Ersatzakku für das Fairphone 1 – eine erste Lösung

Da es für das Fairphone 1 am Markt keinen Akku mehr gibt haben wir uns entschlossen, dem Wunsch der Community zu folgen und einen Akku für das Fairphone 1 heraus gebracht.

Eines vorab: Der Akku ist kleiner als das Original, dies betrifft die Kapazität und die Abmessungen!

Der Akku basiert auf der Zelle des Huawei HB5N1H, lediglich das PCB und die Software dessen wurden von uns angepasst.

Nun zum Einbau, welcher recht einfach ist:

Stefan entfernte als Vorbereitung einen kleinen Sticker oben links in der Ecke des Batteriefachs:

Den kleinen Sticker entfernen.

Dadurch sitzt der Akku einfach besser, ohne dass man an diesem herumbasteln muss.

Da der Akku kleiner ist als das Original, musste eine Möglichkeit her, den Akku festzuklemmen. Hier die Lösung von Hermann, welcher einfach Neopren benutzt:

Der Akku muss festgeklemmt werden.

Das Neopren wurde in zwei Keile geschnitten, damit es besser eingepasst werden kann. Es eignet sich aber jedes andere Material auch, Hauptsache, der Akku wird gut gegen die Kontakte gedrückt.

Uns ist bewußt, das dies noch lange nicht die optimale Lösung ist – aber sie funktioniert. Mit dieser läßt sich das Fairphone 1 zumindest einmal zuverlässig weiter betreiben.

Dennoch werden wir für Euch an einer passenderen Lösung weiter arbeiten. Jedoch war der Bedarf an einem Ersatzakku lt. der Community so hoch, dass wir erst einmal diese Lösung auf den Markt gebracht haben.

So laden Sie Ihre Powerbank richtig:

Beachten Sie diese Tipps, um Ihre Powerbank richtig zu laden, damit diese besonders lange vorhält!

Wie geschieht die Aufladung des Geräts?

Oft werden Powerbanks mit einem passenden Ladegerät geliefert. Wenn das nicht der Fall ist, dann können Sie bedenkenlos das Kabel verwenden, mit dem Sie Ihr Mobiltelefon mit dem Netzadapter verbinden: Die Stecker, aber auch die Spannung und Stromstärke sind kompatibel. Dementsprechend können Sie, falls Sie keinen Zugriff auf eine freie Steckdose haben, Ihre Powerbank auch über einen USB-Anschluss an Ihrem Computer oder Laptop aufladen; dies dauert zumeist jedoch länger, da ein USB-Anschluss an solchen Geräten nur 0,5 Ampere ausgibt. Das Aufladen stört jedoch nicht bei der Arbeit mit dem Laptop oder Computer, sodass Sie den Akku, wenn Sie ein wenig Zeit haben, einfach neben dem Arbeiten aufladen können. Bitte beachten Sie, dass beim Aufladen an einem Laptop dessen Batterie stärker benutzt wird, falls dieser dabei nicht an das Stromnetz angeschlossen ist.

Wo liegt der optimale Ladezustand?

Idealerweise sollte der Ladezustand Ihrer Powerbank zwischen 30 und 70 % liegen; so hält sie so lange wie möglich vor. Natürlich ist dies nicht immer möglich und Ladezustände außerhalb dieses Intervalls stellen zumeist kein Problem dar. Sie sollten jedoch darauf achten, nicht immer zu warten, bis der Akku völlig leer ist, bevor Sie ihn aufladen, sondern ihn besser zwischendurch immer wieder aufladen. Bei modernen Geräten können Sie ohne Bedenken Ladegeräte auch bei weniger als 100 % abziehen. Es macht daher Sinn, Powerbanks mit mehr Leistung auszuwählen, da die Lebensdauer eines solchen Geräts länger ist als die Lebensdauer eines Geräts, das ständig leer oder randvoll ist. Orientieren Sie sich einfach an den LEDs der Kapazitätsanzeige: Am besten bewegt sich die Aufladung der Powerbank immer zwischen der 2. und 3. LED (wenn die Anzeige aus vier LEDs besteht).

