Akku für Galaxy Note 3 verfügbar

Seit heute ist der Akku für das Samsung Galaxy Note 3 verfügbar.
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Der Akku ist sowohl mit als auch ohne NFC-Antenne lieferbar. Beide Versionen kommen mit satten 3.500 mAh daher, genügend Power, um das Note 3 über einen harten Arbeitstag zu bringen.

Die Version ohne NFC liegt bei € 14,90, die Version mit NFC bei € 16,90.Erhältlich sind beide Versionen im Shop oder bei eBay sowie im gut sortieren Fachhandel.

Akku des Samsung Galaxy S4 bläht sich auf

Berichten zufolge haben manche Akkus des Galaxy S4 einen Defekt, sodass sie sich aufblähen. Betroffene erhalten eine neue Batterie. (Quelle: mobilegeeks.de)

Das Samsung Galaxy S4 hat mit einem kuriosen Defekt zu kämpfen: Nutzer berichten, dass der Akku des Smartphones ohne Vorwarnung erheblich an Leistung verliert und sich aufbläht. Betroffene Kunden können sich an den Kundenservice von Samsung wenden, um die kaputte Batterie austauschen zu lassen.

Im Internet berichten Besitzer des Samsung Galaxy S4 laut dem Online-Magazin Chip.de von Problemen mit dem Akku ihres Smartphones. Innerhalb von wenigen Minuten soll die Batterie bis zu 25 Prozent an Leistung verlieren und sich zudem aufblähen.

S4 Akku Defekt
Aufgeblähter Akku im Galaxy S4

In extremen Fällen gehe die Ausdehnung gar soweit, dass sich die Abdeckung des Samsung Galaxy S4 nicht mehr schließen lasse. Dies geschehe ohne Vorwarnung oder äußere Einflüsse.

Der Fehler ist Samsung mittlerweile bekannt. Auf Nachfrage gab Samsung an, den Fehler zu kennen. Allerdings seien nur „einige sehr wenige Kunden“ betroffenen, hieß es. Genaue Zahlen nannte Samsung nicht.

Das deutsche Blog Mobiflip will von einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren haben, dass gut 30 Prozent der Galaxy S4-Besitzer in Deutschland Probleme mit einem defekten Akku gemeldet hätten.

Dies entspricht auch unseren Erfahrungen mit Kunden, welche sich auf Grund dieses Problemes an uns wandten.

Betroffenen Nutzern empfiehlt Samsung, den nächsten zertifizierten Samsung-Servicepartner oder den Kundenservice zu kontaktieren. Defekte Akkus würden kostenlos ausgetauscht.

Zugleich rät Samsung davon ab, Akkus von Fremdherstellern zu benutzen. Ob dies ein Wink in Richtung Ursachenforschung des Defekts ist, lässt sich nicht sagen. Samsung schweigt darüber, wie es zu diesem Fehler kommt. Das jedoch alle betroffenen Kunden nichts Besseres zu tun hatten als in Ihrem nagelneuen Smartphone einen gefälschten Akku zu verbauen, darf wohl bezweifelt werden.

Das Aufblähen von Akkus ist ein durchaus bekanntes Phänomen, aber bislang noch nicht umfassend erklärt. Gerade bei älteren Akkus ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich aufblähen und schnell an Leistung verlieren. Das Samsung Galaxy S4 ist jedoch erst seit gut einem halben Jahr auf dem Markt. In diesem frühen Lebenszyklus sollten die Akkus eigentlich noch einwandfrei arbeiten.

Tester gesucht!

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Wir von der moTec suchen erneut Testpersonen für unsere Akkus.

Derzeit suchen wir Personen, welche ein Samsung Galaxy Ace oder ein Samsung Galaxy Ace 2 benutzen. Ihr bekommt den entsprechenden Akku kostenfrei nach Hause gesandt und testet ihn in Eurem Gerät.
Zu achten ist dabei auf: Laufzeit des Akkus, Aussehen des Akkus und der Verpackung, Passgenauigkeit, Ladezeit des Akkus und dergleichen.

