jetzt neu: Dual SIM für Samsung Galaxy S3

Sperrte sich das Samsung Galaxy S3 bisher erfolgreich gegen eine Dual-SIM-Lösung, so sind diese Zeiten jetzt vorbei! Anfang September gelang der Entwicklungsabteilung der moTec mobile technology development der Durchbruch und seit Anfang Oktober ist der Dual SIM Adapter fürs Samsung Galaxy S3 marktreif.

Der Adapter kommt in der Non-CUT-Technologie auf den Markt, das heißt, die bestehenden SIM-Karten müssen nicht geschnitten oder auf Micro-SIM getauscht werden.

Dual-SIM-Adapter für Samsung Galaxy S3
Dual-SIM-Adapter für Samsung Galaxy S3

Der spezielle Adapter steht ab dem 10. Oktober zur Verfügung. Die Kosten betragen € 29,90. Diese haben sich durch die Einsparungen, welche sich bei den Telefoniekosten realisieren lassen, schnell bezahlt.

Bestellt werden kann der Adapter unter http://motec-ltd.eu/dual-sim-karten/

Über moTec mobile technology development (kurz moTec):
Die moTec, mit deutschem Sitz in Heek (NRW), ist führender Anbieter für professionelle Dual-SIM-Lösungen und hochwertige Akkutechnik für mobile Geräte. Unter dem Motto „für Ihre Sicherheit“ werden ausschließlich hochwertige Akkuzellen namhafter Hersteller verbaut um gleichzeitig hohe Ladekapazitäten bei maximaler Sicherheit gegen Kurzschluß, Brandgefahr und Explosionsgefahr zu erreichen.

Vom deutschen Standort aus betreut die moTec Kunden & Fachhändler aus Deutschland, den Niederlanden und den Benelux-Staaten. Die moTec betreibt Niederlassungen in Großbritanien, China, Österreich und Deutschland.

Kontakt:
Aussender: moTec mobile technology development germany
Ansprechpartner: Rene Steg
Tel.: 0151 / 520 38438
E-Mail: rene@motec-ltd.eu
Website: www.motec-ltd.eu

Althandys: Vermeintlichen Elektroschrott versilbern

Mehr als 72 Millionen alte Handys liegen laut einer Studie des Branchenverbands Bitkom ungenutzt in deutschen Haushalten. Die Einführung von Smartphones und 3D-fähigen Mobiltelefonen verleiten Verbraucher zur Anschaffung neuer Geräte. Die ausgemusterten Handys sind aber keineswegs wertloser Elektroschrott, sondern können ihren Besitzern auf dem Gebrauchtmarkt bares Geld bringen.

Seit langem schon bieten Mobilfunkanbieter ihren Kunden die Möglichkeit an, Altgeräte abzugeben und kostenlos recyceln zu lassen. Denn die Elektrobauteile der Handys enthalten Edelmetalle wie Kupfer und sogenannte seltene Erden wie Tantal, die als kostbare Rohstoffe gelten. Doch neben diesem klassischen Weg der Entsorgung, zu dem auch das Recycling über kommunale Abfallsammelstellen gehört und der den Nutzern finanziell nichts bringt, hat sich inzwischen ein neues Verwertungsmodell etabliert: der Verkauf über Internetseiten von Händlern, die gezielt nach gebrauchten Handys suchen.

Gebrauchtelektronik-Geschäft nimmt Fahrt auf

Bei „Wirkaufens“ und vergleichbaren Webportalen wie „Zonzoo“ oder „Rebuy“ können Verbraucher ihre Geräte online anbieten, ihren Zustand beschreiben und bekommen sofort ein Preisangebot. Sind sie damit einverstanden, erhalten sie einen Paketbeschriftungszettel per E-Mail zum Ausdrucken zugesandt, mit dem sie ihr Handy kostenlos einschicken können. Das Geld wird anschließend überwiesen.

