Google testet das App-Streaming

Google testet das App-Streaming (Bild Google)

Apps ohne vorherigen Download auf dem Smartphone nutzen. Es klingt ein wenig kurios, wird in den USA aber bereits getestet und zwar von keinem anderen als von Google persönlich. Im Detail testet Google die Möglichkeit, Suchergebnisse aus einer App in einer lediglich gestreamten Version der jeweiligen App auf dem Smartphone anzuzeigen.

Google testet das App-Streaming (Bild Google)
Google testet das App-Streaming (Bild Google)

Für alles gibt mittlerweile eine App und überall bekommt man diese zum Download vorgeschlagen. Doch gerade bei Smartphones mit einem geringen internen Speicher, der nicht erweiterbar ist, muss sich der Nutzer auf die wichtigsten Apps beschränken. Gerade im heimischen WLAN haben sich sicher viele schon einmal nach der Möglichkeit gesehnt, die entsprechende App, die man womöglich nur für den jeweiligen Zweck benötigt, nicht erst downloaden und installieren zu müssen, sondern lediglich zu streamen, ohne kostbaren Speicher aufzubrauchen.

Genau diese Streaming-Variante testet Google laut einem eigenen Blog-Eintrag derzeit in den USA aus. Wenn es in einer App relevante Inhalte für den Nutzer gibt, kann die benötigte App komplett über die Websuche gestreamt werden und ist vollständig nutzbar. Von der Websuche wird die Darstellung der Oberfläche übernommen und die gesamte Interaktion, soll genauso erfolgen, als wenn die App nativ installiert wäre. Erste Tests sollen zeigen, dass die Streaming-Variante der jeweiligen App nur geringfügig langsamer ist. Sicherlich hängt dies auch mit der jeweiligen Internetverbindung zusammen. Bisher kann die Streaming-Funktion ohnehin nur bei bisher neun Apps, im WLAN und mit Android-Handys ab Version 5.0 Lollipop genutzt werden.

 

Vorerst keine Android-Apps unter Windows 10 Mobile

Project Astoria sollte Android-Apps unter Windows 10 mobile ermöglichen

Als Microsoft in diesem Jahr ankündigte, Android-Apps auf Windows 10 Mobile lauffähig zu machen, schwankten die Reaktionen zwischen Begeisterung und Entsetzen. Nun zog man in Redmond die Notbremse – Project Astoria wird auf sich warten lassen.

Project Astoria sollte Android-Apps unter Windows 10 mobile ermöglichen
Project Astoria sollte Android-Apps unter Windows 10 mobile ermöglichen

Vier Brücken wollte Microsoft schlagen, um es Entwicklern anderer Plattformen zu erleichtern, Apps für seine „Universal Windows Platform“ in Windows 10 und Windows 10 Mobile zu entwickeln: Entwickler von Web-Apps sollen mit Project Westminster ins Boot geholt werden, Project Centennial erlaubt das verpacken klassischer Win32-Anwendungen für den Windows-Store, iOS-Apps sollen sich mit Project Islandwood für das neue Windows portieren lassen – mit dem Ergebnis einer nativen Windows-App. Einen anderen Weg sollte Project Astoria beschreiten: Mithilfe eines in Windows integrierten Android-Subsystems sollten Android-Apps ohne Anpassung unter Windows 10 Mobile lauffähig sein. Doch daraus wird erst mal nichts.

Wie Microsoft dem Magazin Re/code gegenüber mitteilte, kommt der Konzern mit dem Projekt nicht wie geplant voran. Der Konzernsprecher äußerte sich jedoch nicht, ob sich das Projekt nur verspätet, auf Eis liegt oder ob gar ganz der Stecker gezogen wurde. „Die Astoria-Bridge ist noch nicht fertig, aber andere Werkzeuge bieten großartige Optionen für Entwickler“, sagte der Sprecher und fügte hinzu, dass die Brücken zu Web-Apps und iOS fertig seien und die Brücke zu klassischen Win32-Apps bald kommen würde. „Wir halten daran fest, Entwicklern verschiedene Optionen anzubieten, damit sie ihre Apps auf die Windows-Plattform bringen können“, so Microsoft.

Es sind wohl technische Probleme, die zur Verzögerung der „Windows Bridge for Android“, wie Project Astoria mittlerweile offiziell heißt, führen. So wurde berichtet, dass die Android-Ebene im Windows-System dieses mit der Zeit sehr schwerfällig werden lässt. Auch wirtschaftliche Gründe könnten zum Aus von Astoria geführt haben. Wie Windows Central berichtet, haben an der Android-Brücke zeitweilig bis zu 80 Mitarbeiter gearbeitet. An Project Islandwood, der Brücke zu iOS-Apps, hingegen nur 5.