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku
Verkaufsverpackung des moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Nach zwei bis drei Wochen Testzeit hätten wir dann gern eine Rückmeldung von Euch.

Ihr könnt Euch dann selbst entscheiden, ob Ihr das getestete Produkt (natürlich kostenlos) behalten wollt, oder uns dieses zurück sendet und eine kleine Aufwandspauschale erhaltet.

Na, wir wäre es mit uns? Interessiert?
Dann schnell zu Facebook, Fan werden und auf der Pinwand posten, dass Ihr eines unserer Produkte testen möchtet. Wir wählen dann einmal im Monat die entsprechenden Personen aus und fordern Eure Adresse an.

Liebe Grüße und viel Erfolg!
Eurer
moTec Team

Der Link zur Facebook-Seite: hier geht´s lang

Aufbau eines moTec-Akkus

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie Euer Handy-Akku aufgebaut ist?
So schaut er im original aus:

der motec MT-i9100 Akku
motec MT-i9100 Akku

Und so, wenn man ihn in seine Einzelteile zerlegen würde:

So schaut ein Li-Ionen-Akku aus
So schaut ein Li-Ionen-Akku aus

Kann man sich kaum vorstellen, oder?

Liebe Grüße
Euer Team der
moTec Germany

Damit der Smartphone-Akku länger fit bleibt:

Auf modernen Smartphones laufen viele Funktionen und Anwendungen im Hintergrund ab. Vom Nutzer unbemerkt können sie den Akku überraschend schnell leersaugen. Auf den ersten Blick lässt sich oft nicht erkennen, warum das sonst so leistungsfähige Handy plötzlich schon nach zwei Stunden schlapp macht. Mit ein paar Handgriffen kann man das Gerät wieder zum Langstreckenläufer machen. Inzwischen helfen auch kleine Apps, damit dem Handy nicht vorzeitig die Luft ausgeht.

Stromfresser entlarven

Zu den besonders stromhungrigen Funktionen gehöre die Bildschirmbeleuchtung, das Ortungssystem GPS sowie der Datentransfer über UMTS. Um den Akku des mobilen Telefons zu schonen, können Anwender die Bildschirmhelligkeit reduzieren, die am gierigsten ist. Bei den meisten Geräten lässt sie sich einfach herunterfahren.

Wenn manche Webseiten über UMTS geladen oder Navi-Programme wie Google Maps genutzt werden, kostet das viel Strom. Um das Handy nicht über Gebühr zu strapazieren, sollte der Anwender darauf achten, dass die Ortsbestimmungssoftware nach der Nutzung ordentlich beendet wird. Sonst läuft sie im Hintergrund einfach unbemerkt weiter „Dann kann es leicht passieren, dass das Handy bereits nach zwei Stunden keinen Saft mehr hat“, erklärt Daniel Lüders, Handy-Experte und freier Autor.

Netzwerksuche abschalten

Will der Nutzer für einige Zeit ohnehin nur telefonisch erreichbar sein, lässt sich auch die Übertragung über den Mobilfunkstandard UMTS vorübergehend deaktivieren. Auch die WLAN-Verbindung könne dann ausgeschaltet werden – „sonst sucht das Gerät permanent nach verfügbaren Netzwerken“, sagte Lutz Labs, Fachredakteur bei der Zeitschrift „c’t“. Bei den meisten Smartphones mit Android-Betriebssystem ließen sich über die Einstellungsmenüs ermitteln, welche Anwendungen die meiste Energie verbrauchten.