In den USA und in Großbritannien gebe es derartige Angebote schon länger, aber auch in Deutschland komme das Gebrauchtelektronik-Geschäft in Fahrt, sagt Christian Wolf, Chef der „Wirkaufens“-Betreiberfirma asgoodas.nu in Frankfurt an der Oder. Mehr als 6000 Geräte bekomme sein Unternehmen derzeit pro Monat zugeschickt, neben Handys auch Digitalkameras, MP3-Player und Computer. Tendenz steigend. 80 Euro zahlt „Wirkaufens“ laut Wolf im Schnitt je Gerät aus. Die Modelle werden technisch und optisch aufbereitet, Datenspuren der Besitzer gelöscht. Geld verdient die Firma mit dem Weiterverkauf im In- und Ausland.

Das Angebot soll Verbraucher ansprechen, die ausgediente Geräte möglichst unkompliziert zu Geld machen wollen. Privatpersonen können diese auch selbst auf Ebay versteigern, aber das ist aufwendig. Der Anbieter muss eine Auktion initiieren, Fotos ins Netz stellen, Fragen von Interessenten beantworten und den Versand organisieren. Viele scheuen diesen Aufwand.

Große Mobilfunkanbieter ziehen nach

Auch große Mobilfunkanbieter sehen inzwischen Vorteile im professionellen Gebrauchthändler-Modell und kooperieren mit „Wirkaufens“. Sie bieten Kunden auf ihrer Homepage an, Althandys bei der Firma in Zahlung zu geben und legen teils noch Gutscheine als zusätzlichen Anreiz obendrauf. Sie haben erkannt, dass es die Bereitschaft für Neuanschaffungen steigern kann, wenn Verbraucher zumindest einen Teil des Kaufpreises für das Nachfolgemodell durch den Verkauf des alten gegenfinanzieren können.

Damit der Smartphone-Akku länger fit bleibt:

Auf modernen Smartphones laufen viele Funktionen und Anwendungen im Hintergrund ab. Vom Nutzer unbemerkt können sie den Akku überraschend schnell leersaugen. Auf den ersten Blick lässt sich oft nicht erkennen, warum das sonst so leistungsfähige Handy plötzlich schon nach zwei Stunden schlapp macht. Mit ein paar Handgriffen kann man das Gerät wieder zum Langstreckenläufer machen. Inzwischen helfen auch kleine Apps, damit dem Handy nicht vorzeitig die Luft ausgeht.

Stromfresser entlarven

Zu den besonders stromhungrigen Funktionen gehöre die Bildschirmbeleuchtung, das Ortungssystem GPS sowie der Datentransfer über UMTS. Um den Akku des mobilen Telefons zu schonen, können Anwender die Bildschirmhelligkeit reduzieren, die am gierigsten ist. Bei den meisten Geräten lässt sie sich einfach herunterfahren.

Wenn manche Webseiten über UMTS geladen oder Navi-Programme wie Google Maps genutzt werden, kostet das viel Strom. Um das Handy nicht über Gebühr zu strapazieren, sollte der Anwender darauf achten, dass die Ortsbestimmungssoftware nach der Nutzung ordentlich beendet wird. Sonst läuft sie im Hintergrund einfach unbemerkt weiter „Dann kann es leicht passieren, dass das Handy bereits nach zwei Stunden keinen Saft mehr hat“, erklärt Daniel Lüders, Handy-Experte und freier Autor.

Netzwerksuche abschalten

Will der Nutzer für einige Zeit ohnehin nur telefonisch erreichbar sein, lässt sich auch die Übertragung über den Mobilfunkstandard UMTS vorübergehend deaktivieren. Auch die WLAN-Verbindung könne dann ausgeschaltet werden – „sonst sucht das Gerät permanent nach verfügbaren Netzwerken“, sagte Lutz Labs, Fachredakteur bei der Zeitschrift „c’t“. Bei den meisten Smartphones mit Android-Betriebssystem ließen sich über die Einstellungsmenüs ermitteln, welche Anwendungen die meiste Energie verbrauchten.

Unterwegs lohnt es zuweilen auch, einfach den Flugmodus zu aktivieren und damit die GPS-Ortung auszuschalten, sagt Lüders. Vor allem auf Auto-Strecken, die durch viele Tunnel führen, verbraucht das Handy sonst auf der Suche nach dem Provider erheblich an Energie. „Mit solchen Maßnahmen lässt sich die Akkulaufzeit schnell auf das Doppelte oder sogar Dreifache steigern.“

Schwankende Leistungsaufnahme

Die „c’t“-Redakteure haben in einem Praxistest gezeigt, wie stark die Leistungsaufnahme eines Handys schwanken kann. Im Flugmodus verbrauchte das Testgerät Motorola Milestone zum Beispiel nur 6,4 Milliwatt. Wer dagegen eine Datei über UMTS hochlädt und gleichzeitig ein Video aufnimmt, kommt auf einen Verbrauch von 3 Watt – ein um den Faktor 500 höherer Bedarf. Auch eine fünfminütige Aktivierung des Displays könne im Flugmodus die Standby-Zeit bereits um fast sechs Stunden verringern.

