Gerüchte um das Y6 Pro von Huawei

Huawei Y5 und Y6 (Bild Huawei)

Im September erschien das günstige Einsteigersmartphone Huawei Y6. In Kürze will Huawei möglicherweise die Palette mit dem Y6 Pro erweitern. Unter dem Namen Huawei Enjoy 5 ist das Smartphone bereits in China erhältlich.

Huawei Y5 und Y6 (Bild Huawei)
Huawei Y5 und Y6 (Bild Huawei)

Laut WinFuture, soll das in China bereits erhältliche Huawei Enjoy 5 bald auch den westlichen Markt erobern; hier allerdings unter dem Namen Y6 Pro. Das Gerät soll bereits bei einigen Händlern außerhalb Chinas gelistet sein.

Das Mittelklasse-Smartphone besitzt einen 5 Zoll großen HD-Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln. Im Inneren sitzt ein MediaTek MT6735P Quadcore-Prozessor, der mit 1,3 Ghz taktet und von 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der interne Speicher beträgt 8 GB, es ist noch unklar, ob auch eine 16 GB-Variante für den westlichen Markt vorgesehen ist. Der Speicher ist per microSD-Karte erweiterbar.

Die Hauptkamera des Huawei Y6 Pro besitzt 13 Megapixel und die Frontkamera bietet eine Auflösung von 5 Megapixeln. Das Smartphone ist zudem mit zwei MicroSIM-Kartenslots ausgestattet, wobei nur ein Slot LTE unterstützt. Der 4000 mAh starke Akku sticht bei dem Gerät besonders hervor. Dies könnte eine lange Akkulaufzeit ermöglichen.

Es ist noch unklar, wann das Huawei Y6 Pro tatsächlich auf den Markt kommt. In China wird das Enjoy 5 seit Oktober für umgerechnet 140 Euro verkauft.

Galaxy S7/edge: Alle Gerüchte, Details und Fotos

Nachdem zuletzt Informationen zur neuen TouchWiz-Oberfläche, erste Bilder und ein Video aufgetaucht sind und es bereits diverse Gerüchte um eine mögliche Speichererweiterung, das Design und zwei Größen beim Samsung Galaxy S7 gab, gibt es nun neue Informationen zum möglichen Release-Datum und Verkaufsstart des Galaxy S7/edge.

Samsung Galaxy

Update 05. Januar 2016:
Zahlreiche Details und neue Frontbilder des Galaxy S7 geleakt

Der Technik-Insider Evan Blass behält mit seinen Leaks in den meisten Fällen recht. Nun hat er einen Artikel in dem Magazin „Venture Beat“ veröffentlicht, in dem er zahlreiche Details zu den kommenden Vorzeige-Smartphones von Samsung verrät. Demzufolge soll das S7, wie die aktuellen S6-Modelle auch, definitiv in zweifacher Ausführung auf den Markt kommen: Einmal als herkömmliches Modell mit 5,1 Zoll Display-Diagonale sowie einmal als edge-Variante mit einem 5,5 Zoll großen Bildschirm. Während die Displaygröße des normalen S7-Modells gleich mit der des S6 bleibt, verkleinert sich das Display des S7 edge im Vergleich zum S6 edge Plus um 0,2 Zoll.

Darüber hinaus sollen beide Modelle IP67-zertifiziert worden sein, sind also sowohl wasser- als auch staubdicht. Für eine ausreichende Energiezufuhr sollen ein 3.000 mAh großer Akku im S7 und ein 3.500 mAh großer Akku im S7 edge sorgen. Im Vergleich: Die aktuellen Modelle besitzen einen Akku mit 2.550 mAh (S6) und 2.600 mAh (S6 edge). Ein kabelloses Aufladen soll innerhalb von zwei Stunden ebenfalls möglich sein.

Die mutmaßliche Front des Galaxy S7 (Bild No Where Else)
Die mutmaßliche Front des Galaxy S7 (Bild No Where Else)

Blass berichtet weiter, dass Samsung offenbar an einer sogenannten „always-on-Funktion“ gearbeitet hat. Das bedeutet, dass das Display immer an ist (ähnlich wie beispielsweise einem E-Ink-Display), eine Informationserfassung auf den ersten Blick erlaubt und dabei aber nur ein Prozent des Akkus pro Stunde verbraucht. Als Prozessor soll entweder der Exynos 8890 oder der Snapdragon 820 eingesetzt werden. Je nach Region soll dies variieren.

Und damit noch nicht genug: Evan Blass berichtet, dass es von den S7-Modellen je eine Variante mit 32 GB und 64 GB internen Speicherkapazitäten geben soll. Die Kamera soll außerdem mit 12 Megapixeln sowie einer f/1.7-Blende ausgestattet sein. Als „Design-Neuheit“ gilt das Kameramodul auf der Rückseite, das erstmals nicht aus dem Gehäuse heraus stehen soll, sondern flach integriert wurde.