Was ist bei der ersten Aufladung zu beachten?

Auf langfristige Sicht ist es nicht optimal, Powerbanks dauerhaft voll aufzuladen. Laden Sie daher Ihr Gerät nur dann voll auf, wenn Sie sicher sind, die komplette Kapazität zu benötigen. Bei den ersten vier Ladezyklen Ihrer neuen Powerbank sollte darauf geachtet werden, sie komplett aufzuladen und zu warten, bis die Ladung sich auf etwa 10 % reduziert hat, bevor Sie sie erneut auf 100 % aufladen. Wenn Sie bei den ersten drei bis vier Ladevorgängen dieses Szenario einhalten, dann nutzen Sie anschließend die gesamte Kapazität Ihres Geräts für möglichst lange Zeit.

Sollte man eine Powerbank auch entleeren?

Die Antwort auf diese Frage ist klar: Nein! Die Lebensdauer Ihrer Powerbank wird nicht durch regelmäßige Entladungen verlängert und ein solches Nutzungsverhalten trägt nicht dazu bei, die Gesamtkapazitätsleistung beizubehalten. Tatsächlich ist eher das Gegenteil der Fall, so können die Zellen auf Dauer durch eine Tiefenentladung geschädigt werden. Besonders Lithium-Ionen-Batterien vertragen vollständige Entladungen nicht gut. Sie sollten also darauf achten, Ihre Powerbank regelmäßig nachzuladen, sodass sich der Akku nie vollständig entleert.

Schaden hohe Temperaturen einer Powerbank?

Sie sollten es in jedem Fall vermeiden, Ihr Gerät hohen Temperaturen auszusetzen. Besonders wenn das Gerät vollständig aufgeladen ist, kann es zur Beschädigung der Akkuzellen kommen. Sie sollten sich daher besonders im Sommer stets daran erinnern, Ihre Powerbank nie im Auto liegen zu lassen. Wenn Sie das Gerät für eine längere Zeit nicht nutzen möchten, dann sollte es einen Ladezustand von etwa 70 % haben, bevor es „beiseitegelegt“ wird. Eine Zimmertemperatur von maximal 25 °C ist perfekt für die Lagerung Ihrer Powerbank und die langfristige Schonung des Akkus für eine möglichst lange Lebensdauer.

Unkomplizierte Extraenergie für Ihre Gadgets

Zusammengefasst gibt es nicht viel zu beachten: Der Ladezustand sollte nach Möglichkeit nie bei 0 oder 100 % sein und das Gerät sollte nicht zu hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Wenn Sie dies beachten, werden Sie lange Freude an Ihrer Powerbank haben und sich über jede Menge Extraenergie für Handy, Tablet, Kamera und Co freuen!

So funktioniert die Akkustandsanzeige Ihres Smartphones

Die Anzeige des Akkustandes

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Smartphone eine vermeintlich falsche Akkustandsanzeige aufweist, bedeutet dies keinen Defekt!

Eine Verbesserung, die in die Irre führen kann

Heutzutage werden Akkus nicht mehr vollständig geladen, um ihre Langlebigkeit sicherzustellen. Da Handynutzer jedoch das Gefühl haben möchten, den Akku ihres Handys komplett aufgeladen zu haben, „schummeln“ Handyhersteller mitunter bei der Akkustandsanzeige – dies ist jedoch keinesfalls ein Grund zur Beunruhigung!