Im Ausland kann es passieren, dass das Handy aus zunächst unerfindlichen Gründen nach wenigen Stunden schlapp macht. Der Grund ist meist, dass das Gerät nach seinem gewohnten Provider sucht – allerdings vergeblich. Abhilfe schafft dann das Abstellen der automatischen Suche und die manuelle Verbindung zu einem lokalen Betreiber. Alternativ zu den sonst automatisch eingehenden E-Mails könne der Nutzer bei Bedarf auch die Push-Funktion ausschalten und die Mails manuell abrufen, was ebenfalls Energie spart.

Kleine Stromsparhelfer

Inzwischen lässt sich das Stromsparen mit Hilfe von kleinen Anwendungen verwalten. Die kostenlose App „Juice Defender“ zum Beispiel sorgt auf Android-Smartphones mit automatisierten Einstellungen dafür, dass der Akku länger hält, erklärt Labs. So ermittle die Software, ob man beispielsweise zu Hause oder im Büro ist und stellt dann je nach Standort bestimmte voreingestellte Funktionen, die nicht benötigt werden, automatisch ab.

Die Software „Tasker“ merkt selbst, wenn sich das Android-Smartphone in der Halterung im Auto befindet und merkt sich auch die genaue Position des Parkplatzes. Auch die App „Lokale“, die den Redakteuren der „c’t“ bei ihrem Test wegen der guten Bedienbarkeit am besten gefallen hat, ermittelt den jeweiligen Aufenthaltsort über GPS-Zellen und schaltet beispielsweise die Funktechnik Bluetooth aus, wenn der Nutzer das Haus verlässt.

Smartphone-Akkus richtig laden

Akkus sind Verschleißteile – irgendwann ist ihre Lebensdauer vorbei, und mitunter muss kostspieliger Ersatz her. Doch es ist möglich, diesen Zeitpunkt hinauszuzögern, sagte Kai-Christian Möller vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg dem dpa-Themendienst: Akkus in modernen Smartphones, Digitalkameras oder Notebooks altern schneller, wenn sie falsch geladen und gelagert werden, erklärt der Leiter der Forschungsgruppe Batterien.

Wer die Ladekapazität immer zwischen 10 und 90 Prozent hält, kann die Lebensdauer seines Akkus erhöhen, erklärt Möller. Smartphone oder Notebook sollten also weder komplett entladen noch maximal aufgeladen werden. Geräte mit Akkus bleiben auch besser nicht in der Sonne oder im heißen Auto liegen. Denn bei Temperaturen über 60 Grad Celsius altern die Zellen viel schneller.

Hält der Smartphone-Akku nur einen Tag durch, liegt das aber meist nicht an einem defekten oder verschlissenen Akku. Das Senden und Empfangen ins UMTS-Netz, der Empfang von GPS-Signalen und die großen Displays verbrauchen einfach viel Strom, erklärt der Experte.

Grundsätzlich verlieren gut gepflegte Akkus nach 500 Mal Aufladen nicht mehr als 20 Prozent ihrer Kapazität, erklärt der Forscher. „Wie Reifen oder Bremsbeläge eines Autos sind Akkus Verschleißteile.“ Die meisten Lithium-Ionen-Akkus haben eine Lebensdauer von mehreren tausend Ladezyklen. Um den Verschleiß zu kontrollieren, gibt es für Notebooks und Smartphones Programme, die zum Beispiel anzeigen, wie viel Prozent seiner ursprünglichen Kapazität der Akku noch leistet oder wie viele Ladezyklen dieser bereits absolviert hat.