Update 28. Dezember 2015:
Vorstellung wohl auf dem MWC und Marktstart im März

Da bereits das Galaxy S5 und auch das Galaxy S6 / S6 edge jeweils auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt wurden, geht man bisher davon aus, dass auch das nächste Samsung-Flaggschiff dort das Licht der Welt erblicken wird. Diese Annahme wird nun halboffiziell vom größten chinesischen Mobilfunk-Provider China Mobile bestätigt, als dieser auf einer Veranstaltung eine Roadmap für das Jahr 2016 präsentierte. Auf dieser Zeittafel ist der Release des Galaxy S7 für März 2016 angesetzt. Dies scheint ein realistischer Zeitplan für den chinesischen Markt, wenn Samsung das Galaxy S7 und S7 edge tatsächlich auf dem MWC präsentiert. Denn dieser findet 2016 vom 22. bis 25. Februar statt.

Update 21. Dezember 2015:
Mit einer neuen TouchWiz-Oberfläche soll Apple Konkurrenz gemacht werden

Die Benutzeroberfläche TouchWiz soll nach den neuesten Gerüchten beim Galaxy S7 runderneuert werden und ein besseres Nutzererlebnis sicherstellen, berichtet GforGames, die sich auf chinesische Quellen beziehen. Samsung soll dabei im Auge haben, dass die Benutzeroberfläche so optimiert wird, dass das Apple-Betriebssystem iOS überholt werden kann.

Für die Weiterentwicklung von TouchWiz sollen Ingenieure von Google herangezogen worden sein. Diese arbeiten laut der Quelle daran, die Reaktionszeit der auf Android basierenden UI zu minimieren.

In den letzten Tagen machten zudem die Gerüchte die Runde, dass das Samsung Galaxy S7 ein druckempfindliches Display erhalten soll, das will das Wall Street Journal erfahren haben. Diese Funktion besitzt auch das iPhone 6s oder das Huawei Mate S. Außerdem soll das Galaxy S7 mit einer neuen Schnellladefunktion ausgestattet sein.

Die neuesten Gerüchte sind wiederum mit Vorsicht zu genießen, bestätigt ist hiervon noch nichts. Wahrscheinlich wird es zum MWC in Barcelona Ende Februar genauere Informationen geben.

Update 13. Dezember 2015
Neues Video und Hands-On-Bilder des Rahmens aufgetaucht

Das Samsung Galaxy S7 wird sich wohl beim Design nicht sehr vom aktuellen Modell unterscheiden. Trotz eines Größenzuwachses wird das grundsätzliche Aussehen wohl nicht angetastet. Das war bisher gemunkelt worden und könnte sich gerade durch neue Bilder bestätigt haben.

Beim Kurznachrichtenportal Weibo sind drei Bilder des Rahmens des neuen Spitzenmodells aufgetaucht, die keine großen designerischen Experimente beinhalten. Dazu wurde ein Video veröffentlicht, dass ein gerendertes Modell des Galaxy S7 von allen Seiten zeigt. Das Video stammt dabei von uSwitch Tech, die sich auf Material von @OnLeaks berufen.

Während das Video das Design so widerspiegelt, wie sich ein Designer auf Grundlagen von Gerüchten das neue Smartphone vorstellt, wirken die Bilder des Rahmens auf der chinesischen Plattform sehr real und könnten einen genaueren Eindruck des geplanten Endprodukts vermitteln.

Update 08. Dezember 2015
Erste Renderbilder zum Galaxy S7 aufgetaucht

Die Seite GSMArena zeigt die Render-Bilder zum Galaxy S7. Die Bilder sind bei einem Smartphone-Hüllenhersteller aufgetaucht und geben einen neuen Hinweis darauf, wie das Galaxy S7 aussehen könnte. Sie bestätigen das Gerücht, dass sich das Design kaum von dem des Galaxy S6 unterscheidet.

Nach den Bildern zu urteilen würde das Galaxy S7 in zwei Versionen auf dem Markt erscheinen. Ein normales Modell mit einer Größe von 43,3 x 70,8 x 6,9 Millimetern und eine Plus-Version mit den Maßen von 163,3 x 82 x 7,8 Millimetern. Die Plus-Version, die hier vorgestellt wird, ist keine Edge-Version. Damit wird eine weitere Version in den Raum geworfen und es ist nicht wirklich klar, welche Versionen eines Galaxy S7 zu erwarten sind. Möglich sind eine normale Version in Kombination mit einer Edge-Version oder einer Plus-Version.

Die Bilder bestätigen das Gerücht, dass sich das Design des Galaxy S7 kaum von dem des Galaxy S6 unterscheidet. Die Kamera ragt auf den Bildern, wie beim Galaxy S6, aus dem Gehäuserücken heraus und auch die Position der Lautsprecheraussparungen, der Kopfhörerbuchse und des USB-Eingangs bleiben laut den Bildern unverändert. Die Frontkamera ist weiter an den rechten Rand gerutscht.