Unerwartetes Verhalten Ihrer Akkustandsanzeige

Kennen Sie das? Sie wachen morgens auf, nehmen das über Nacht voll aufgeladene Handy, das einen Akkustand von 100 % anzeigt, vom Strom und werfen nur einen kurzen Blick auf Ihre Mails und in Ihre Nachrichten-App. Kurz darauf stellen Sie fest, dass die Akkustandsanzeige nur noch 90 % anzeigt. So ein schneller Verlust in so kurzer Zeit? Der Gedanke liegt nahe, dass der Akku kaputt sei. Tatsächlich aber weist das Handy dieses Verhalten auf, um den Akku zu schützen, denn der Zeitraum, in dem ein Akku bei voller Ladung verbleibt, sollte möglichst kurz gehalten werden. Andauernde hohe Spannungen können Korrosion verursachen, besonders bei hohen Temperaturen. Daher kann es so wirken, als ob viele moderne Handys bis zu 10 % ihrer Akkuladung innerhalb von Minuten verlieren.

Was wie Schwäche aussieht, ist tatsächlich ein Vorteil

Was auf den ersten Blick wie eine schnelle Entladung aussieht, das ist in Wahrheit eine gute Sache! Tatsächlich ist der Akku nur für einen kurzen Moment zu 100 % geladen, bevor das interne Akkumanagement dafür sorgt, dass die Ladung einen Stand von etwa 90 % erreicht. Der dauerhafte Anschluss an der Steckdose für mehrere Stunden wird lediglich dazu verwendet, einen anteiligen Ladestand zu halten; dass der Zustand von 100 % flüchtig ist, das sieht das Design des Akkus vor.

Das Dilemma der Telefonhersteller

Warum ist dies so? Nun, beim Design der Akkustandsanzeige haben Handyhersteller drei Optionen: Sie können ein älteres Akkumanagement verwenden, das einen vollen Akku nach dem Laden garantiert, langfristig die Lebensdauer des Akkus aber verkürzt. Sie können ein neueres Akkumanagement verwenden, um den Akkustand akkurat und wahrheitsgemäß anzeigen zu lassen. Sie können ein neueres Akkumanagement verwenden und bei der Akkustandsanzeige „schummeln“. Die erste Option fällt weg, da die Lebensdauer des Akkus geschont werden soll. Option zwei wäre ehrlich, würde jedoch vermutlich von einigen Kunden missverstanden werden: Ein Laie würde sofort an einen Defekt denken, wenn er sieht, wie die Akkustandsanzeige seines Handys sinkt, während es ans Stromnetz angeschlossen ist. Option drei funktioniert als Kompromiss: Hersteller gehen davon aus, dass sich Handynutzer weniger Gedanken um einen raschen Verlust der Akkuladung als um ein vermeintlich kaputtes Ladegerät machen. Option drei ist also am ehesten dafür geeignet, sowohl den Kunden als auch den Akku glücklich zu machen.

Nicht immer gilt: „weniger ist mehr“

Wenn Sie häufig die Gelegenheit haben, Ihr Handy an der Steckdose oder an USB-Ports aufzuladen, dann sollten Sie diese Gelegenheiten wahrnehmen! Laden Sie Ihr Handy auf, wenn Sie nach Hause kommen und wenn Sie Ihr Büro betreten, laden Sie Ihr Handy zwischendurch im Auto am Zigarettenanzünder per USB auf. Forscher der Battery University erklären, dass ein solches Ladeverhalten mit mehreren Teilweise-Entladungen und regelmäßigem Nachladen für Lithium-Ionen-Akkus erheblich besser als vollständige Entleerungen und Ladungen sind. Teilweise geladene Lithium-Ionen-Akkus können ohne Bedenken neu geladen werden, da kein Memory-Effekt auftreten wird.

Die Akkustandsanzeige ist nicht alles

Der beste Tipp zur schonenden Benutzung Ihres Handyakkus ist daher: Achten Sie weniger auf die Akkustandsanzeige, verwenden Sie Ihr Telefon einfach so, wie Sie es verwenden möchten, und laden Sie es immer dann auf, wenn sich die Möglichkeit bietet. Tun Sie Ihrer Seelenruh und Ihrem Handyakku etwas Gutes und versteifen Sie sich bei der Akkustandsanzeige nicht so sehr auf Zahlen! Achten Sie stattdessen darauf, immer ein Ladegerät oder eine Powerbank bei sich zu tragen, um spontane Ladungen zu ermöglichen – dann machen Sie alles richtig!