Die Ausführung von Android-Apps wäre eine effiziente Möglichkeit für Microsoft, die viel beschworene App-Lücke im eigenen Mobil-Betriebssystem zu schließen. Windows-Entwicklern hingegen war sie schon immer ein Dorn im Auge, denn schließlich lohnt sich die Entwicklung von Windows-Apps nicht mehr, wenn der Marktplatz plötzlich von Android-Apps überschwemmt wird. Doch womöglich wäre diese Rechnung auch gar nicht aufgegangen: Auch Blackberry hatte sich daran versucht, auf seinem Betriebssystem Blackberry 10 Android-Apps laufen zu lassen und stellte diese über den App-Store von Amazon zur Verfügung. Mit mäßigem Erfolg. Stattdessen haben die Kanadier mit dem Priv nun ein eigenes Android-Smartphone vorgestellt und planen mit dem „Vienna“ schon ein zweites Gerät auf Android-Basis.

Xperia Z5, Xperia Z5 Compact and Xperia Z5 Premium erhalten neue Kamera-Software

Sony bekommt neue Kamera-App

Sony hat ein Update angekündigt, das verschiedenen aktuellen Flaggschiff-Modellen eine neue Kamera-App spendiert. Wie der japanische Elektronikkonzern in einem Blog-Post bekanntgab, erhält die App verschiedene neue Funktionen und eine neue Benutzeroberfläche.

Sony bekommt neue Kamera-App
Sony bekommt neue Kamera-App

Konkret wird die neue Kamera-App im Laufe der kommenden Tage für all jene Sony-Kunden zur Verfügung gestellt, die eines der drei folgenden Modelle verwenden:

Sony Xperia Z5
Sony Xperia Z5 Compact
Sony Xperia Z5 Premium

Das Update auf Version 2.0 wird über die von Sony entwickelte App „What’s New“ bereitgestellt und soll dafür sorgen, dass die Kamera noch intuitiver zu bedienen ist. So reicht es in Zukunft aus, einmal waagerecht über den Bildschirm zu wischen, um zwischen vier unterschiedlichen Kamera-Modi hin und her zu wechseln. Wer den manuellen Modus verwendet, wird in Zukunft die unterschiedlichen Kamera-Einstellungen über Schieberegler verändern können. Auch bei anderen Handys wie hochwertigen Lumia-Modellen von Microsoft ist das inzwischen Standard.

Blitzer-Apps bleiben illegal

Bild: Pixelio.de / Michael Grabscheit

Das Oberlandesgericht im niedersächsischen Celle hat mit der Bestätigung einer Bußgeldstrafe sogenannte Blitzer-Apps für illegal erklärt. Die Nutzung einer solchen App stellt dem Gericht zufolge einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung dar. Die Rechtsbeschwerde eines Autofahrers aus Winsen/Luhe wurde damit verworfen.

Bild: Pixelio.de / Michael Grabscheit
Bild: Pixelio.de / Michael Grabscheit

Der Mann hatte gegen eine Geldbuße in Höhe von 75 Euro Beschwerde erhoben, die ihm wegen der Benutzung einer Blitzer-App auferlegt wurde. Das Gericht entschied, dass ein Smartphone ein technisches Gerät zur Anzeige von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen im Sinne der Straßenverkehrsordnung sei, falls darauf eine Blitzer-App installiert ist. Dies gilt unabhängig davon, ob die jeweilige App tatsächlich einwandfrei funktioniert.

Der zugehörige Gesetzesparagraph (§ 23 Abs. 1b Straßenverkehrsordnung (StVO)) lautet wie folgt:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).

Hierzu gehören demnach auch Smartphones. Das Urteil gilt als rechtskräftig, der Autofahrer muss die Strafzahlung nun leisten.

drupe: Besser Telefonieren mit dem Smartphone

drupe: Favorisierte Kontakte Screenshot: teltarif.de

drupe verspricht, das Telefonieren mit dem Smartphone zu revolutionieren – die Floating-App wartet geduldig am Display-Rand, bis sie gebraucht wird. Der App-Test von teltarif.de zeigt, ob die Anwendung hält, was sie verspricht.

drupe: Favorisierte Kontakte Screenshot: teltarif.de
drupe: Favorisierte Kontakte
Screenshot: teltarif.de

Auf Android sind Floating-Apps der letzte Schrei. Diese zeigen Teile ihrer Be­nutzer­ober­fläche auch über anderen aktiven Apps an und gewähren so Zugang zu wichtigen Funktionen. Prominentes Beispiel ist die Chat-Oberfläche des Facebook Messenger, die ganz ähnlich realisiert ist.

drupe will nach diesem Konzept die Telefonie-Welt von Android revolutionieren. Ob das klappt, haben wir mehrere Wochen getestet.

drupe: Floating-App zum Telefonieren

drupe stellt dauerhaft drei Kreise am rechten oder linken Rand des Displays dar. Der Nutzer öffnet drupe, indem er an der Stelle der drei Punkte in die Mitte des Displays wischt. Damit ist es aus jeder beliebigen App möglich, auf die Telefon-Funktion zuzugreifen. Ein Umweg zum Beispiel in den App Drawer ist so nicht mehr nötig, um einen Anruf zu starten – das kann Zeit sparen und Nerven schonen.