Die Abbildungen zeigen auch ein Detail der Vorderseite: Die Home-Taste ist rechteckig und nicht im Vergleich zum S6 an den Kanten abgerundet. Der Rahmen des Galaxy S7 ist laut den Grafiken komplett abgerundet, Einkerbungen an den Seiten sind nicht mehr zu erkennen.

Die seitlichen Tasten sind laut den Renderbildern unverändert geblieben, das Fach für eine Nano-SIM-Karte ist etwas weiter nach unten gerutscht, einen Hinweis auf ein Fach für eine microSD-Karte geben die Bilder nicht.

Galaxy S7 - Renderbilder (Bild ITSkina)
Galaxy S7 – Renderbilder (Bild ITSkina)

Update 07. Dezember 2015
Benchmark-Test beweist: Galaxy S7 so schnell wie iPhone 6s

In dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo hat eine anonyme Quelle Ergebnisse eines Geekbench-Tests veröffentlicht, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um das kommende Samsung-Flaggschiff Galaxy S7 handelt, berichtet der Blog SamMobile. In dem Test wurde der Snapdragon 820 unter die Lupe genommen, der einen Multicore-Wert von 5.423 Punkten erreichen konnte. Im Vergleich zu den Ergebnissen des Modells mit dem Exynos-Prozessor, der auf 8.890 Punkte kam, ist dieses Ergebnis deutlich niedriger.

Daneben wird auch der Singlecore-Wert des Galaxy S7 mit verbautem Qualcomm-Chip angegeben, der sich auf 2.456 Punkte beläuft. Das Modell mit Exynos-Prozessor konnte hingegen nur 2.294 Punkte ergattern. Wenn man diesen Werten Glauben schenken darf und es sich letztlich tatsächlich um das Galaxy S7 handelt, so würde das S7 mit dem Snapdragon 820 in der Singlecore-Belastung schneller sein, die Exynos-Variante hingegen in der Multicore-Auslastung.

Im Vergleich konnte der A9-Chip von Apple, der im iPhone 6s werkelt, im Singlecore-Test einen Wert von 2.495, im Multicore-Test 4.351 Punkte erzielen. Wenn die Benchmark-Ergebnisse echt sind, könnte das Galaxy S7 es im Hinblick auf die Prozessorleistung mit Apples A9-Chip aufnehmen und in direkte Konkurrenz treten.

Update 02. Dezember 2015
Mehr technische als optische Verbesserungen

Wie die „Korea Times“ mit Bezug auf Insider-Quellen aus Samsung-Kreisen berichtet, wird Samsung offenbar am Design des kommenden Galaxy S7 und S7 edge nicht viele Veränderungen vornehmen. Laut dem Wortlaut eines Informanten hätten „das Galaxy S6 und S6 edge bereits Fortschritt repräsentiert, das Galaxy S7 soll nun Verbesserungen hinsichtlich der Kamera, der Performance und einige andere neue Funktionen besitzen.“ Damit ist offenbar gemeint, dass Samsung das Galaxy S6 und S6 edge optisch durch die neuen hochwertigeren Materialien aus Metall und Glas und ebenfalls durch das neue Design bereits so gut verbessert hat, dass sich die Südkoreaner im nächsten Jahr vor allem auf den technischen Fortschritt konzentrieren möchten.

Samsungs größter Konkurrent Apple schlägt seit Jahren einen ähnlichen Weg ein. So besitzen etwa das iPhone 4 und iPhone 4s das gleiche Design und auch das iPhone 6 und iPhone 6s sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Lediglich das iPhone 5 und iPhone 5s unterscheiden sich etwas mehr.

So könnte es also sein, dass man auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, wo mit großer Wahrscheinlichkeit das neue Samsung-Flaggschiff seine Premiere feiert, ein optisch nahezu unverändertes Smartphone zu Gesicht bekommt. Die Kosten die sich Samsung für die Designentwicklung spart, könnten sich zudem positiv auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) auswirken. Durch die unterschiedlichen Speichervarianten lag die UVP des Galaxy S6 zwischen 699 und 899 Euro beziehungsweise der des Galaxy S6 edge bei 849 und 1.049 Euro. Mittlerweile ist der Marktpreis des Galaxy S6 auf rund 435 Euro und der des Galaxy S6 edge auf 549 gesunken.

Update 30. November 2015
Konzeptvideo zeigt mögliches Design

Laut Jermaine Smit hat das Galaxy S7 Edge geschwungene Ecken und leicht abgerundete Bildschirmkanten. In dem Konzeptvideo wird das Galaxy S7 edge in vier verschiedenen Farben präsentiert: Schwarz, Weiß, Titanium und Blau.