Samsung Smartphone Ladebuchse defekt? Akku lädt nicht mehr?

Liebe Community,

immer wieder wird an uns die Frage, „Was kann ich machen, meine Ladebuchse am Samsung Smartphone ist defekt?“ heran getragen.

Leider ist dies ein bekanntes Samsung-Problem, welches sich durch alle Modelle zieht. Irgendwann erwischt es eigentlich jedes Samsung Smartphone.

Der einfachste Weg ist es, den Akku extern zu laden. Leider verliert man da immer wieder die Einstellungen des Gerätes, wenn man Datum, Uhrzeit und WLAN und so weiter immer neu einrichten muss, ist dies eine lästige Sache.

Aber es gibt eine Lösung: Ein Bundle aus zweitem Akku und externem Ladegerät.
So kann ein Akku immer im Handy verbleiben, während der andere Akku im externen Ladegerät lädt.

Zu kaufen gibt es derartige Bundles hier: http://www.jubatec.net/bundles/handybundles/samsung/

Liebe Grüße und weiterhin viel Freude an Eurem Smartphone
Euer JuBaTec – Team

Akku für Galaxy Note 3 verfügbar

Seit heute ist der Akku für das Samsung Galaxy Note 3 verfügbar.
JBn9000_kontakte JBn9000NFC_kontakte
Der Akku ist sowohl mit als auch ohne NFC-Antenne lieferbar. Beide Versionen kommen mit satten 3.500 mAh daher, genügend Power, um das Note 3 über einen harten Arbeitstag zu bringen.

Die Version ohne NFC liegt bei € 14,90, die Version mit NFC bei € 16,90.Erhältlich sind beide Versionen im Shop oder bei eBay sowie im gut sortieren Fachhandel.

Was eigentlich ist NFC?

NFC steht für “Near Field Communication” und beschreibt einen genormten Standard zu Übertragung von Daten im Nahbereich, also über eine kurze Distanz von wenigen Zentimetern. Die Übertragung erfolgt dabei nicht mit Kabeln, sondern drahtlos.

Datenübertragungen via NFC sind meistens intuitiv, das bedeutet, ein NFC fähiges Gerät wie z.B. ein NFC Handy wird einfach nahe an ein anderes NFC Gerät oder einen Datenträger (z.B. einen sogenannter NFC Tag) gehalten auf dem Informationen hinterlegt sind. Daraufhin startet die Datenübertragung und ggf. die damit zusammenhängende Apllikation automatisch und/oder nach einer kurzen Bestätigung mittels Tastendruck.

Dabei kann eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 424 KByte/s erreicht werden. Die Datenübertragung erfolgt NFC damit langsamer als bei verwandten Techniken wie Bluetooth oder WLAN, dafür bietet Sie entscheidende Vorteile beim Thema Sicherheit. Dies macht NFC zur idealen Basis für bargeldlose Bezahlsysteme oder Zugangskontrollen.

Die Übertragung der Daten kann sowohl uni- als auch bidirektional erfolgen, verbundene Geräte können also in beide Richtungen Daten austauschen und damit einen Dialog führen.

Die NFC-Technik ermöglicht es zum Beispiel, Transaktionen verschiedener Art auszuführen, digitale Inhalte auszutauschen oder elektronische Geräte miteinander zu verbinden.

Grundsätzlich unterscheidet man drei verschiedene Modi zur NFC Datenübertragung:

  1. Auslesen von auf einem passiven Speicher hinterlegten Informationen durch ein NFC Gerät. Z.B. Übertragung eines Konzerttermins von einem auf einem Plakat angebrachten NFC Tags zur Speicherung und Erinnerung auf ein NFC Handy.
  2. Auslesen von Informationen von einem NFC Endgerät durch ein aktives NFC Medium. Zum Beispiel das Auslesen des auf einem NFC Handy hinterlegten elektronischen Konzerttickets durch ein NFC Teminal im Eingangsbereich.
  3. Bidirektionaler Austausch von Daten zwischen zwei NFC Geräten im Dialog.