Unterwegs lohnt es zuweilen auch, einfach den Flugmodus zu aktivieren und damit die GPS-Ortung auszuschalten, sagt Lüders. Vor allem auf Auto-Strecken, die durch viele Tunnel führen, verbraucht das Handy sonst auf der Suche nach dem Provider erheblich an Energie. „Mit solchen Maßnahmen lässt sich die Akkulaufzeit schnell auf das Doppelte oder sogar Dreifache steigern.“

Schwankende Leistungsaufnahme

Die „c’t“-Redakteure haben in einem Praxistest gezeigt, wie stark die Leistungsaufnahme eines Handys schwanken kann. Im Flugmodus verbrauchte das Testgerät Motorola Milestone zum Beispiel nur 6,4 Milliwatt. Wer dagegen eine Datei über UMTS hochlädt und gleichzeitig ein Video aufnimmt, kommt auf einen Verbrauch von 3 Watt – ein um den Faktor 500 höherer Bedarf. Auch eine fünfminütige Aktivierung des Displays könne im Flugmodus die Standby-Zeit bereits um fast sechs Stunden verringern.

Im Ausland kann es passieren, dass das Handy aus zunächst unerfindlichen Gründen nach wenigen Stunden schlapp macht. Der Grund ist meist, dass das Gerät nach seinem gewohnten Provider sucht – allerdings vergeblich. Abhilfe schafft dann das Abstellen der automatischen Suche und die manuelle Verbindung zu einem lokalen Betreiber. Alternativ zu den sonst automatisch eingehenden E-Mails könne der Nutzer bei Bedarf auch die Push-Funktion ausschalten und die Mails manuell abrufen, was ebenfalls Energie spart.

Kleine Stromsparhelfer

Inzwischen lässt sich das Stromsparen mit Hilfe von kleinen Anwendungen verwalten. Die kostenlose App „Juice Defender“ zum Beispiel sorgt auf Android-Smartphones mit automatisierten Einstellungen dafür, dass der Akku länger hält, erklärt Labs. So ermittle die Software, ob man beispielsweise zu Hause oder im Büro ist und stellt dann je nach Standort bestimmte voreingestellte Funktionen, die nicht benötigt werden, automatisch ab.

Die Software „Tasker“ merkt selbst, wenn sich das Android-Smartphone in der Halterung im Auto befindet und merkt sich auch die genaue Position des Parkplatzes. Auch die App „Lokale“, die den Redakteuren der „c’t“ bei ihrem Test wegen der guten Bedienbarkeit am besten gefallen hat, ermittelt den jeweiligen Aufenthaltsort über GPS-Zellen und schaltet beispielsweise die Funktechnik Bluetooth aus, wenn der Nutzer das Haus verlässt.

Smartphone-Akkus richtig laden

Akkus sind Verschleißteile – irgendwann ist ihre Lebensdauer vorbei, und mitunter muss kostspieliger Ersatz her. Doch es ist möglich, diesen Zeitpunkt hinauszuzögern, sagte Kai-Christian Möller vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg dem dpa-Themendienst: Akkus in modernen Smartphones, Digitalkameras oder Notebooks altern schneller, wenn sie falsch geladen und gelagert werden, erklärt der Leiter der Forschungsgruppe Batterien.

Wer die Ladekapazität immer zwischen 10 und 90 Prozent hält, kann die Lebensdauer seines Akkus erhöhen, erklärt Möller. Smartphone oder Notebook sollten also weder komplett entladen noch maximal aufgeladen werden. Geräte mit Akkus bleiben auch besser nicht in der Sonne oder im heißen Auto liegen. Denn bei Temperaturen über 60 Grad Celsius altern die Zellen viel schneller.

Hält der Smartphone-Akku nur einen Tag durch, liegt das aber meist nicht an einem defekten oder verschlissenen Akku. Das Senden und Empfangen ins UMTS-Netz, der Empfang von GPS-Signalen und die großen Displays verbrauchen einfach viel Strom, erklärt der Experte.