In dem Video nimmt Jermaine Smit auch technische Details auf, die sich teilweise auf frühere Gerüchte stützen. Das Galaxy S7 edge soll nach seinen Vorstellungen ein 5,7 Zoll großes Display haben, das mit 1.440 x 2.560 Pixeln auflöst. Im Inneren des Smartphones soll ein Exynos 8890 oder ein Snapdragon 820 sitzen, der von einem 3150-mAh-Akku mit Energie versorgt wird. Der interne Speicher soll nach Smits Vorstellungen entweder 32, 64 oder 128 GB betragen und der Arbeitsspeicher soll nach dem Wunsch des Designers eine Größe von 6 GB haben. Die Arbeitsspeicher-Kapazität ist möglicherweise etwas zu optimistisch angesetzt, ein Arbeitsspeicher von 4 GB liegt eher im realistischen Bereich, diesen findet man auch im Galaxy S6 edge Plus vor.

Auch Kameradetails lässt Smit nicht aus. In seinem Video hat die Hauptkamera 16 Megapixel und die Frontkamera acht. Der Designer hofft außerdem, dass die neue BRITCELL-Technik von Samsung genutzt wird, die auch bei wenig Licht scharfe Bilder ermöglicht.
Samsung selbst hat bisher weder ein Galaxy S7 noch ein Galaxy S7 edge offiziell angekündigt oder bestätigt. Es gibt aber schon Hinweise darauf, dass die neuen Geräte Ende Februar zum MWC in Barcelona vorgestellt werden könnten. Bis dahin bleiben alle Details nur Vermutungen und es bleibt abzuwarten, wie das Galaxy S7 wirklich aussehen wird.

Update 10. Oktober 2015
Samsung plant wohl Speichererweiterung und zwei Größen

Wie verschiedene Medien berichten, werden sich die Änderungen beim Galaxy S7 und dem Galaxy S7 Plus, sofern sie denn so heißen werden, in der Größe der Displays und der Ausstattung verbergen. Dass es zwei Größen geben wird, wird kaum mehr bezweifelt, hat Samsung doch mit dem Galaxy S6 edge Plus eine zwei-Größen-Politik eingeführt, die wohl auch in der neuen Generation fortgeführt werden wird.

Dabei sollen die beiden Größenvarianten etwas wachsen und auf ein 5,2 statt einem 5,1 und ein 5,8 statt einem 5,7 Zoll großen Panel bauen. Dazu soll das neue Galaxy S7 wieder einen Micro-SD-Kartenslot bekommen, dessen Wegfall beim Galaxy S6 und seinen Brüdern stark kritisiert wurde. Akkuwechsler sollen jedoch weiter enttäuscht werden: Der Akku des neuen Galaxy S7 wird wohl wie schon beim Vorgänger nicht wechselbar sein. Schuld daran sollte das Unibody-Gehäuse sein, dass einen Wechselakku unmöglich macht.

Update 09. Oktober 2015
Prozessor, Display und Ausstattung des Galaxy S7

Die großen Fragezeichen bei den Gerüchten um das Samsung Galaxy S7 prangen noch auf der Displayauflösung, dem Prozessor und den Modellvarianten. Während es noch keine Informationen dazu gibt, ob es wieder zwei Varianten mit und ohne gekrümmten Rändern geben wird, kann bei der Auflösung und dem Prozessor zumindest spekuliert werden.

Das Magazin asiatoday berichtet über ein UHD-Display, das wohl mit einer Auflösung von 2.160 x 3.840 Pixeln daher kommen wird. In welchem Modell es verbaut sein soll, wird jedoch nicht genannt. Beim Prozessor wird dabei über den Snapdragon 820 gemunkelt, der mit 4 GB Arbeitsspeicher versorgt wird. Eine Kombination, die getrost angezweifelt werden kann, da Samsung mittlerweile dazu übergegangen ist, seine Spitzenmodelle mit seinen eigenen Prozessoren der Exynos-Baureihe zu bestücken. Die Arbeitsspeicher-Kapazität liegt jedoch im realistischen Bereich, was den Einsatz des Arbeitsspeichers im Galaxy S6 edge Plus beweist.

Dazu kommt, dass Samsung noch einiges an Prozessor-Technik in petto hat. Der neue Exynos M1 soll eine echte Rakete sein und alle anderen mobilen Prozessoren überbieten. Ob er allerdings schon zum Debüt des Galaxy S7 einsatzbereit ist, ist ebenfalls noch zu bezweifeln.