Der NFC Standard wird von verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen wie Handyproduzenten, Halbleiterherstellern, Telekommunikations-unternehmen, Netzwerkbetreibern, Entwicklern und Unternehmen aus der Finanzbranche entwickelt.

Bei NFC in Handys gibt es zwei verschiedene Technologien. Die NFC – Antenne kann sich, wie beim Samsung Galaxy Note 2 zu sehen, im Akkudeckel befinden. Die andere Möglichkeit ist es, die Antenne, wie beim Galaxy S3 und S4 geschehen, im Akku selbst anzusiedeln.

Bei der JuBaTec sind die NFC – fähigen Akkus, also Akkus mit verbauter NFC – Antenne, durch dieses Symbol gekennzeichnet:
nfc-logo-vectorHier die beiden von uns angebotenen Akkus für das Galaxy S3:
Mit NFC:
JBi9300NFC_kontakte
Ohne NFC:
JBi9300_kontakte

moTec stellt den ersten Akku für das Samsung Galaxy S4 (i9500 / i9505) vor

Als erster Markenanbieter stellt die moTec UG aus Heek Ihren Akku für das nagelneue Samsung Galaxy S4 (i 9500) vor. Der Akku liefert 2.600 mAh, dies entspricht exakt derselben Leistung wie der Originalakku von Samsung.

Der Akku kommt im moTec-typischen orange-schwarzen Design daher. „Die Entwicklung war diesmal besonders schwierig“ sagt Geschäftsführerin Sarah Haring auf Anfrage. „Das Gerät ist am Markt noch nicht verfügbar und so mußten wir auf die von Samsung bereits bekannt gegebenen Daten zurück greifen.“ so Frau Haring weiter.

Der moTec ist es immerhin gelungen, dieselbe Leistung wie im Original aus Ihrem Akku heraus zu kitzeln. „Da ist noch ein wenig Luft nach oben“ so der technische Leiter Mike Chang „wir bringen den Akku bewußt bereits jetzt auf den Markt, um die Nachfrage nach einem Zweitakku abdecken zu können. Aber das Galaxy S4 ist allein auf Grund der Displaygröße ein sehr akkulastiges Smartphone, so dass wir natürlich an einem Akku mit mehr Leistung arbeiten. Intern ist dieser bereits verfügbar, aber er hat es auf Grund unserer hohen Qualitätsstandards noch nicht bis zur Marktreife geschafft.“

Man findet den moTec Akku im gut sortierten Fachhandel oder unter www.motec-ltd.eu

Kapazität, Ladespannung, Innenwiderstand?

Wer sich mit Akkus beschäftigt, wird mit Begriffen wie Kapazität, Laderate, Innenwiderstand oder Memory- und Lazy-Battery-Effekt konfrontiert. Wenn man weiss, was sich dahinter verbirgt, begreift man die Eigenarten der Akkus besser.

Akku-Kapazität:
Die Kapazität wird in Milli-Ampere-Stunden (mAh) angegeben. Steht beispielsweise 1.000 mAh drauf, so liefert der Akku eine Stunde lang 1.000 mA oder fünf Stunden lang 200 mA Strom. Danach ist er entladen, und die Spannung bricht bei Belastung zusammen. NiMH-Mignon-Zellen erreichen derzeit eine Kapazität von etwa 2.200 mAh; Lithium-Packs in Notebooks bringen es auf über 6.000 mAh.