In den meisten elektronischen Geräten stecken heute Lithium-Ionen oder die moderneren Lithium-Polymer-Akkus. Letztere haben eine höhere Energiedichte. Bei beiden Akkutypen ist „eine Akkupflege in dem Sinne nicht mehr notwendig“ erklärt Möller. Den sogenannten Memoryeffekt, also einen Kapazitätsverlust, der bei sehr häufiger Teilentladung von Nickel-Cadmium-Akkus auftrat, gibt es bei Lithium-Akkus nicht mehr.

Flexibler Akku: Schritt zum biegbaren Handy

Kein Leistungsverlust bei Verformung mehr erkennbar

Seoul (pte015/07.08.2012/12:15) – Südkoreanische Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology http://kaist.edu haben eine neuartige biegbare Lithium-Ionen-Batterie entwickelt, die ihre Leistung auch während des Verformens aufrechterhält, wie phys.org berichtet. Die Batterie besteht aus mehreren Folien aus verschiedenen anorganischen Materialien. Vor allem die Elektroden stellten die Forscher bisher vor Schwierigkeiten. Die koreanische Batterie hat einige Probleme gelöst und liefert konstant hohe Leistung, auch wenn sie mehrmals verbogen wird. Die Batterie ist in etwa so dick wie eine Rasierklinge. Durch Stapeln mehrerer Akkus kann die Leistung sogar noch erhöht werden.

Biegsame Akkus und Displays
biegsame Akkus und Displays

Technische Herausforderung

„Eine Schwierigkeit bei der Konstruktion flexibler Lithium-Ionen-Akkus ist die Beständigkeit der Trennschicht zwischen den zwei Kammern der Batterie. Wird sie brüchig, kommt es zu einem inneren Kurzschluss, der gefährliche Folgen haben kann. Auch für Annode und Kathode ist die mechanische Belastung hoch. Interessant ist die Technologie vor allem für kleine Geräte wie Taschenlampen oder Handys“, sagt Tobias Mayer von LION Smart gegenüber pressetext.

Das koreanische Team hat vor allem bei der Produktion flexibler Elektroden Fortschritte gemacht. Kathoden aus Lithium und Übergangsmetall-Oxid müssen unter hohen Temperaturen gehärtet werden. Das verträgt sich nicht mit der Kunststoff-Folie, auf der die Akkus angebracht werden. Die Forscher um Keon Jae Lee haben deshalb eine Technik entwickelt, bei der die Lithium-Batterie auf einer anderen Unterlage erhitzt und erst anschließend auf die biegbare Polymerfolie aufgebracht wird. Derzeit arbeiten die Wissenschaftelr daran, den Prozess für die Massenfertigung zu adaptieren.

Neue Elektronik-Generation

Auch an einer Erhöhung der Ladungsdichte durch eine Stapelung der Schichten wird geforscht. „Die Entwicklung einer flexiblen Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie wird die Entstehung einer neuen Generation flexibler Elektronik beschleunigen, zusammen mit anderen biegbaren Komponenten wie Displays, Speichern und LEDs“, sagt Lee. Die Batterie aus Korea stellt einen weiteren Schritt in Richtung flexibler Mobiltelefone dar, auch wenn die Leistung und Haltbarkeit noch verbessert werden müssen, um einen Alltagseinsatz in elektronischen Geräten zu überstehen.

Dual SIM – zwei SIM-Karten in einem Handy

Was bringen zwei SIM-Karten in einem Handy?

Mit einem Handy parallel zwei SIM-Karten und damit auch zwei verschiedene Tarife nutzen, über zwei Nummern erreichbar zu sein und die Handyrechnung deutlich senken – dank Dual-SIM-Handys und Dual-SIM-Karten kein Problem.

Aber wie funktioniert Dual-SIM?

Wer ein Dual-SIM-Handy besitzt, oder sein eigenes Handy mit Hilfe einer Dual-SIM-Karte aufwertet, kann zwei Tarife gleichzeitig nutzen, indem er zwei verschiedene SIM-Karten einlegt. Vor jedem Anruf, jeder SMS oder jedem Internetzugriff kann der Nutzer entscheiden, welche der beiden Karten verwendet werden soll.

Für wen lohnt sich Dual-SIM?

Handy-Nutzer, die häufig ins Ausland telefonieren, können sich eine zweite SIM-Karte nutzen, um damit ausschließlich die Telefonate ins oder im Ausland zu tätigen.

