit einem kuriosen Defekt zu kämpfen: Nutzer berichten, dass der Akku des Smartphones ohne Vorwarnung erheblich an Leistung verliert und sich aufbläht. Betroffene Kunden können sich an den Kundenservice von Samsung wenden, um die kaputte Batterie austauschen zu lassen.

Im Internet berichten Besitzer des Samsung Galaxy S4 laut dem Online-Magazin Chip.de von Problemen mit dem Akku ihres Smartphones. Innerhalb von wenigen Minuten soll die Batterie bis zu 25 Prozent an Leistung verlieren und sich zudem aufblähen.

S4 Akku Defekt
Aufgeblähter Akku im Galaxy S4

In extremen Fällen gehe die Ausdehnung gar soweit, dass sich die Abdeckung des Samsung Galaxy S4 nicht mehr schließen lasse. Dies geschehe ohne Vorwarnung oder äußere Einflüsse.

Der Fehler ist Samsung mittlerweile bekannt. Auf Nachfrage gab Samsung an, den Fehler zu kennen. Allerdings seien nur „einige sehr wenige Kunden“ betroffenen, hieß es. Genaue Zahlen nannte Samsung nicht.

Das deutsche Blog Mobiflip will von einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren haben, dass gut 30 Prozent der Galaxy S4-Besitzer in Deutschland Probleme mit einem defekten Akku gemeldet hätten.

Dies entspricht auch unseren Erfahrungen mit Kunden, welche sich auf Grund dieses Problemes an uns wandten.

Betroffenen Nutzern empfiehlt Samsung, den nächsten zertifizierten Samsung-Servicepartner oder den Kundenservice zu kontaktieren. Defekte Akkus würden kostenlos ausgetauscht.

Zugleich rät Samsung davon ab, Akkus von Fremdherstellern zu benutzen. Ob dies ein Wink in Richtung Ursachenforschung des Defekts ist, lässt sich nicht sagen. Samsung schweigt darüber, wie es zu diesem Fehler kommt. Das jedoch alle betroffenen Kunden nichts Besseres zu tun hatten als in Ihrem nagelneuen Smartphone einen gefälschten Akku zu verbauen, darf wohl bezweifelt werden.

Das Aufblähen von Akkus ist ein durchaus bekanntes Phänomen, aber bislang noch nicht umfassend erklärt. Gerade bei älteren Akkus ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich aufblähen und schnell an Leistung verlieren. Das Samsung Galaxy S4 ist jedoch erst seit gut einem halben Jahr auf dem Markt. In diesem frühen Lebenszyklus sollten die Akkus eigentlich noch einwandfrei arbeiten.

technische Daten des Galaxy S5

Samsung Galaxy S5  Fingerprint-Sensor und Superdisplay?

Nachdem die internationale Galaxy S5-Gerüchteküche einige Tage recht ruhig blieb, meldet sich jetzt eine der bekanntesten Leak-Quellen evleaks per Twitter mit interessanten Hinweisen. Laut evleaks hat das S5 zwei Android Applikation Packages (APK), also Android-Anwendungsprogramme, an Bord. Zwar bleibt unklar was die Programme konkret können, sie geben aber Hinweise auf die technische Ausstattung der Samsung Neuheit.

So soll im neuen Samsung-Flaggschiff eine Fingerprint-APK und eine 3D TourViewer WQHD-APK eingesetzt werden – was dafür spricht, dass das S5 mit einem Fingerprint-Sensor ausgestattet ist und ein hoch auflösendes WQHD-Display (Auflösung: 2560 x 1440 Pixel) besitzt. Der Einsatz beider Features galt bislang bereits als recht wahrscheinlich.

Studie zum Galaxy S5
So könnte das Galaxy S5 ausschauen

Erste Infos sind inzwischen auch zur neuen Samsung App Life Times durchgesickert. Diese App ist eine Art Tagebuch, die Informationen aus verschiedenen Apps und Events sammelt und den Nutzer einen kompletten Überblick über seine Aktivitäten gibt. Life Times bietet mehr Funktionen als die Samsung App Story Album. Möglicherweise stellt Samsung die neue App zusammen mit dem Galaxy S5 Ende Februar oder Anfang März vor.

Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die zurzeit erwartete technische Ausstattung des neuen Galaxy S5 und der S5 Premium-Variante.

Samsung Galaxy S5 und S5 Premium (Galaxy F): Überblick über die Basisdaten*

  • Display: S5: 5,25 Zoll, Auflösung: 2560 x 1440 Pixel, 559 ppi, AMOLED; S5 Premium: 5,25 Zoll, Auflösung: 2560 x 1440 Pixel, gebogenes 5-Zoll-Display (unwahrscheinlich)
  • Prozessor: S5: 2,5 Ghz Quad-CoreSnapdragon 805(32-Bit) von Qualcomm, S5 Premium: Octa-Core Exynos 6 von Samsung (64-Bit, vier Cortex A57- und vier Cortex A53-Kerne, keine Angaben zur Taktung)
  • Speicher: 3 GB  (32-Bit) bzw. 4 GB RAM (64-Bit), 16 /32 /64 GB Flash
  • Kamera: 16-Megapixel, Isocell, optischer Bildstabilisator (unsicher), 2-Megapixel-Frontkamera
  • Betriebssystem: Android 4.4 (KitKat), Touchwiz UI (neuste Generation)
  • Akku: 2.900 mAh, schnellladefähig
  • Besonderheiten: Fingerprint-Sensor, Iris-Scanner (unwahrscheinlich),
  • Besondere Software: Einhand-Steuerung, Videokonferenz, Air Gesture, Air View
  • Design: S5: Plastikgehäuse; S5 Premium: Metallgehäuse
  • Marktstart: S5: April 2014; S5 Premium: April 2014 (oder später)
  • Preis: S5: 650 Euro (unsicher), S5 Premium: 800 Euro (unsicher)

*Basis: aktuelle Gerüchte

Tester gesucht!

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Wir von der moTec suchen erneut Testpersonen für unsere Akkus.

Derzeit suchen wir Personen, welche ein Samsung Galaxy Ace oder ein Samsung Galaxy Ace 2 benutzen. Ihr bekommt den entsprechenden Akku kostenfrei nach Hause gesandt und testet ihn in Eurem Gerät.
Zu achten ist dabei auf: Laufzeit des Akkus, Aussehen des Akkus und der Verpackung, Passgenauigkeit, Ladezeit des Akkus und dergleichen.

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku
Verkaufsverpackung des moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Nach zwei bis drei Wochen Testzeit hätten wir dann gern eine Rückmeldung von Euch.

Ihr könnt Euch dann selbst entscheiden, ob Ihr das getestete Produkt (natürlich kostenlos) behalten wollt, oder uns dieses zurück sendet und eine kleine Aufwandspauschale erhaltet.

Na, wir wäre es mit uns? Interessiert?
Dann schnell zu Facebook, Fan werden und auf der Pinwand posten, dass Ihr eines unserer Produkte testen möchtet. Wir wählen dann einmal im Monat die entsprechenden Personen aus und fordern Eure Adresse an.

Liebe Grüße und viel Erfolg!
Eurer
moTec Team

Der Link zur Facebook-Seite: hier geht´s lang

moTec Power Banks

Die Steckdose für unterwegs.

Passiert es Ihnen auch immer wieder, dass gerade bei einem wichtigen Telefonat oder beim Verschicken einer SMS Ihrem Handy der Strom ausgeht? Und genau dann ist keine Steckdose in der Nähe, oder Ihr Ladekabel liegt mal wieder im Büro.

Sind Sie oft im Ausland unterwegs? Dann kennen Sie die Situation, dass Ihr eigenes Ladegerät mal wieder nicht in die seltsamen Steckdosen der Engländer oder Amerikaner passt. Und ein Reise-Stecker-Adapter ist auch nicht unbedingt billig, ausserdem, wo liegt der nun schon wieder?

Aber es gibt eine Lösung!

satte 12.000 mAh für unterwegs
die moTec Powerbank – satte 12.000 mAh für unterwegs

Nutzen Sie doch einfach „die Steckdose für unterwegs“! Powerpacks sind kaum größer als ein Handy und kosten zwischen 20 und 60 Euro, je nach Ausstattung und Kapazität.