Nach dem Start legt sich die App vollständig über die zuvor geöffnete. Schon an dieser Stelle fallen gegenüber klassischen Telefon-Apps einige Unterschiede auf. An der linken Seite sind bunte Icons angebracht, die auf die Telefon-App, WhatsApp, Google Maps oder den Facebook Messenger deuten. An der rechten Seite sind hingegen Kontakte aufgeführt – beim ersten Start sortiert nach den letzten Anrufen.

Um einen Kontakt anzurufen, konnten wir das Bildchen eines Kontakts auf das Telefon-Symbol auf der gegenüber liegenden Seite ziehen. Dann startete bereits die originale Telefon-App unseres Smart­phones und wählte die Nummer. Ähnlich bei anderen Apps: Zogen wir einen Kontakt auf das WhatsApp-Kürzel, landeten wir direkt im entsprechenden Chat. Im Daumen-Modus reicht es, das Kontakt-Bildchen in die Richtung der gewünschten Funktion zu ziehen – eine grafische Animation zeigt an, welche App aufgerufen würde, ließe der Nutzer nun los. Auch der Zugriff auf mehrere Rufnummern ist möglich: Hielten wir ein Kontakt-Bild mehrere Sekunden über das Telefon-Symbol, so erschien die Auswahl der zu wählenden Rufnummer.

Praktisch ist die zweite Haupt-Ansicht von drupe: Hier stellt die App kürzlich kontaktierte Personen dar. Dabei berücksichtigt sie nicht nur Telefon-Anrufe, sondern auch alle anderen unterstützten Apps – zwischen zwei SMS-Unterhaltungen findet sich vielleicht eine Facebook-Messenger-Gruppe, ein Anruf oder auch eine WhatsApp-Nachricht. Das hat echten Mehrwert für Nutzer, die viel mit den von drupe unterstützten Apps arbeiten.

In der Haupt-Ansicht der App steht eine Suche bereit, mit der Kontakte durchsucht werden können – auch eine direkte Eingabe einer Rufnummer ist möglich.

drupe verfügt über einen Lockscreen-Modus. Der ist aber mit Vorsicht zu genießen, da letztlich sämtliche Kontaktdaten über drupe erreichbar sind. Vor dem Zugriff auf andere Apps ist aber der Lock-Code des Handys fällig. drupe hat außerdem Gruppen implementiert, die sich genau wie einzelne Kontakte auf ein App-Symbol ziehen lassen. Dies soll sogar App-übergreifend möglich sein – einzelne Nachrichten verschickt die App allerdings nur über eine einzige App. Eine Mischung aus WhatsApp, SMS und E-Mail war in unserem Test nicht möglich. Immerhin steht eine drupe-Gruppe in anderen Apps zur Verfügung.

rupe: Daumen-Modus für kurze Swipe-Wege. Screenshot: teltarif.de
drupe: Daumen-Modus für kurze Swipe-Wege.
Screenshot: teltarif.de

drupe: Verfügbare Apps einstellen

In den Einstellungen lässt sich die genaue Auswahl der verfügbaren Apps einstellen. Die Auswahl deckt wichtige, aber bei weitem nicht alle Anwendungen ab. WhatsApp, Facebook Messenger und Hangouts sind in puncto Messaging dabei. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Kalender aufzurufen oder nach der Adresse des Kontakts zu suchen. Alternative Messenger wie Viber, Threema oder textsecure fehlen.

drupe ist kostenlos im Google Play Store zu beziehen. Um zu funktionieren, benötigt drupe Zugriff auf das Adressbuch – logisch. Laut Datenschutzbedingungen werden jedoch keine dort gespeicherten Daten an drupe gesendet.

drupe: Haupt-Screen der Floating-App Screenshot: teltarif.de
drupe: Haupt-Screen der Floating-App
Screenshot: teltarif.de

Fazit: Vom Smart­phone nicht mehr wegzudenken

drupe hält in einigen Punkten, was es verspricht, denn die Telefon-Funktion ist bei manchen Smart­phones schwer aufzurufen – längst vorbei sind die Zeiten, als Handys bzw. Smart­phone eine explizite Hörer-Taste hatten. drupe bringt sie zurück – zumindest ein bisschen. Allerdings gibt es auch Platz für Verbesserungen: Weitere unterstützte Apps und wirklich App-übergreifende Gruppen wären wünschenswert.