Wer nicht nur telefonieren und Kurzmitteilungen versenden, sondern auch im Internet surfen möchte, kann eine zweite Karte für das mobile Internet verwenden.

Wer beispielsweise aus beruflichen Gründen stets ein zweites Handy dabei hat, kann die zweite SIM-Karte nutzen, um darüber ausschließlich geschäftliche Telefonate zu führen – ohne ein lästiges zweites Handy mit sich herumzutragen.

Das kleine Problem: die Hardware

Zwar kann man durch eine geschickte Kombination von Tarifen monatlich einiges sparen, jedoch muss man bei der Hardware Abstriche machen. Denn zum einen gibt es nur wenige Handys, mit denen Dual-SIM möglich ist, zum anderen sind Dual-SIM-Handys häufig schlechter ausgestattet als gängige Modelle.

Die Lösung:

Die moTec mobile technology development bietet seit geraumer Zeit sogenannte Dual-SIM-Karten für Ihr eigenes Handy an. Diese gibt es für fast alle Geräte und werden einfach zusätzlich zu Ihrer bestehenden SIM-Karte ins Handy eingesetzt.

Ihr Gerät kann danach zwei SIM-Karten verwalten. Sie können also von allen oben genannten Vorteilen profitieren, ohne auf Ihr gewohntes Handy verzichten zu müssen. Ausserdem sind Dual-SIM-Karten der Marke moTec deutlich günstiger als ein neues Handy.

Durch modernste Technologie belasten die heutigen Dual-SIM-Karten den Akku nicht mehr, die Akkulaufzeit einer Dual-SIM-Lösung entspricht also derer mit nur einer SIM-Karte.

Auch 3G, UMTS, Datendienste und Videocalls sind mit den heutigen Dual-SIM-Karten der Marke moTec keinerlei Problem mehr.

Weitere Informationen zu Dual-SIM-Karten finden Sie unter www.motec-ltd.eu.

Über moTec mobile technology development (kurz moTec):
Die moTec, mit deutschem Sitz in Heek (NRW), ist führender Anbieter für professionelle Dual-SIM-Lösungen und hochwertige Akkutechnik für mobile Geräte. Unter dem Motto „für Ihre Sicherheit“ werden ausschließlich hochwertige Akkuzellen namhafter Hersteller verbaut um gleichzeitig hohe Ladekapazitäten bei maximaler Sicherheit gegen Kurzschluß, Brandgefahr und Explosionsgefahr zu erreichen.

Vom deutschen Standort aus betreut die moTec Kunden & Fachhändler aus Deutschland, den Niederlanden und den Benelux-Staaten. Die moTec betreibt Niederlassungen in Großbritanien, China, Österreich und Deutschland.

Kontakt:
Aussender: moTec mobile technology development germany
Ansprechpartner: Rene Steg
Tel.: 0151 / 520 38438
E-Mail: rene@motec-ltd.eu
Website: www.motec-ltd.eu

Runtergespült: 855.000 Handys landen im Klo

…und das allein in England:

Wenn die Natur ruft, achten Briten wohl nicht mehr auf ihr Hab und Gut. Denn jährlich landen in Großbritannien 855.000 Handys in der Toilette und werden runtergespült. Das ergab eine Umfrage des Preisvergleichs-Dienstes simplyswitch.com. Insgesamt, so die Umfrage, gehen jedes Jahr gut 4,5 Millionen Mobiltelefone auf der Insel verloren. Die zweithäufigste Ursache nach dem „Tod durch Ertrinken“ ist das Liegenlassen in der Kneipe (810.000), im Taxi (315.000) oder im Bus (225.000). Doch den Geräten drohen noch schlimmere Gefahren: 58.500 werden jährlich von Hunden durchgekaut und 116.000 drehen ein paar Runden in der Waschmachine.

Das Handy im Klo
…ob es überlebt?

Derlei Missgeschicke sind jedoch keineswegs typisch britisch – bereits vor zwei Jahren ließen die Wasserwerke aus dem finnischen Helsinki verlauten, dass eine wahre Handy-Flut das reibungslose Funktionieren der Kläranlagen bedroht.

Deutsche Ergebnisse zu diesen Studien gibt es leider nicht, jährlich werden aber in Deutschland mehr als 30 Millionen (!!!) neue Handys verkauft.