Akku-Laderate:
Dieser Begriff dient dazu, die Größe des Lade- oder Entladestroms unabhängig von der Akku-Kapazität anzugeben. Wird zum Beispiel ein 1.000-mAh- Akku mit 3 Volt geladen oder entladen, so beträgt der Lade-/ Entladestrom 3 mal 1.000 mA, also 3 Ampere. Manche Hersteller geben bei Li-Ion-Akkus die gespeicherte Energie in Wattstunden (Wh) an, diese Einheit können Sie jedoch leicht in mAh umrechnen: Steht zum Beispiel auf dem Stromspender 10 Wh und 7,2 Volt, dann dividieren Sie diese beiden Angaben (10 Wh/7,2 V) – der Akku hat demnach eine Kapazität von etwa 1,4 Ah beziehungsweise 1.400 mAh.

Impedanz oder Innenwiderstand:
Je niedriger der Innenwiderstand, desto besser fließt der Strom. Erhöht sich der Innenwiderstand bei Lithium-Akkus durch Alterung oder bei Nickel-Akkus durch falsches Laden, dann schalten batteriebetriebene Geräte bereits nach wenigen Minuten Betriebszeit ab. Mit etwa 100 Milli-Ohm weisen NiCd-Zellen den niedrigsten Innenwiderstand auf, gefolgt von Li-Ionen- (150 Milli-Ohm) und Li-Polymer-Akkus (200 Milli-Ohm). NiMH-Zellen haben mit mehr als 200 Milli-Ohm den höchsten Innenwiderstand, der bei falscher Wartung auf über 350 Milli-Ohm ansteigen kann.

Memory- und Lazy-Battery-Effekt:
Nickel-Akkus reagieren sauer, wenn sie nicht gefordert werden – dann schlägt bei NiCd-Akkus der Memory- und bei NiMH-Zellen der Lazy-Battery-Effekt zu. Beide Übeltäter entstehen durch häufiges Laden mit zu niedrigem Strom (zum Beispiel 0,1 V) oder wenn Sie vergessen, Akkus von Zeit zu Zeit völlig zu entladen.

Dann bilden sich kleine Kristalle auf den Elektroden – die Folge: Die Betriebszeit verkürzt sich um bis zu 90 Prozent, weil der Innenwiderstand wächst und somit die Spannung bei Belastung zusammenbricht. Bis auf einen Unterschied ähneln sich beide Effekte: Der Lazy-Battery-Effekt tritt nicht so abrupt ein wie der Memory-Effekt. Moderne Lithium-Akkus kennen den Memory-Effekt nicht, sie leiden jedoch unter anderen Schwächen.

Gerüchte um i8160 / i8190, die Akkus vom Galaxy Ace 2 / S3 mini

Seit Erscheinen des Samsung Galaxy S3 mini fragen sich viele: Welcher Akku steckt eigentlich in diesem Gerät? Samsung macht darum ja derzeit noch ein riesiges Geheimnis, nicht einmal auf der firmeneigenen Homepage findet man zu diesem Thema Informationen.

Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und können eine wundervolle Meldung präsentieren: Wir sind die Ersten in Europa, welche Euch den Akku fürs Samsung Galaxy S3 mini liefern können!

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku
Verkaufsverpackung des moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Noch bevor Samsung den Akku für das S3 mini auf seiner Homepage anbietet, könnt Ihr diesen bei uns bereits vorbestellen. Geliefert wird ab dem 10. Dezember, der Akku befindet sich bereits in Produktion.

der moTec MT-i8160 / i8190 Akku
der moTec MT-i8160 / i8190 Akku

Lustiges Detail: Der Akku ist weitgehend baugleich mit dem des Galaxy Ace 2, so dass wir ihn unter der Nummer MT-i8160 führen werden. Unsere Ausführung passt in beide Geräte. So könnt Ihr sowohl als S3 mini – Nutzer als auch als Ace II – Nutzer von der hohen Kapazität von 1.700 mAh profitieren!

Liebe Grüße
Eurer moTec-Team

P.S.:
Der Link zur Vorbestellung:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=181031578706

Kein eBay? Dann einfach eine Nachricht an uns senden, wir finden eine Lösung!