Auf dem Markt werden zahllose Modelle angeboten – einige beziehen ihren Strom sogar aus Solarzellen. Kai-Christian Möller vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg hält das aber eher für Spielerei: „Solarzellen in dieser Größe reichen nicht aus, um ein Handy aufzuladen.“
Auch in Solar-Powerpacks sind – wie in allen anderen Akkupacks – aufladbare Batterien eingebaut. Selbst bei idealen Bedingungen könne das acht Stunden oder sogar länger dauern, so Möller. Letztlich wird man also auch Powerpacks mit Solarzellen oft zum Laden an die Steckdose hängen. Schon seit Jahren erforscht Möller Batterien und Akkus. Auch Powerpacks ohne Solarzellen haben ihn bisher nicht überzeugt. „Ganz ehrlich: Ich würde mir einfach einen zweiten Akku mitnehmen.“

Zweit-Akku oder Powerpack?

Aus Sicht von Daniel Schächter, Redakteur beim Online-Technik-Magazin CNET, gibt es aber auch Punkte, die für die externen Energiespeicher sprechen: „Der entscheidende Vorteil bei einem Powerpack ist, dass ich mein Handy zum Aufladen nicht abschalten muss.“ Zudem könne der Nutzer bei manchen Geräten, wie zum Beispiel dem iPhone von Apple, den Akku nicht ohne Schraubenzieher wechseln. Bei solchen Eingriffen verfalle zudem meist die Garantie. Weiterhin kann man mit einem Powerpack mehrere verschiedene Geräte aufladen, zum Beispiel das Handy und den Tablet-PC.

Ein Powerpack könne zum Beispiel für Geschäftsreisende interessant sein, erklärt Schächter. „An manchen Tagen weiß ich schon vorher, dass ich heute viel telefonieren oder mailen muss, zum Beispiel auf Messen.“ Hier sei es praktischer, ein Powerpack mitzunehmen. „Einen zweiten Akku kann ich meistens nur im Handy laden. Ich muss also im Vorfeld der Reise, währenddessen und im Nachhinein mehrfach zwischen den beiden Akkus wechseln.“ Ein Powerpack erspare diesen Aufwand.

Auf die richtigen Anschlüsse achten.

Sinnvoll können die Energiepakete auch für Urlauber sein, die noch ein zweites Mobiltelefon, einen MP3-Player oder eine Digitalkamera im Gepäck haben. Voraussetzung ist aber, dass auch alle Geräte Anschluss an das Powerpack finden. Strom per USB-Schnittstelle bieten jedoch nahezu alle Powerpacks.

Eine Frage der Kapazität

Der zweite wichtige Punkt bei der Wahl eines Powerpacks ist die Kapazität. „Fragen Sie sich immer: Wie viel Strom kriege ich für mein Geld?“, rät Bernd Adam, Redakteur beim Verbrauchermagazin „Guter Rat“. Er hat mehrere Powerpacks getestet und festgestellt, dass die Angaben zur Kapazität oft deutlich besser sind als die Realität. „Vermutlich sind das nur theoretische Maximalwerte“, sagt er. „Bei den verschiedenen Ladevorgängen geht aber immer ein wenig Strom verloren.“ Als grober Vergleichswert seien die Angaben aber brauchbar.

Wer genau wissen will, wie viel Strom ihm ein Powerpack liefert, sollte die Angaben zur Kapazität mit den Angaben auf dem Handyakku vergleichen. Kapazität und Ladung werden meist in Milliampere (mA) oder Milliamperestunden (mAh) angegeben. Herkömmliche Handyakkkus haben meist eine Ladekapazität von 1000 Milliampere, Smartphones etwas mehr.

Was ist nun die optimale Lösung?

Die moTec mobile technology development hat soeben ein Powerpack mit satten 12.000 mAh auf den Markt gebracht. Damit kann man eigentlich jedes beliebige Gerät mehrfach aufladen. Bei der angegebenen Kapazität handelt es sich um reale Werte, dafür verbürgt sich der Hersteller. Immerhin hat er sich mit dieser Praxis bereits im hart umkämpften Markt für Handy-Akkus einen Namen gemacht.

Als Weihnachts-Edition ist die extrastarke 12.000 mAh-Variante für € 39,90 zu haben. Ein durchaus bezahlbares Weihnachtsgeschenk. Und Gutes tut man damit auch, laut Website des Unternehmens wird nämlich je 1 Euro pro verkauftem PowerPack caritativen Zwecken gespendet.