Tablet und Smartphone bringen dich um den Schlaf [Studie]

Schlafstörungen durch Tablet- & Smartphone-Nutzung

Die Nutzung von Smartphone oder Tablet vor dem Schlafengehen kann zu Schlafstörungen führen. Die Hintergrundbeleuchtung der Gerätedisplays verringert die Melatonin-Ausschüttung um bis zu 22 Prozent, wie eine Studie des Lighting Research Centers zeigt.

Schlafstörung durch Tablet-PCs
Intensive Display-Beleuchtung vor dem Zubettgehen kann zu Schlafstörungen führen (Foto: F Delventhal)

Eine Untersuchung des Lighting Research Centers (LRC) am Rensselaer Polytechnic Institute (Troy, USA) hat ergeben, dass ein zweistündiges Starren auf einen Tablet- oder Smartphone-Bildschirm vor dem Schlafengehen bereits ausreicht, um den Schlafrhythmus empfindlich zu stören. Schuld daran ist vor allem die Bildschirm-Hintergrundbeleuchtung. Diese bewirkt, dass die Melatonin-Ausschüttung um bis zu 22 Prozent herabgesetzt wird – in Abhängigkeit von der Helligkeit des Displays und der Entfernung der Augen vom Bildschirm.

Melatonin wird oft auch als “Schlafhormon” bezeichnet. Es steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus. Ist der Melatonin-Spiegel zu niedrig, so kann dies zu Schlafstörungen führen. Dabei sind besonders Jugendliche betroffen. Unterschiedliche Nutzungsformen wie etwa Lesen, Games oder das Anschauen von Videos wurden in der Studie allerding nicht berücksichtigt. Kritisch anzumerken ist darüber hinaus, dass lediglich 13 Probanden getestet wurden. Die Ergebnisse sollten also durch weitere Studien untermauert werden.

Die Studienleiterin Mariana Figueiro rät dennoch dazu, die Displays von Smartphone oder Tablet abends selbst manuell herunterzuregeln oder die Nutzungsdauer in den Abendstunden so gering wie möglich zu halten. Sie fordert die Gerätehersteller zudem dazu auf, Devices zu entwickeln, die eigenständig die Displaybeleuchtung der Umgebungshelligkeit anpassen.

Hier der Link zur Studie:
Light From Self-Luminous Tablet Computers Can Affect Evening Melatonin, Delaying Sleep – LRC-Studie

Den Apfel vorm Pflücken schützen

Wie ihr euer Smartphone vor Dieben schützt

Von Tobias Plutat

Seit vergangener Woche ist Apples neues iPhone in den Läden – und wird nicht nur gekauft, sondern auch geklaut. In den USA werden die Smartphones ihren Besitzern sogar direkt aus der Hand geklaut – der Name dafür: „Apple picking“, Apfelpflücken. Aber ihr könnt euer Telefon schützen – egal ob Apple, Android oder Windows Phone.

Smartphone-Diebstahl, Rechte: dpa/Jegat Maxime

300.000 Handys werden jedes Jahr in Deutschland gestohlen – die meisten davon Smartphones. Kein Wunder: Auch wenn wir unsere Telefone wie unsere Augäpfel hüten, sind sie recht klein und schnell geklaut. Und noch viel wichtiger: Vor allem Smartphones lassen sich gut verkaufen. Ihr könnt euch aber schützen – und das solltet ihr auch tun. Der Aufwand hält sich nämlich in Grenzen, und wenn das Telefon geklaut wird, könnt ihr es orten, mit einer Nachricht klingeln lassen oder sogar komplett löschen, wenn ihr nicht wollt, dass eure Daten in fremde Hände gelangen. Das Beste: Alle gezeigten Apps sind kostenlos. Aber: Fast alle der Apps helfen eigentlich nur gegen Gelegenheitsdiebe – Profis wissen genau, wie sie an den Schutzfunktionen vorbeikommen. Gerade wenn ihr Angst vor Datenklau habt, solltet ihr das Telefon auf jeden Fall so schnell wie möglich aus der Ferne löschen.