Gerücht um Samsung-Tablet mit Windows 10 und 12 Zoll Bildschirm

Samsung Tablet (Bild Samsung)

Der ungarischen Seite techlabor.hu liegt ein Zertifizierungsergebnis für ein Samsung-Tablet mit Windows 10 vor. Das Wi-Fi-Alliance-Zertifikat weist auf ein Tablet hin, das mit Windows 10 läuft und die Kennung SM-W700 trägt. Weitere Angaben lassen möglicherweise auf ein 12-Zoll-Gerät schließen. Bei der Display-Auflösung mutmaßt die Quelle, dass das Gerät mit 2K oder 4K kommt. Dies wären dann 1.600 x 2.560 Pixel beziehungsweise 2.400 x 3.840 Pixel.

Samsung Tablet (Bild Samsung)
Samsung Tablet (Bild Samsung)

Den Kern des Tablets soll ein Intel-Prozessor bilden, hier ist die Rede vom Intel Core M, dem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Außerdem dürfte das Tablet mit dem S Pen kompatibel sein.

Eine Vorstellung des Tablets bereits im Januar scheint nicht ausgeschlossen, so die Quelle. Die in der dieser Woche beginnende Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas könnte dafür einen geeigneten Rahmen bieten.

Zertifizierung Samsung Tablet (Bild techlabor hu)
Zertifizierung Samsung Tablet (Bild techlabor hu)

Im August gab es bereits Gerüchte um ein Samsung-Tablet mit Windows 10, das in direkte Konkurrenz zu Microsofts Tablet Surface Pro 4 treten sollte. Die Daten von damals decken sich zum größten Teil mit den aktuellen von techlabor, sodass es ein und dasselbe Gerät sein könnte. Eine offizielle Verlautbarung seitens Samsung steht noch aus.

Gerücht um das iPhone 7

Ein Schweizer Designer hat ein Konzept zum iPhone 7 entworfen. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)

Es ist noch fast ein Jahr hin, bis das neue iPhone 7 vorgestellt wird. Dennoch kursieren bereits jetzt schon die ersten Gerüchte im Netz herum, die sich um das neue Apple-Flaggschiff drehen. Eines der Gerüchte besagt nun, dass das kommende iPhone wieder etwas dünner werden soll, da Apple angeblich auf den Klinkenanschluss verzichten möchte. Darüber hinaus könnte Apple das iPhone 7 mit einem wasserdichten Gehäuse ausstatten.

Die Modelle des iPhone 7 (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)
Quelle: https://www.handy-abovergleich.ch/iphone-7-konzept/

Update vom 30. Dezember 2015
Wasserdichtes iPhone-Gehäuse kommt aus Taiwan

Beim iPhone 7 soll Apple auf bewährte Zuliefer-Betriebe setzen. Wie die chinesische Nachrichtenseite Digitimes berichtet, wird die Firma Catcher Technology auch im Jahr 2016 einen großen Teil der Metallgehäuse für Apple-Smartphones herstellen. 30 bis 35 Prozent der iPhones aus der 7er-Reihe sollen demnach Teile aus den Werken von Catcher Technology haben.

Im Zuge der Berichte kommt außerdem das Gerücht auf, dass das Gehäuse des nächsten iPhones aus einem neuen Material gefertigt sein soll, das einerseits die Antenne des Smartphones versteckt und andererseits für ein wasserdichtes Gerät sorgt.

Update vom 21. Dezember 2015
Neues Konzept zeigt drei Versionen mit USB-Typ-C statt Lightning-Connector

Ein neues Konzept zum iPhone 7 ist aufgetaucht. Erstellt vom Designer Eric Huismann wurde es auf der Schweizer Webseite Handy-Abovergleich vorgestellt. Es zeigt, dass auch das iPhone 7 in drei Varianten – 7 mini, 7 und 7 Plus – erscheinen soll. Außerdem nimmt das Konzept die letzten Gerüchte auf, wonach das nächste iPhone dünner wird. Zu diesen Gunsten fällt der 3,5-mm-Klinken-Anschluss für Kopfhörer weg. Dafür ist die dünnste Variante, das iPhone 7 mini einen halben Zentimeter dick, die beiden anderen Versionen messen hier 5,2 (iPhone 7) beziehungsweise 5,5 Millimeter (iPhone 7 Plus).

Als Ersatz bietet Apple dem Konzept zufolge eigene Bluetooth-Kopfhörer an, die als AirPods erscheinen und einen besseren Klang liefern sollen als die bisher stets beigelegten EarPods.

Ein Schweizer Designer hat ein Konzept zum iPhone 7 entworfen. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)
Ein Schweizer Designer hat ein Konzept zum iPhone 7 entworfen. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)

Darüber hinaus verzichtet Apple – geht es nach Huismanns Konzept – auf den Lightning-Connector als General-Anschluss. Stattdessen soll das iPhone kompatibler werden, hierfür sorgt ein neuer Anschluss via USB-Typ-C, der auch für schnellere Datenübertragungsraten sorgt.