Grundsätzlich verlieren gut gepflegte Akkus nach 500 Mal Aufladen nicht mehr als 20 Prozent ihrer Kapazität, erklärt der Forscher. „Wie Reifen oder Bremsbeläge eines Autos sind Akkus Verschleißteile.“ Die meisten Lithium-Ionen-Akkus haben eine Lebensdauer von mehreren tausend Ladezyklen. Um den Verschleiß zu kontrollieren, gibt es für Notebooks und Smartphones Programme, die zum Beispiel anzeigen, wie viel Prozent seiner ursprünglichen Kapazität der Akku noch leistet oder wie viele Ladezyklen dieser bereits absolviert hat.

In den meisten elektronischen Geräten stecken heute Lithium-Ionen oder die moderneren Lithium-Polymer-Akkus. Letztere haben eine höhere Energiedichte. Bei beiden Akkutypen ist „eine Akkupflege in dem Sinne nicht mehr notwendig“ erklärt Möller. Den sogenannten Memoryeffekt, also einen Kapazitätsverlust, der bei sehr häufiger Teilentladung von Nickel-Cadmium-Akkus auftrat, gibt es bei Lithium-Akkus nicht mehr.

Flexibler Akku: Schritt zum biegbaren Handy

Kein Leistungsverlust bei Verformung mehr erkennbar

Seoul (pte015/07.08.2012/12:15) – Südkoreanische Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology http://kaist.edu haben eine neuartige biegbare Lithium-Ionen-Batterie entwickelt, die ihre Leistung auch während des Verformens aufrechterhält, wie phys.org berichtet. Die Batterie besteht aus mehreren Folien aus verschiedenen anorganischen Materialien. Vor allem die Elektroden stellten die Forscher bisher vor Schwierigkeiten. Die koreanische Batterie hat einige Probleme gelöst und liefert konstant hohe Leistung, auch wenn sie mehrmals verbogen wird. Die Batterie ist in etwa so dick wie eine Rasierklinge. Durch Stapeln mehrerer Akkus kann die Leistung sogar noch erhöht werden.

Biegsame Akkus und Displays
biegsame Akkus und Displays

Technische Herausforderung

„Eine Schwierigkeit bei der Konstruktion flexibler Lithium-Ionen-Akkus ist die Beständigkeit der Trennschicht zwischen den zwei Kammern der Batterie. Wird sie brüchig, kommt es zu einem inneren Kurzschluss, der gefährliche Folgen haben kann. Auch für Annode und Kathode ist die mechanische Belastung hoch. Interessant ist die Technologie vor allem für kleine Geräte wie Taschenlampen oder Handys“, sagt Tobias Mayer von LION Smart gegenüber pressetext.

Das koreanische Team hat vor allem bei der Produktion flexibler Elektroden Fortschritte gemacht. Kathoden aus Lithium und Übergangsmetall-Oxid müssen unter hohen Temperaturen gehärtet werden. Das verträgt sich nicht mit der Kunststoff-Folie, auf der die Akkus angebracht werden. Die Forscher um Keon Jae Lee haben deshalb eine Technik entwickelt, bei der die Lithium-Batterie auf einer anderen Unterlage erhitzt und erst anschließend auf die biegbare Polymerfolie aufgebracht wird. Derzeit arbeiten die Wissenschaftelr daran, den Prozess für die Massenfertigung zu adaptieren.

Neue Elektronik-Generation

Auch an einer Erhöhung der Ladungsdichte durch eine Stapelung der Schichten wird geforscht. „Die Entwicklung einer flexiblen Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie wird die Entstehung einer neuen Generation flexibler Elektronik beschleunigen, zusammen mit anderen biegbaren Komponenten wie Displays, Speichern und LEDs“, sagt Lee. Die Batterie aus Korea stellt einen weiteren Schritt in Richtung flexibler Mobiltelefone dar, auch wenn die Leistung und Haltbarkeit noch verbessert werden müssen, um einen Alltagseinsatz in elektronischen Geräten zu überstehen.