Die Basics

Unabhängig davon, ob ihr eine der Apps installiert oder nicht, solltet ihr in jedem Fall einen Sperrcode einstellen. Der verhindert nicht nur, dass ein Dieb an eurem Telefon rumpfuschen kann, sondern sperrt auch alle Daten für den Zugriff. Denkt nur daran: Zu einfach sollte der Code nicht sein – und so blöd es klingt: Ihr solltet regelmäßig euer Display sauber machen, sonst sieht man, welchen Code ihr benutzt habt.

iPhone suchen

Fürs iPhone gibt es den Diebstahlschutz von Apple selbst – ihr braucht dafür ein Konto bei Apples Online-Dienst iCloud und die App „Mein iPhone suchen“ aus dem App Store. Habt ihr alles installiert, könnt ihr über www.icloud.com euer Telefon orten lassen, es komplett sperren oder sogar löschen lassen. Das funktioniert gut – genauso wie die Funktion, das Telefon klingeln zu lassen. Die ist aber etwas lückenhaft gelöst: Zwar klingelt das iPhone auf jeden Fall laut, egal ob die Lautsprecher eingeschaltet sind oder nicht – aber der Finder oder Dieb kann den Ton problemlos ausmachen.
Noch einfacher geht’s bei Smartphones mit mindestens Windows Phone 7 – wenn ihr euer Telefon mit einer Windows Live ID benutzt (ohne die ihr ohnehin keine Apps herunterladen könnt), braucht ihr euch nur mit der gleichen ID auf Microsofts Windows-Phone-Website einloggen und habt die gleichen Funktionen wie bei Apple.

Android: Qual der Wahl

Smartphone-Diebstahl, Rechte: dieKLEINERT.de/Tom CoolBild vergrößernSecurity Apps: Schreckt Profi-Diebe in der Regel leider nicht ab.

Bei den Anti-Diebstahl-Apps für Android-Smartphones wird’s ein bisschen unübersichtlich: Es gibt gleich ein knappes Dutzend, dazu kommen noch Apps von den Smartphone-Herstellern selbst, die dann nur auf deren Modellen funktionieren. Das gibt’s zum Beispiel von Motorola und Samsung – vor allem die Samsung-Lösung hat einen Vorteil: Anders als bei Apps aus Googles Play Store schützt sie auch weiter, wenn ein Dieb das Smartphone auf seine Werkseinstellungen zurücksetzt. Gut für Besitzer von Samsung-Handys – alle anderen benutzen am besten „Mobile Security“ von Avast. Die App aus dem Play Store kann so ziemlich alles, was ein Diebstahlschutz können muss: Ihr könnt euer Smartphone von jedem PC aus orten und komplett löschen – sogar die SD-Karte könnt ihr komplett leer fegen. Das kann längst nicht jede App. Und dazu ist Avasts App auch extrem unauffällig: Im „unsichtbaren Modus“ ist sie nämlich praktisch nicht zu entdecken und ihr könnt sie nur noch öffnen, wenn ihr eure PIN eingebt. Kleiner Bonus für Unerschrockene: Wenn euer Telefon gerootet ist, also von den Beschränkungen des Herstellers befreit ist, kann nicht mal ein Zurücksetzen Avasts Mobile Security etwas anhaben. Das ist aber eher was für Nerds – und bedeutet fast immer einen Garantieverlust. Wenn dann Smartphone-Albtraum Nummer zwei eintritt und das Telefon kaputt geht, müsst ihr die Reparatur in jedem Fall bezahlen – selbst wenn das Telefon noch in der Garantiezeit ist.

War’s das?

Alle vorgestellten Apps helfen erst mal weiter – aber eben nur, wenn jemand eher zufällig euer Handy geklaut hat oder ihr einem ehrlichen Finder eine Nachricht schicken wollt. Rundum-Schutz gibt?s leider nicht – aber das kann noch kommen: Politiker fordern schon seit ein paar Jahren, dass Handy-Hersteller und Netzbetreiber eine Sperr-Datenbank mit den Seriennummern geklauter Handys einrichten. Diese Nummern übertragen Handys nämlich immer, wenn sie sich ins Mobilfunknetz einwählen – wenn man ein gestohlenes Handy beim Provider komplett sperren könnte, wäre es unverkäuflich und Diebstahl würde sich nicht mehr lohnen. Bisher sind solche Pläne aber am Widerstand von Providern und Herstellern gescheitert.
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