Das Smartphone selber soll sich in der Erscheinung am aktuellen iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6s orientieren. Die Außenhülle soll jedoch nicht aus Glas, sondern aus einer Metalllegierung bestehen, die auch in der Raumfahrt verwendet wird. Auch diese Neuerung kommt der geringeren Dicke zugute.

Unter dem Display ist in den Home-Button, wie schon bei den Vorgängern ein Fingerabdrucksensor integriert. Dieser soll beim iPhone 7 3D-Touch unterstützen und beim Drücken ein haptisches Feedback geben. Der Home-Button ist zudem unsichtbar, solange das iPhone ausgeschaltet oder gesperrt ist, beim Entsperren wird der Button durch einen beleuchteten Ring kenntlich gemacht.

 Das neueste Konzept zeigt Apples iPhone 7 in vier Farbvarianten: Gold, Silber, Roségold und Space Black. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)
Das neueste Konzept zeigt Apples iPhone 7 in vier Farbvarianten: Gold, Silber, Roségold und Space Black. (Bild: Handy-Abovergleich/Huismann)

Die drei Versionen des iPhone 7 unterscheiden sich lediglich in der Größe ihrer Erscheinung. Jede Version ist zudem noch in drei Speicherversionen unterteilt. Es stehen jeweils 32, 64 oder 128 GB zur Auswahl.

Bei den Displays prognostiziert der Designer, dass Apple jeweils ein Retina-Display mit 3D-Touch verbaut. Das iPhone 7 mini käme mit einem 4 Zoll großen IPS-Display mit einer Auflösung von 750 x 1.334 Pixeln bei 401 ppi. Das iPhone 7 in der Grundversion würde ein 4,7-Zoll-Display haben, ebenfalls IPS-Technologie besitzen und eine Full-HD-Auflösung bieten (1.080 x 1.920 Pixel, 401 ppi). Die größte Variante, das iPhone 7 Plus kommt laut Konzept mit einem 5,5 Zoll großen Display, die Auflösung beträgt hier 1.440 x 2.560 Bildpunkte bei 401 ppi.

Eine neue Kamera ist ebenfalls in das Konzept eingeflossen. Diese ist vollständig in das dünne Gehäuse eingelassen und wird als iSight bezeichnet. Sie schießt Fotos mit 15 Megapixeln und ist in der Lage, Videos in 5K-Qualität aufzunehmen.

Insgesamt stehen je iPhone-7-Variante vier Farben zur Auswahl: Gold, Silber, Roségold und Space Black.

Mit der endgültigen Vorstellung des neuen iPhones wird wie bisher üblich im Spätsommer des kommenden Jahres gerechnet.

Update vom 29. November 2015
Dünner und ohne Klinkenbuchse

Apple-Fans die bei dem aktuellen iPhone-7-Gerücht nun befürchten, dass man in Cupertino komplett auf einen Kopfhörereingang beim nächsten iPhone verzichten möchte, können durchatmen. Denn selbst wenn das Gerücht, dass Apple beim iPhone 7 keinen Klinkenanschluss mehr verbaut um das iPhone gut einen Millimeter dünner zu machen stimmt, so gibt es bereits eine geplante Alternative für den wegfallenden Kopfhöreranschluss. So berichtet die japanische Webseite Macotakara, dass Apple stattdessen den Lightning-Anschluss als Kopfhöreranschluss nutzen möchte.

Diese Alternative wäre nichts Neues im Hause Apple. Bereits jetzt unterstützt der Lightning-Port von Apple die Ton-Wiedergabe. Erste Hersteller haben schon Kopfhörer mit Lightning-Anschlüssen auf den Markt gebracht. Sollte sich Apple tatsächlich dazu entscheiden, auf den 3,5-mm-Klinkenanschluss zu verzichten, dürfte der Aufschrei am Anfang dennoch groß sein. Denn schließlich haben viele iPhone-Käufer einen womöglich sehr teuren Kopfhörer zu Hause, den sie auch beim iPhone 7 weiter benutzen möchten, der den neuen Anschluss dann noch nicht unterstützt. Höchtwahrscheinlich wird Apple im Fall der Fälle dann einen entsprechenden Lightning-Klinken-Adapter anbieten, der wiederum zusätzliches Geld in die Kassen in Cupertino spült.

Das Oppo A35

Oppo A35 (Bild TEENA)

Hat Oppo eine neue Errungenschaft in der Hinterhand, erfährt es die Öffentlichkeit meist zuerst durch die chinesische Zertifizierungsbehörde TEENA. So auch in diesem Fall: Ein neues Smartphone, welches auf den Namen A35 hört, hat die Behörde passiert und wird demnach mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft auf dem Markt erscheinen.