Noch ein kleiner Tipp:
Powerpack nicht voll geladen lagern

Nach dem Urlaub oder der Geschäftsreise landen Powerpacks oft erstmal wieder im Schrank. Vorher sollten die Geräte aber entladen werden, rät Kai-Christian Möller vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg: „Lithium-Ionen-Akkus sollten grundsätzlich nicht zu lange voll geladen sein. Das ist vergleichbar mit einem Gummiband, das permanent unter Spannung steht.“ Gefährlich sei das zwar nicht, durch die Lagerung mit vollem Akku wird aber die Lebensdauer reduziert. Bei vernünftigem Umgang sollte ein guter Akku 500 mal ge- und entladen werden können, ohne dabei mehr als 20 Prozent seiner Kapazität zu verlieren.

Weitere Informationen zu Power Packs finden Sie unter www.motec-ltd.eu.

Über moTec mobile technology development (kurz moTec):
Die moTec, mit deutschem Sitz in Heek (NRW), ist führender Anbieter für professionelle Dual-SIM-Lösungen und hochwertige Akkutechnik für mobile Geräte. Unter dem Motto „für Ihre Sicherheit“ werden ausschließlich hochwertige Akkuzellen namhafter Hersteller verbaut um gleichzeitig hohe Ladekapazitäten bei maximaler Sicherheit gegen Kurzschluß, Brandgefahr und Explosionsgefahr zu erreichen.

Vom deutschen Standort aus betreut die moTec Kunden & Fachhändler aus Deutschland, den Niederlanden und den Benelux-Staaten. Die moTec betreibt Niederlassungen in Großbritanien, China, Österreich und Deutschland.

Kontakt:
Aussender: moTec mobile technology development germany
Ansprechpartner: Rene Steg
Tel.: 0151 / 520 38438
E-Mail: rene@motec-ltd.eu
Website: www.motec-ltd.eu

Hacker erbeutet halbe Million Euro

Die Polizei hat in Frankreich einen jungen Hacker festgenommen, der mit manipulierten Smartphone-Apps eine halbe Millionen Euro erbeutet hat. Er hatte populäre Android-Apps mit einem Trojaner bestückt und zum kostenlosen Download im Internet angeboten. 17.000 Smartphone-Besitzer installierten eine der Apps und wurden bestohlen.

Betrug via Handy
Betrug via Handy-App – es häufen sich die Fälle.

Der 20-Jährige Franzose, der in der nordfranzösischen Stadt Amiens festgenommen wurde, hat die Taten bei seiner Festnahme gestanden, berichtet die britische BBC. Die von ihm seit 2011 manipulierten Apps bot er nicht im offiziellen Google Play Store, sondern auf alternativen Downloadplattformen an. Der in den Programmen versteckte Trojaner „Fakemart“ verschickte unbemerkt SMS-Nachrichten an eine kostenpflichtige Premium-Nummer, die der Franzose zu diesem Zweck eingerichtet hatte. Er kassierte über die Einnahmen, die diese Nummer generierte.

Hacker machte fette Beute per SMS

Die Opfer bemerkten den Betrug erst später und hielten ihn zuerst für einen Fehler auf der Mobilfunkrechnung. Über den Versand der räuberischen SMS-Nachrichten konnte der Hacker 500.000 Euro einstreichen, insgesamt waren etwa 17.000 Smartphone-Nutzer betroffen, bis zu 150 Euro wurden ihnen berechnet. Wie die zuständige Polizeibehörde mitteilte, soll es sich dabei um den bislang größten Fall von Cyberkriminalität in Frankreich handeln.

Ein Hacker mit Talent

Der junge Franzose, der noch bei seinen Eltern wohnt, soll bei seiner Festnahme den Polizeibeamten erklärt haben, dass es ihm nicht in erster Linie um das Geld gegangen sei. Angetrieben habe ihn vielmehr die Liebe zu Computern und der Wunsch, Softwareentwickler zu werden. Laut Aussage der Polizei hat er keine Ausbildung im Bereich Computer oder Programmierung, sei aber sehr talentiert. Ihm drohen bis zu fünf Jahren Haft.