Geladen, aber ungenutzt: App-Friedhof Smartphone

App-Friedhof Smartphone

Immer mehr Deutsche laden sich Apps auf ihre Smartphones. Allerdings werden nur die wenigsten der Apps auch tatsächlich genutzt.

App-Friedhof Smartphone
App-Friedhof Smartphone

Über 40 Millionen Deutsche nutzen inzwischen ein Smartphone und greifen dafür häufig tief in die Tasche. Im Schnitt laden Smartphone-Anwender 26 Apps auf ihr Gerät, jede zehnte dieser Apps ist kostenpflichtig. Wenn es um die Nutzung geht, sind die meisten allerdings zurückhaltend: Nur etwas mehr als jede dritte App wird auch regelmäßig genutzt. Das zumindest ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 2.109 Smartphone-Nutzern ab 18 Jahren, die das Portal Schlaubi.de durchgeführt hat.

Durchschnittlich 10,27 Euro gab demnach jeder Smartphone-Nutzer durchschnittlich für App-Downloads aus. Die Altersgruppe der über 55-Jährigen lädt die wenigsten Apps herunter, im Schnitt 13, nutzt aber die Apps am häufigsten: 47 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe gaben an, die heruntergeladenen Apps regelmäßig zu nutzen. Die Ausgaben für Apps liegen bei dieser Altersgruppe mit durchschnittlich 5,13 Euro mit Abstand am niedrigsten.

Die Gruppe der 18-24-Jährigen dagegen lädt die meisten Apps herunter, nämlich 36 im Schnitt, und nutzt knapp ein Drittel (31 Prozent) dieser Apps regelmäßig. Auch bei den Ausgaben für Apps liegt diese Altersgruppe mit durchschnittlich 10,64 Euro relativ hoch; nur die Gruppe der 25-34 Jährigen gibt mit 16,31 Euro mehr aus.

Nur 13 Prozent der Befragten löschen ungenutzte Apps. 19 Prozent der Befragten gibt hingegen an, noch niemals eine App vom Smartphone entfernt zu haben. Vor allem Anwendungen aus den Kategorien Fitness und Reisen bleiben ungenutzt. Als Hauptgrund dafür geben die Smartphone-Anwender „Zusatzkosten für Erweiterungen“ an. Auch Unzufriedenheit mit der Qualität der Apps führt der Umfrage zufolge dazu, dass Apps nicht genutzt werden.

Hacker erbeutet halbe Million Euro

Die Polizei hat in Frankreich einen jungen Hacker festgenommen, der mit manipulierten Smartphone-Apps eine halbe Millionen Euro erbeutet hat. Er hatte populäre Android-Apps mit einem Trojaner bestückt und zum kostenlosen Download im Internet angeboten. 17.000 Smartphone-Besitzer installierten eine der Apps und wurden bestohlen.

Betrug via Handy
Betrug via Handy-App – es häufen sich die Fälle.

Der 20-Jährige Franzose, der in der nordfranzösischen Stadt Amiens festgenommen wurde, hat die Taten bei seiner Festnahme gestanden, berichtet die britische BBC. Die von ihm seit 2011 manipulierten Apps bot er nicht im offiziellen Google Play Store, sondern auf alternativen Downloadplattformen an. Der in den Programmen versteckte Trojaner „Fakemart“ verschickte unbemerkt SMS-Nachrichten an eine kostenpflichtige Premium-Nummer, die der Franzose zu diesem Zweck eingerichtet hatte. Er kassierte über die Einnahmen, die diese Nummer generierte.

Hacker machte fette Beute per SMS

Die Opfer bemerkten den Betrug erst später und hielten ihn zuerst für einen Fehler auf der Mobilfunkrechnung. Über den Versand der räuberischen SMS-Nachrichten konnte der Hacker 500.000 Euro einstreichen, insgesamt waren etwa 17.000 Smartphone-Nutzer betroffen, bis zu 150 Euro wurden ihnen berechnet. Wie die zuständige Polizeibehörde mitteilte, soll es sich dabei um den bislang größten Fall von Cyberkriminalität in Frankreich handeln.

Ein Hacker mit Talent

Der junge Franzose, der noch bei seinen Eltern wohnt, soll bei seiner Festnahme den Polizeibeamten erklärt haben, dass es ihm nicht in erster Linie um das Geld gegangen sei. Angetrieben habe ihn vielmehr die Liebe zu Computern und der Wunsch, Softwareentwickler zu werden. Laut Aussage der Polizei hat er keine Ausbildung im Bereich Computer oder Programmierung, sei aber sehr talentiert. Ihm drohen bis zu fünf Jahren Haft.