Oppo A35 (Bild TEENA)
Oppo A35 (Bild TEENA)

Oppos neues Smartphone hat die TEENA durchlaufen und ist somit offiziell für einen Verkauf zertifiziert worden. Bei dem A35 handelt es sich offenbar um ein Mittelklassegerät, welches ein 5 Zoll großes Display samt einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln bietet. Angetrieben wird das Smartphone von einem Octa-Core-Prozessor, der durchgehend mit 1,5 GHz taktet und von einem 2 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird.  Für Bilder und weitere Inhalte steht ein  interner Speicher mit 16 GB Fassungsvermögen zur Verfügung, der auf Wunsch um bis zu 128 GB mittels Micro-SD-Karte aufgestockt werden.

Um Fotos schießen zu können steht auf der Rückseite eine Kamera mit 13 Megapixeln bereit. Auf der Front wartet eine Kamera mit 8 Megapixeln für Selfies oder auch Videotelefonie auf. Das A35 wird ab Werk mit Android in der Version 5.1.1 Lollipop ausgeliefert. Insgesamt ist das Smartphone 143,5 × 71 × 7,25 Millimeter groß und bringt 133 Gramm auf die Waage. Mit an Bord sind außerdem Bluetooth 4.0, LTE und WLAN, 3G und Micro-USB.

Wann Oppo das A35 präsentieren wird, ist derzeit noch unklar. Ob das Mittelklasse-Smartphone seinen Weg dann auch nach Europa finden wird, steht ebenfalls in den Sternen.

Gerüchte um das Samsung Galaxy S6 mini

Screenshot des letstango.com-Online-Shops mit dem Samsung Galaxy S6 mini

Es schien zuletzt so, als ob die Galaxy-A-Reihe das Mittelklasse-Segment von Samsung übernehmen werde und die mini-Varianten der Flaggschiffe keine große Rolle mehr spielen sollten. Nun gibt es jedoch Anzeichen dafür, dass ein Samsung Galaxy S6 mini bald den Weg zu den Kunden finden könnte. Es ist in einem Online-Shop aufgetaucht.

Screenshot des letstango.com-Online-Shops mit dem Samsung Galaxy S6 mini
Screenshot des letstango.com-Online-Shops mit dem Samsung Galaxy S6 mini

Der Shop letstango.com aus den vereinigten Arabischen Emiraten listete bis vor kurzem ein Galaxy S6 mini, dessen Spezifikationen in die Reihe der „kleinen Brüder“ der S-Klasse von Samsung passen. Der Seite GSMArena liegt ein Screenshot vor, wonach man sich für eine Benachrichtigung anmelden konnte, sobald das SGS6 mini verfügbar sei. Der Shop ist hingegen nicht mehr aufrufbar.

Das Smartphone, dass es nur zum Vormerken aber nicht zum Bestellen gab, soll einen Hexa-Core-Prozessor mit 1,8 GHz Taktrate haben, 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher.

Außerdem besitzt es einen 4,6 Zoll großen AMOLED-Bildschirm und eine 15-Megapixel- sowie eine 5-Megapixel-Kamera.

Als Betriebssystem kommt noch Android 5.1 alias Lollipop zum Einsatz.

Weiter Gerüchte ums Lumia 850

Lumia 850 (Bild gsmarena)

Ein neues Designkonzept zeigt das vermeintliche Lumia 850 in edlem Design mit Metallrahmen und Holz-Cover. Das Lumia 830 wurde als günstiges Flaggschiff angepriesen und war dementsprechend zum Lumia 930 etwas abgespeckt worden. Jetzt verdichten sich die Gerüchte, dass nach dem Lumia 950, dem Lumia 950 XL und dem Lumia 550, das nächste Smartphone der x50-Familie, das Lumia 850 sein könnte und vielleicht in zwei Größen auf den Markt kommt.

Lumia 850 (Bild gsmarena)
Lumia 850 (Bild gsmarena)

Ein neues Designkonzept zum Lumia 850 treibt gerade den Puls von Lumia-Fans in die Höhe. Auf dem Facebook-Profil des „Phone Designers“, der schon des Öfteren mit Konzepten zu noch nicht erschienen Smartphones aufgefallen war, sind nun ein Satz Bilder erschienen, die eine designerische Utopie des zukünftigen Lumia 850 zeigen. Mit Metallrahmen und Wechselcovern stellt sich der Designer das Äußere des Lumia 830-Nachfolgers mit dem gleichen Konzept vor, wie es das aktuelle Modell ebenfalls innehat.

Das schlanke Design ist nicht nur vom Metallrahmen, sondern auch außergewöhnlichen Covern geprägt. So zeigt sich das Lumia 850 mit Rückseiten aus Holz, Leder und in Steinoptik. Die Front wird dabei etwas vernachlässigt, jedoch kommt sie auf dem ein oder anderen Bild auch vor. Hier steht dem Designer der Wunsch nach einer großen LED ins Gesicht geschrieben. Neben dem zusätzlichen Licht, ist auch die Frontkamera und eine Öffnung mit Sensoren zu sehen. Darin könnte sich der Iris-Scanner befinden, der auch schon in anderen Gerüchten aufgetaucht ist.

Sollte das Endprodukt Lumia 850 eine Ähnlichkeit mit den gezeigten Konzeptbildern besitzen, dürfen sich Fans der Lumia-Reihe freuen, jedoch werden wohl auch die Kritiker Gewehr bei Fuß stehen und die Ähnlichkeit mit Apples iPhone 4s bemängeln. Sie ist, speziell am Rahmen deutlich zu erkennen. Auf der Rückseite und auf der Front ist davon jedoch nicht viel zu spüren.

Lumia-830-Nachfolger mit Metallrahmen gesichtet

Microsoft Lumia 850? (Bild OnLeaks)

Gerade erst hat Microsoft das Lumia 950 und das Lumia 950 XL auf den Markt gebracht, da köcheln in der Gerüchteküche bereits neue Spekulationen um einen möglichen Nachfolger des Lumia 830. Von dem Windows-10-Handy, das einen Metallrahmen haben soll, sind nun erste Renderbilder und -videos aufgetaucht.

Microsoft Lumia 850? (Bild OnLeaks)
Microsoft Lumia 850? (Bild OnLeaks)

Zuerst hatte Redmond einem Lumia 850 dem Vernehmen nach eine Absage erteilt, doch womöglich wird die Absage jetzt abgesagt. Steve Hemmerstoffer, der auf Twitter als @OnLeaks bekannt ist, will aus Zuliefererkreisen nun CAD-Daten eines möglichen Lumia-830-Nachfolgers zugespielt bekommen haben. Diese offenbaren, was viele Microsoft-Fans sich schon für die Spitzenmodelle Lumia 950 und Lumia 950 XL gewünscht hätten: einen Metallrahmen, der das Gehäuse umgibt. Bereits das Lumia 930 und das Lumia 830 zierte ein solcher Metallrahmen, der den Geräten einen hochwertigeren Look-and-feel verleiht, als es das Kunststoffgehäuse der Lumia-950-Geschwister kann.

Auch die Maße des potenziellen Lumia 850 sind durchgesickert. So soll das Gerät 155,9 Millimeter lang, 77,23 Millimeter breit und 6,92 Millimeter dick werden, 8,5 Millimeter, wenn man die Kameraauswuchtung mitzählt. Diese erinnert optisch an das Lumia 640 und kennzeichnet das gesamte Design des Smartphones unverkennbar als Lumia.

Die Rückseite des Handys lässt sich wohl abnehmen, wie an einer Öffnungskerbe zu erkennen ist. Den Kopfhöreranschluss hat Microsoft an der Unterseite des Gehäuses angebracht, oben dafür der USB-Anschluss, bei dem es sich um einen Micro-USB-Anschluss zu handeln scheint, anstatt des USB-Typ-C-Anschlusses, den die Lumia-950-Modelle verwenden.

Wie Leaker-Kollege Evan Blass noch ergänzte wird Honjo, so der Entwicklungsname des Geräts, in Wirklichkeit einen goldenen Metallrahmen und ein goldenes Microsoft-Logo auf der Geräterückseite haben und überdies einen Selfie-Blitz auf der Frontseite des Geräts mitbringen.

Gerüchte zur HTC One Smartwatch

Kommt sie oder kommt sie nicht? Eine Smartwatch von HTC sollte es schon lange geben und auch Spekulationen um ein solches Modell gibt es schon seit einigen Monaten. HTC selbst hat sich nie offiziell zu den Gerüchten geäußert und hält auch zum neuesten Gemunkel die Füße still. Wie es heißt, soll die HTC One Smartwatch aber im Februar kommenden Jahres offiziell vorgestellt werden.

htc

Zeitlich würde ein solcher Starttermin in die gleiche Zeit fallen, zu der in Barcelona der Mobile World Congress (MWC) stattfindet. Schon Huawei hatte die Mobilfunkmesse in diesem Jahr genutzt, um im Rahmen einer großen Keynote die Huawei Watch in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Ähnlich könnte im kommenden Jahr auch HTC vorgehen, um die One Smartwatch auf Basis von Android Wear vorzustellen.

Evan Blass, bei Twitter als für gewöhnlich gut informierter Branchen-Flüsterer unter dem Namen evleaks bekannt, hat sich in der Nacht zu Donnerstag mit den Worten gemeldet, dass die HTC One Smartwatch ab Februar für alle HTC-Fans zur Verfügung stehen werde. Technische Details zu der Uhr gibt es bisher nicht, sie soll aber ein rundes Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln besitzen. Ob sie auch eine direkte Mobilfunk-Verbindung besitzen wird oder immer mit einem Smartphone gekoppelt sein muss, wird wohl erst mit der Produktvorstellung verraten.